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Kamala Harris: „Ich bin noch nicht fertig – Amerika vielleicht schon“

GDJ (CC0), Pixabay

Die ehemalige US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat mal wieder die Tür zum Oval Office aufgemacht – oder zumindest einen Spalt weit. In einem BBC-Interview sagte sie, sie habe sich „noch nicht entschieden“, ob sie 2028 erneut kandidieren wolle, fügte aber vielsagend hinzu: „Ich bin noch nicht fertig.“
Das Land stöhnt: „Wir schon.“


„Möglicherweise ich“ – das Comeback der Vielleicht-Kandidatin

Harris zeigte sich optimistisch, dass „bald eine Frau die Vereinigten Staaten führen wird“.
Auf die Frage, ob sie selbst diese Frau sei, antwortete sie mit einem charmanten „möglicherweise“ – also der politischen Version von „mal sehen, was der Algorithmus so hergibt“.

Politikbeobachter sagen: Diese Antwort bedeutet, dass sie längst wieder Wahlkampf betreibt – nur ohne Plakate, aber mit Hoffnung und einem guten Friseurteam.


Trump? „Ein Tyrann.“ – sagt Harris (wieder)

In gewohnt kämpferischer Tonlage nannte Harris Ex-Präsident Donald Trump einen „Tyrannen“.
Sie erinnerte daran, dass sie schon 2024 davor gewarnt habe, er würde das Justizministerium als Waffe einsetzen – und nun genau das tue.
Offenbar hat sie ihre Reden recycelt: nachhaltig, aber wenig überraschend.

Sie kritisierte außerdem Unternehmen, die sich „dem Tyrannen gebeugt“ hätten – was in den USA in etwa so selten ist wie ein Burger ohne Bacon.


Weißes Haus: „Sie hat’s einfach nicht verstanden“

Das Team von Präsident Trump reagierte gewohnt diplomatisch – also gar nicht.
Pressesprecherin Abigail Jackson sagte laut BBC:

„Kamala Harris hätte nach ihrer krachenden Niederlage den Wink verstehen sollen: Niemand will ihre absurden Lügen hören.“

Und weiter:

„Vielleicht hat sie den Wink ja verstanden – und deshalb redet sie jetzt lieber mit der BBC statt mit Amerikanern.“

Ein Satz, der ungefähr so freundlich klingt wie ein Tweet um 3 Uhr morgens.

2024 war gestern – aber 2028 ruft

Harris war 2024 als Notkandidatin für die Demokraten angetreten, nachdem Joe Biden den Staffelstab und vermutlich auch das Gedächtnis abgegeben hatte.
Sie verlor klar gegen Trump, aber politische Karrieren in den USA sind wie Serien bei Netflix:
Selbst nach der Absetzung gibt’s immer noch ein Comeback-Special.

Fazit:

Kamala Harris ist „noch nicht fertig“ –
Amerika vermutlich auch nicht mit ihr.
Und wenn sie tatsächlich wieder antritt,
dürfte sie zumindest sicher sein:
Beim nächsten Mal wird’s bestimmt wieder spannend – für alle anderen.

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