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Insolvenzverfahren gegen Hoer Projektinvest GmbH & Co. KG mangels Masse abgewiesen

Mohamed_hassan (CC0), Pixabay

Aktenzeichen: 3613 IN 2655/25

Das Amtsgericht Charlottenburg hat am 4. Oktober 2025 im Verfahren 3613 IN 2655/25 den Antrag eines Gläubigers auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Hoer Projektinvest GmbH & Co. KG, Kurfürstendamm 132a, 10711 Berlin, mangels Masse abgewiesen.

Die Gesellschaft, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRA 38262, wurde durch ihre Gesellschafterin, die ascolti Beteiligung GmbH, vertreten. Mit der Entscheidung stellte das Gericht fest, dass die vorhandenen Vermögenswerte der Schuldnerin nicht ausreichen, um die Kosten eines Insolvenzverfahrens zu decken – ein deutliches Zeichen für die vollständige wirtschaftliche Erschöpfung der Gesellschaft.

Die Hoer Projektinvest GmbH & Co. KG war im Bereich der Immobilienentwicklung und Projektinvestition tätig und hatte ihren Sitz in einer der renommiertesten Geschäftsadressen Berlins am Kurfürstendamm. Mit der gerichtlichen Abweisung endet das Insolvenzverfahren noch vor seiner eigentlichen Eröffnung.

Für die Gläubiger bedeutet dieser Beschluss, dass keine Insolvenzmasse vorhanden ist, aus der offene Forderungen befriedigt werden könnten. In vielen Fällen führt eine solche Entscheidung in der Folge zur Löschung der Gesellschaft aus dem Handelsregister.

Amtsgericht Charlottenburg – Insolvenzgericht – 4. Oktober 2025

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