Dark Mode Light Mode

Memorial-Day-Wochenende: Verkehrsexperten warnen vor massiven Staus – diese Städte sind besonders betroffen

MIH83 (CC0), Pixabay

Zum diesjährigen Memorial-Day-Wochenende (22.–26. Mai) erwartet die US-Verkehrsbehörde einen neuen Reiserekord: Rund 45,1 Millionen Amerikaner werden laut dem Automobilclub AAA innerhalb der USA unterwegs sein – 1,4 Millionen mehr als im Vorjahr. Die meisten von ihnen reisen mit dem Auto.

Größte Verkehrsprobleme: New York, Los Angeles und Chicago

Laut Daten von HERE Technologies, einem Unternehmen für Standortdaten und Verkehrsanalyse, sind vor allem Metropolen betroffen:

  • New York City: Besonders staugefährdet sind die Washington Bridge und die Verrazano-Narrows Bridge.

  • Los Angeles: Auf der Route 60 sowie dem Pacific Coast Highway wird mit langen Verzögerungen gerechnet.

  • Chicago: Die Kennedy Expressway gehört zu den am stärksten belasteten Strecken im Mittleren Westen.

  • San Francisco: Die Central Freeway war an den vergangenen Wochenenden besonders überlastet.

Stärkste Zunahme in Detroit

Detroit verzeichnete zwischen April und Mai den stärksten Anstieg von Staus unter den zehn analysierten Städten – ein Hinweis auf zunehmende Wochenendreisen mit dem Auto.

Hauptverkehrszeiten und Empfehlungen

Wer Staus vermeiden will, sollte seine Reisezeit gut planen. Laut HERE Technologies und AAA sind folgende Zeiten zu beachten:

🔺 Vermeiden Sie die Nachmittagsstunden an diesen Tagen:

  • Donnerstag, 22. Mai

  • Freitag, 23. Mai

  • Montag, 26. Mai

Beste Abfahrtszeiten:

  • Donnerstag & Samstag: vor 12 Uhr

  • Freitag: vor 11 Uhr

  • Rückreise Sonntag: vor 13 Uhr

  • Rückreise Montag: vor 14 Uhr

Tipp von AAA: Auch kurze Ausflüge lohnen sich
Nicht jeder braucht eine Fernreise, um das lange Wochenende zu genießen, betont Stacey Barber, Vizepräsidentin von AAA Travel:
„Viele Familien machen einfach einen Roadtrip ans Meer oder besuchen Freunde – diese Wochenenden sind ideal für spontane Reisen.“


Fazit:
Wer zum Memorial Day unterwegs ist, sollte Geduld mitbringen und früh starten. Besonders rund um New York, L.A. und Chicago drohen lange Staus. Frühzeitige Planung spart Nerven – und Benzin.

Kommentar hinzufügen Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Previous Post

Trotz sinkender Grenzübertritte: Trump-Regierung fordert 45,6 Milliarden Dollar für weiteren Mauerbau

Next Post

Masernfälle nehmen zu – Ärzte warnen vor Impflücken bei Kindern