Der Herbst macht sich mit voller Kraft bemerkbar: Der erste Sturm des meteorologischen Herbstes rollt auf den Nordwesten Deutschlands zu. Bereits in der Nacht auf Montag soll sich der Wind insbesondere an der Nordseeküste deutlich verstärken, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt.
Stürmischer Wochenstart erwartet
DWD-Meteorologe Nico Bauer warnte vor einem unangenehmen Mix aus Wind, Wolken und gelegentlichen Gewittern: „Auch abseits der Küsten weht ein starker bis stürmischer Wind, der den Montag ziemlich ungemütlich machen dürfte.“ Besonders im Flachland und an exponierten Lagen kann es zu Sturmböen kommen.
Zwischen Sonnenstrahlen und Blitzgefahr
Trotz der turbulenten Wetterlage zeigt sich der Montag nicht durchgehend grau: Etwas Sonnenschein wird ebenso erwartet wie vereinzelte Gewitter, die vor allem in den Nachmittagsstunden für kurze, aber heftige Niederschläge sorgen könnten. Wer unterwegs ist, sollte also besser einen Schirm – oder gleich eine wetterfeste Jacke – bereithalten.
Herbststurm mit spätsommerlichen Temperaturen
Überraschend: Trotz Sturm bleibt es mild bis warm. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 24 Grad, was für Mitte September eher überdurchschnittlich ist. In windgeschützten Regionen kann es sich sogar fast spätsommerlich anfühlen – zumindest zwischen zwei Böen.
Fazit: Der Herbst ist da – und er kommt stürmisch
Mit dem herannahenden Sturm läutet das Wetter endgültig den Herbstmodus ein. Die kommenden Tage dürften von wechselhafter Witterung und unbeständiger Luft geprägt sein. Der DWD empfiehlt, lose Gegenstände im Freien zu sichern und sich regelmäßig über aktuelle Wetterwarnungen zu informieren.
Ob Spaziergang oder Schulweg – am Montag besser gut festhalten!