Mit kräftigem Wind und Regenschauern startet der Herbst in die neue Woche – besonders im Nordwesten Deutschlands macht sich das ungemütliche Wetter frühzeitig bemerkbar. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, müssen sich Bewohner an der Nordsee sowie in den Bergregionen bereits in den frühen Morgenstunden des Montags auf Starkregen und stürmische Böen einstellen. Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern sind möglich.
Besonders betroffen: Westen und Nordwesten
Der Westen und Nordwesten des Landes steht besonders im Fokus der ersten herbstlichen Wetterlage des Jahres. Neben dem kräftigen Wind ziehen dichte Wolkenfelder über das Land. Zeitweise kann es zu Schauern kommen, gelegentlich lässt sich aber auch die Sonne blicken.
Milder Temperaturkontrast zum Sturm
Trotz des stürmischen Wetters bleibt es vergleichsweise mild: Die Temperaturen erreichen am Montag Höchstwerte zwischen 18 und 24 Grad – ein letztes Aufbäumen des Spätsommers, bevor es in den kommenden Tagen voraussichtlich kühler wird.
Empfehlung: Vorsicht im Freien
Der DWD empfiehlt, lose Gegenstände im Freien zu sichern und Spaziergänge in Küsten- oder Bergregionen mit Vorsicht zu planen. Vor allem in den Morgenstunden sei mit teils unangenehmen Wetterbedingungen zu rechnen.
Mit diesem ersten Herbststurm läutet der September endgültig die unbeständigere Jahreszeit ein – Regenjacke und windfeste Kleidung dürften in den kommenden Tagen gute Begleiter sein.