Ein Gericht im US-Bundesstaat Virginia hat einer ehemaligen Lehrerin rund zehn Millionen Dollar (etwa 8,7 Mio. Euro) zugesprochen. Die Frau war im Jänner 2023 von einem sechsjährigen Schüler in ihrer Klasse angeschossen worden. Sie erlitt Schussverletzungen an Hand und Brust und musste zwei Wochen im Krankenhaus verbringen.
Die Lehrerin hatte 40 Millionen Dollar gefordert und warf der stellvertretenden Schulleiterin vor, Warnungen ignoriert zu haben, dass das Kind eine Waffe in die Schule mitgebracht hatte. Die Mutter des Jungen wurde bereits zu vier Jahren Haft verurteilt.