Donald Trump hat ein neues Einreiseverbot für Staatsangehörige aus zwölf Ländern verhängt. Grund sei laut Trump ein „erhöhtes Sicherheitsrisiko“ nach einem Terroranschlag in Boulder, Colorado.
Betroffen sind unter anderem Afghanistan, Iran, Somalia und der Sudan. Für Bürger aus sieben weiteren Ländern – darunter Kuba, Venezuela und Laos – gelten teilweise Beschränkungen.
„Wir wollen keine Menschen, die unser Land gefährden oder ihre Visa überziehen“, sagte Trump in einer Videobotschaft.
Kritik kommt von Menschenrechtsorganisationen, die den Schritt als diskriminierend bezeichnen. Die Maßnahmen treten mit sofortiger Wirkung in Kraft.