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Guten Morgen

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Free-Photos (CC0), Pixabay

Nach dem Angriff vor den früheren Büroräumen der französischen Satirezeitung „Charlie Hebdo“ in Paris hat die Polizei gestern zwei weitere Verdächtige festgenommen. Nach Angaben aus Justizkreisen handelt es sich um einen Bruder und einen Bekannten des Hauptverdächtigen. Insgesamt befinden sich damit nun neun Verdächtige in Polizeigewahrsam.

Vor dem einstigen Sitz der „Charlie Hebdo“-Redaktion in Paris hatte ein Angreifer eine Journalistin und einen Journalisten einer Agentur mit einem Hackmesser attackiert und schwer verletzt. In der Nähe des Bastille-Platzes wurde kurz darauf ein junger Mann festgenommen, der 18 Jahre alt ist und aus Pakistan kommt.

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Sechs Jahre nach der mutmaßlichen Tötung von 43 Studierenden haben die Behörden in Mexiko Haftbefehle gegen zahlreiche Polizisten und Soldaten ausgestellt. Man gehe davon aus, dass diese Personen etwas mit dem Verbrechen zu tun hätten, sagte der Vorsitzende der Sonderstaatsanwaltschaft für den Fall, Omar Gomez, gestern in Mexiko-Stadt.

Die Studierenden waren am 26. September 2014 im Teilstaat Guerrero verschwunden. Die Behörden vermuten, dass sie von Polizisten verschleppt wurden und an Mitglieder eines Drogenkartells übergeben wurden, die die jungen Leute schließlich verbrannten. Seitdem wurden Dutzende Leichen in Massengräbern in den umliegenden Bergen gefunden.

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In London ist es gestern bei Protesten gegen die verschärften Coronavirus-Maßnahmen zu Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und der Polizei gekommen. Zehn Menschen seien festgenommen und vier Einsatzkräfte verletzt worden, teilte die Polizei mit.

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Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte begrüßt die neuen Vorschläge für eine effiziente Abschiebung abgelehnter Asylsuchender, mit denen die EU-Kommission Bewegung in die seit Jahren blockierten Verhandlungen über eine Asylreform bringen will. Zugleich forderte er Strafen für EU-Länder, die in der Migrationspolitik nicht kooperativ sind.

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