Die USA haben ihre neue nationale Verteidigungsstrategie vorgestellt – und setzen dabei klare Prioritäten. Der Fokus liegt künftig deutlich stärker auf der eigenen Sicherheit sowie auf dem strategischen Wettbewerb mit China. Für Europa bedeutet das vor allem eines: Die Vereinigten Staaten erwarten mehr militärische Eigenverantwortung von ihren Verbündeten.
Kern der neuen Strategie ist die Einschätzung, dass China die größte langfristige Herausforderung für die sicherheitspolitischen Interessen der USA darstellt. Washington richtet seine militärischen Fähigkeiten deshalb verstärkt auf den indo-pazifischen Raum aus. Abschreckung, technologische Überlegenheit und schnelle Einsatzfähigkeit sollen dort weiter ausgebaut werden. Russland wird zwar weiterhin als Bedrohung eingestuft, spielt jedoch eine geringere Rolle als noch in früheren Strategiepapiere.
Gleichzeitig rücken der Schutz des US-Heimatgebiets und der unmittelbaren Umgebung stärker in den Mittelpunkt. Die Verteidigung kritischer Infrastruktur, Cyberabwehr und der Schutz vor Raketen- und Weltraumbedrohungen werden als zentrale Aufgaben definiert. Die USA wollen ihre Kräfte effizienter einsetzen und ihre militärische Präsenz global stärker priorisieren.
Für Europa hat das spürbare Konsequenzen. Zwar bekennen sich die USA weiterhin zur NATO und zur Bündnissolidarität, doch der Ton ist klar: Die europäischen Staaten sollen mehr Verantwortung für ihre eigene Sicherheit übernehmen. Höhere Verteidigungsausgaben, eine bessere Koordinierung innerhalb Europas und der Ausbau eigener militärischer Fähigkeiten gelten als notwendig, um das transatlantische Bündnis ausgewogen zu halten.
Der Militärexperte Ralph Thiele warnt davor, die Neuausrichtung zu unterschätzen. „Wir werden nun ganz genau studieren müssen, was das für uns bedeutet“, sagte er. Europa müsse sich darauf einstellen, im Ernstfall schneller und eigenständiger handeln zu können – sowohl militärisch als auch politisch.
Die neue US-Verteidigungsstrategie markiert damit keinen Bruch, wohl aber eine Verschiebung der Gewichte. Während Washington seinen Blick zunehmend nach Asien richtet, wächst für Europa der Druck, sicherheitspolitisch geschlossener, handlungsfähiger und unabhängiger zu werden.
So kann man es auch benennen per Wattebäuschchen-Journalismus. Die Einigung Europas haben in der Vergangenheit schon einige Denker & Denkerinnen für notwendig befunden, doch die wachsende Abhängigkeit von Russland, USA und China hielt den Schlafmodus auf “on”.
Europa hat gar nichts mehr zu lachen, da Trump bewusst spaltet mit der Folge, sich keinesfalls mehr auf ihn verlassen zu können. Wer das nicht begriffen hat weiß icht wovon er/sie etc. redet.
Die Milliarden, die allein Deutschland in Tötungsmaschinerie steckt, fehlen für sämtliche Maßnahmen der Infrastruktur! In nur 5 Jahren werden verschiedene Schulen zur Schrottimmobilie erklärt werden, Patienten werden heutzutage i.d.R. nicht mehr behandelt sondern verwaltet: Drehtürenprinzip mit Minimalstaufenthalt in der Praxis.
Zunehmend unzumutbare Preiserhöhungen setzen Bürger mehr und mehr unter Druck. Reiche werden immer reicher, Arme immer ärmer – von Gerechtigkeit keine Spur! Krankenstände nehmen zu, wen wunderts denn noch? Wohl nur den deutschen Kanzler immer noch nicht …indem Medien Kürzungen seitens Unternehmen von Löhnen & Gehältern ausrufen. Tolle Wahlwerbung vor Landtagswahlen kann man da nur sagen. Ist ja auch egal, wenn Beamte krank sind oder auf krank machen und dafür jahrelang vollen Sold erhalten, nicht wahr …. !?
Kũrzen von Managergehältern wär mal ‘ne Alternative. Leute, die mit ihrem Geld nicht mehr wissen wohin!