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Weltblutspendetag: Gesundheitsministerin Warken appelliert an junge Menschen

Mohamed_hassan (CC0), Pixabay

Zum Weltblutspendetag richtet Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einen eindringlichen Appell an die junge Generation: Mehr Menschen müssten bereit sein, Blut zu spenden. „Der Gang zum Blutspenden ist bei ihnen leider etwas aus der Mode gekommen. Ihr tut was Gutes. Macht mit“, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Blutspenden bleiben ein unverzichtbarer Bestandteil der medizinischen Versorgung. Ob bei schweren Unfällen, lebensrettenden Operationen oder bei der Behandlung chronisch kranker Patienten – immer wieder sind Blutkonserven dringend erforderlich. „Jeder von uns kann im Notfall oder bei Operationen auf Blutkonserven angewiesen sein“, betonte Warken.

Besonders die Zahl der jungen Spenderinnen und Spender ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dabei könnten gerade sie mit ihrem Beitrag helfen, Engpässe bei der Versorgung zu verhindern. Spenden dürfen in der Regel gesunde Erwachsene ab 18 Jahren, die mindestens 50 Kilogramm wiegen.

Zum Weltblutspendetag möchten Organisationen und Gesundheitseinrichtungen das Bewusstsein für die Bedeutung der Blutspende erneut schärfen. Jeder einzelne Beitrag zählt – denn jede Blutspende kann Leben retten.

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