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    Unternehmensanleihe

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    pictavio (CC0), Pixabay

    Durch eine solche Anleihe besorgen sich Unternehmen Geld in Form von Fremdkapital. Sie leihen sich also Geld und versprechen, dieses Geld nach einer bestimmten Zeit – beispielsweise nach zwei oder zehn Jahren – zurückzuzahlen und in der Zwischenzeit dem Gläubiger Zinsen zu zahlen.

    Anleger, die eine solche Anleihe kaufen, gehen das sogenannte Emittentenrisiko ein. Sollte das Unternehmen insolvent gehen, ist das Kapital ganz oder zumindest teilweise verloren sein. Dafür erhalten Anleger im Regelfall eine höhere Rendite als bei sicheren Geldanlagen ohne Emittentenrisiko.

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