Im Zusammenhang mit dem milliardenschweren Wirecard-Betrug sind in Singapur zwei Geschäftsleute zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Ein Gericht befand die Männer schuldig, zentrale Dokumente gefälscht und damit maßgeblich zur Täuschung von Investoren und Prüfern beigetragen zu haben.
Nach Berichten eines örtlichen Nachrichtensenders wurde ein Geschäftsmann aus Singapur zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Ein britischer Mitangeklagter muss eine Haftstrafe von sechseinhalb Jahren antreten. Beide hatten gegenüber Banken und Wirtschaftsprüfern bestätigt, dass der deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard über hohe Geldbeträge auf angeblichen Treuhandkonten verfüge.
Konkret ging es um Hunderte Millionen Euro, die nach den gefälschten Unterlagen bei Banken in Asien hinterlegt sein sollten. Diese Guthaben existierten jedoch nicht. Die falschen Bestätigungen spielten eine zentrale Rolle dabei, das tatsächliche Ausmaß der finanziellen Schieflage von Wirecard über Jahre hinweg zu verschleiern.
Wirecard war im Sommer 2020 zusammengebrochen, nachdem bekannt geworden war, dass 1,9 Milliarden Euro in der Bilanz fehlten. Der Skandal gilt als einer der größten Wirtschafts- und Finanzbetrugsfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte und hat international Ermittlungen ausgelöst.
Mit den Urteilen in Singapur ist ein weiterer Teil der juristischen Aufarbeitung abgeschlossen. Die Gerichte sahen es als erwiesen an, dass die beiden Verurteilten bewusst falsche Angaben machten und damit halfen, das Betrugssystem aufrechtzuerhalten. Weitere Verfahren im In- und Ausland im Zusammenhang mit dem Wirecard-Komplex sind weiterhin anhängig.
hmm…
unbelieveable – incub – pfuipfuipfui
das entspricht in etwa drei Hundertstel des Vermoegens von Herrn BeZ Os.
ueber so lange Zeit hinweg … psst – verheimlicht/vertrixt/ausgeschmiert
Gruß an Herrn Stadler nach Stadelheim, falls er dort noch verweilen muss. Irgendwie glaube ich, dass Sie nicht ganz so charakterlos sind.
Apropos, verlebt Herr JAn M. noch weiterhin eine angenehme Zeit im Lande Herrn Pu TiNs?
eenn ja, forza Rechtsstaat germany und den Suchtrupps dorthin (Geheimdienst?)
ich pers lebe von vetsteuertem Einkommen, das ich monatl erarbeite, um mir das Leben im wunderschoenen (ohne Zynismus!) DeutschLand fzu fnanzieren.
Zum Glueck war ich nie im Besitz von wiretc Aktien / Fonds / Anleihen – diesdas und! nie dort angestellt, also Mitarbeiter.
ich gehe mich jetzt uebergeben.