Unter dem Aktenzeichen 3607 IN 6313/25 wurde beim Insolvenzgericht des Amtsgerichts Charlottenburg ein Verfahren über den Insolvenzantrag der Stordeur + Rankewitz GmbH geführt. Das Unternehmen, ein Malermeisterbetrieb aus der Baubranche, war zuletzt in der Treuenbrietzener Straße 4 in 13439 Berlin geschäftsansässig und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB 53610 eingetragen. Gesetzlich vertreten wird die Gesellschaft durch ihren Geschäftsführer Mario Rankewitz.
Mit dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens verband sich die Hoffnung auf eine geordnete rechtliche Klärung der wirtschaftlichen Lage. Diese Perspektive blieb jedoch verwehrt. Mit Beschluss vom 02. Februar 2026 hat das Amtsgericht Charlottenburg den Antrag mangels Masse abgewiesen. Das Gericht stellte damit fest, dass kein ausreichendes Vermögen vorhanden ist, um auch nur die Kosten eines Insolvenzverfahrens zu decken.
Die Entscheidung macht die Tiefe der wirtschaftlichen Krise des Unternehmens deutlich. Wo selbst die finanziellen Mittel für ein gerichtliches Verfahren fehlen, ist die wirtschaftliche Substanz vollständig aufgebraucht. Mit der Abweisung endet der Weg durch das Insolvenzrecht bereits an seinem Anfang.
Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen die sofortige Beschwerde beim Amtsgericht Charlottenburg eingelegt werden. Ungeachtet dieser formalen Möglichkeit markiert die Entscheidung vom 02. Februar 2026 einen endgültigen Einschnitt und faktisch das Ende der unternehmerischen Tätigkeit der Stordeur + Rankewitz GmbH.