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Gen Z, Tsunamis und ein altes Lieblingsgetränk: Das bewegt die USA gerade

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay

❤️ Gen Z und die Angst vor dem Dating

Immer mehr junge Erwachsene der Generation Z (geboren nach 1996) stellen das klassische Dating infrage. Viele sind risikoscheuer, haben weniger reale Sozialkontakte und meiden emotionale Achterbahnfahrten. Statt Beziehungen suchen manche „Situationships“ – Verbindungen ohne feste Verpflichtungen. Andere verzichten ganz auf Sex.

Doch nicht alle geben auf: Die 26-jährige TikTokerin Ellie Williams will mit ihrer Serie „Where men on the street go out in NYC“ junge Menschen ermutigen, wieder offline zu flirten. Ziel: Mut zur echten Begegnung – fern von Algorithmen.


🌊 Tsunami-Warnung – und Surfer, die trotzdem rauspaddeln

Nach einem schweren Erdbeben im Osten Russlands wuchs Ende Juli die Angst vor einem Tsunami an der US-Westküste. USA TODAY-Reporter und Surfer Will Carless erklärt die Physik dahinter: Tsunamis entstehen nicht durch Wind, sondern durch plötzliche massive Wasserverschiebung – wie bei einem Körper, der sich im Bad ruckartig aufrichtet.

Viele ignorierten die Warnung – manche gingen sogar surfen. Der Tsunami blieb letztlich moderat.


🏰 Ghislaine Maxwell: Vom Luxusleben zur Häftlingsnummer

Die einst glamouröse Freundin von Jeffrey Epstein sitzt inzwischen eine 20-jährige Haftstrafe wegen Menschenhandels ab. Doch Ghislaine Maxwell hofft offenbar auf einen Präsidialerlass von Donald Trump. Ihre Geschichte ist Thema einer ausführlichen Reportage von Laura Trujillo – ein Abstieg von elitärem Luxus zur Isolation im Frauengefängnis.


🥃 Whiskey-Drama im Norden: Old Fashioned ohne Bourbon

Reporter Michael Collins reiste nach Québec, um zu erkunden, wie der Handelsstreit zwischen den USA und Kanada auf Getränke durchschlägt. Dort mixen Barkeeper jetzt Old Fashioneds mit kanadischem Whiskey statt dem traditionellen Kentucky Bourbon. Für den Südstaatler Collins eine kleine Geschmackskatastrophe – mit diplomatischem Nachgeschmack.


🧦 Reise-Tipp der Woche: Schuhe an Bord? Bitte ja!

Laut Flugbegleitern gibt es kaum etwas Unangenehmeres als barfüßige Passagiere im Flugzeug. USA TODAY-Reporter Zach Wichter erklärt, warum gute Fußhygiene auch in der Luft zählt – besonders wenn die Füße auf fremden Armlehnen landen.

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