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Trotz sechsstelligen Einkommens: In vielen US-Städten bleibt kaum Geld übrig

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay

Eine Analyse von LendingTree zeigt, dass in 25 der 100 größten US-Städte selbst ein Einkommen von 100.000 Dollar pro Jahr für eine Familie mit drei Personen nicht ausreicht, um die monatlichen Grundausgaben zu decken. Grund sind hohe Lebenshaltungskosten, insbesondere Miete, Kinderbetreuung, Versicherungen und Steuern.

Teuerste Städte (monatliche Ausgaben über dem Einkommen von ca. 8.333 Dollar):

  • San Jose: 10.540 $ (–2.207 $)
  • San Francisco: 10.137 $ (–1.804 $)
  • Boston: 9.946 $ (–1.613 $)
  • Honolulu, Washington D.C., Seattle, New York – alle mit über 700 $ monatlichem Defizit

Relativ günstige Städte (monatlicher Überschuss bei 100.000 $ Einkommen):

  • Cleveland: +1.393 $
  • Louisville: +1.281 $
  • Memphis, New Orleans, Cincinnati, Milwaukee – alle mit über 1.000 $ Überschuss
  • Houston, Detroit, Las Vegas – zwischen +750 und +885 $

Die Analyse zeigt, dass 100.000 Dollar nicht mehr überall als finanziell „sicher“ gelten. Besonders in Großstädten mit hohen Mieten und Lebenshaltungskosten bleibt oft kaum Geld übrig – und das ohne Berücksichtigung von Schulden wie Studienkrediten oder Kreditkarten.

 

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