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USA

David_Peterson (CC0), Pixabay

Wer im Ruhestand auf eine möglichst hohe monatliche Auszahlung der US-Sozialversicherung (Social Security) angewiesen ist, sollte diese drei weit verbreiteten Fehler vermeiden – sie können Ihre Rente dauerhaft schmälern:

1. Zu frühe Inanspruchnahme der Rente
Wer bereits mit 62 Jahren seine Rente bezieht, muss mit erheblichen Abschlägen rechnen. Bis zum regulären Rentenalter (je nach Geburtsjahr zwischen 66 und 67 Jahren) beträgt die Kürzung bis zu 30 %. Wer hingegen bis zum Alter von 70 wartet, erhält 24 % mehr – dank sogenannter „Delayed Retirement Credits“.

2. Weniger als 35 Arbeitsjahre
Die Rentenhöhe richtet sich nach dem Durchschnittseinkommen der 35 besten Erwerbsjahre. Wer früher in den Ruhestand geht und weniger als 35 Jahre arbeitet, hat Jahre mit null Einkommen in der Berechnung – was die monatliche Zahlung deutlich reduziert. Besser: Länger arbeiten, um schwache Jahre zu ersetzen.

3. Arbeiten vor dem Erreichen des regulären Rentenalters
Wer vor dem offiziellen Rentenalter Rente bezieht und gleichzeitig weiterarbeitet, riskiert ebenfalls Kürzungen: Ab einem Jahreseinkommen von $23.400 wird ein Teil der Rente einbehalten. Die gute Nachricht: Nach dem regulären Rentenalter gilt diese Einschränkung nicht mehr – dann darf unbegrenzt hinzuverdient werden.

Fazit:
Frühzeitig zu planen, lohnt sich. Zwar können individuelle Lebensumstände diese Entscheidungen beeinflussen – wer aber langfristig mehr aus der Social Security herausholen will, sollte diese drei Punkte sorgfältig abwägen.

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