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USA verliert Topbonität: Fed bleibt cool – „Wir sehen das ganz entspannt“

Alexas_Fotos (CC0), Pixabay

Die US-Notenbank Fed reagierte auf die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch Moody’s so gelassen, dass man fast dachte, die Nachricht sei aus Versehen im Spam-Ordner gelandet. Vizechef Philip Jefferson ließ durchblicken, dass die neue Bewertung ungefähr die gleiche Priorität hat wie ein Wetterbericht aus dem letzten Jahr.

Entspannt bleiben – auch bei „Aa1“

Moody’s hatte die Kreditwürdigkeit der USA von „Aaa“ auf „Aa1“ herabgestuft – was in Finanzkreisen so klingt wie: „Nicht mehr perfekt, aber immer noch besser als ein kaputtes Sparschwein.“ Begründung: Die Finanzlage der USA könnte sich im Vergleich zu früheren Zeiten weiter verschlechtern. Als wäre das eine Überraschung!

Jefferson kommentierte das Ganze mit der Ruhe eines Zen-Meisters:
„Wir betrachten diese Herabstufung genauso wie alle anderen Daten – also halb gelangweilt und ohne große Aufregung.“

Preisfrage: Was bedeutet das überhaupt?

Auf die Frage, welche Auswirkungen die Herabstufung nun konkret auf die Geldpolitik hat, antwortete Jefferson sinngemäß:
„Wir machen einfach weiter wie bisher – unsere Mission bleibt die gleiche: Jobs schaffen und die Preise in Schach halten. Ob uns die Kreditwürdigkeit dabei zusieht oder nicht, ist eher nebensächlich.“

Man könnte fast meinen, die Fed habe den Moody’s-Bericht in der „Lesen und vergessen“-Ablage verstaut. Jefferson betonte zudem, dass die Einschätzung von Moody’s „politisch-ökonomisch“ wohl irgendwas bedeutet – was genau, darüber kann die Fed bei einer Tasse Kaffee nachdenken.

Topbonität – na und?

Der Dollar und die US-Staatsanleihen reagierten auf die Nachricht mit leichter Nervosität – so, als hätten sie gerade erfahren, dass ihr Lieblingscafé dauerhaft geschlossen bleibt. Die Fed hingegen bleibt stoisch:
„Ob Aaa oder Aa1 – Hauptsache, die Druckerpresse läuft weiter“, schmunzelte ein Insider.

Jefferson brachte es auf den Punkt:
„In einer Zeit wie dieser konzentrieren wir uns auf das Wesentliche: ruhig bleiben, Geldpolitik machen und keine Panik verbreiten – selbst wenn die Ratingagenturen mal wieder ihre Meinung ändern.“

Fazit: Die Fed macht weiter wie bisher – schließlich ändert ein Buchstabe mehr oder weniger nichts an der Tatsache, dass die USA auch mit „Aa1“ immer noch die größte Wirtschaftsmacht der Welt sind.

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