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Papst Leo XIV.: „Pandemie der Waffen“ beenden – bewegender Appell für Frieden und Kinderschutz
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Papst Leo XIV.: „Pandemie der Waffen“ beenden – bewegender Appell für Frieden und Kinderschutz

JerOme82 (CC0), Pixabay

Mit bewegenden Worten hat Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz in Rom ein Zeichen gesetzt – gegen Gewalt, gegen Krieg, und besonders gegen das sinnlose Sterben von Kindern. Er gedachte der unzähligen jungen Opfer von Waffengewalt, insbesondere in den USA, und sprach von einer globalen Krise: der „Pandemie der Waffen“.

Jeden Tag sterben Kinder – auf Schulhöfen, in ihren Häusern, auf den Straßen. Es ist ein weltweites Versagen der Menschlichkeit.“ Seine Stimme war ruhig, aber eindringlich, als er betonte: „Wir bitten Gott, diese Pandemie zu beenden – die der großen und kleinen Waffen, die unsere Welt krank machen.

Der Papst appellierte zugleich an die Verantwortlichen in den Krisenregionen der Welt, insbesondere mit Blick auf den anhaltenden Krieg in der Ukraine: „Die Stimme der Waffen muss endlich verstummen. Stattdessen müssen die Stimmen der Brüderlichkeit, des Dialogs und der Gerechtigkeit laut werden.“

Leo XIV. zeigte sich erschüttert über die Gleichgültigkeit vieler Staaten, die trotz der wachsenden Zahl an Opfern weiterhin an der Verbreitung von Waffen verdienen. Es brauche nicht nur politische Lösungen, so der Pontifex, sondern „einen Wandel im Herzen der Menschen“.

Auf dem Petersplatz war die Stimmung still, viele Gläubige hatten Tränen in den Augen, als der Papst sein Gebet für die getöteten Kinder sprach. Es war ein Moment des Innehaltens – und ein eindringlicher Weckruf an eine Welt, die sich an Gewalt zu gewöhnen scheint.

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