Start Allgemein Der Hass auf die Berliner Politiker

Der Hass auf die Berliner Politiker

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succo (CC0), Pixabay

Es ist wichtig, deutlich anzusprechen, dass Politiker früher eine bedeutende gesellschaftliche Position hatten. Heutzutage empfinden viele Menschen einen starken Hass gegenüber Politikern, wodurch der Respekt vor unseren gewählten Volksvertretern immer mehr schwindet.

Vorfälle wie das Familienversorgungsministerium von Habeck tragen dazu bei, den Graben zwischen Politikern und der Bevölkerung noch weiter zu vergrößern. Es ist auch klar, dass die CDU/CSU als Alternative zur Wahl nicht wirklich in Betracht gezogen wird. Viele geben der Partei von Ex-Kanzlerin Merkel eine große Mitschuld an der aktuellen Situation. In Anbetracht dessen, was bleibt den Bürgern übrig, wenn sie ihren Protest sichtbar machen wollen?

Sie wählen die AfD.

Diese Partei wurde immer wieder als rechtsextrem abgestempelt, obwohl sich politisch niemand ernsthaft mit ihr auseinandergesetzt hat. Im Gegenteil, obwohl die Partei demokratisch in den Bundestag gewählt wurde, werden ihr viele demokratische Rechte verwehrt. Ein Beispiel hierfür ist die Wahl eines Bundestagsvizepräsidenten. Jeder von der AfD aufgestellte Kandidat wird abgelehnt. Das ist inakzeptabel.

Auch in der deutschen Politik muss man allmählich beginnen, die AfD an bestimmten Stellen einzubinden, damit sie im politischen Alltag Stellung beziehen muss. Dadurch wird schnell deutlich, ob die AfD tatsächlich anders handeln kann oder nur daran interessiert ist, von den Fleischtöpfen zu profitieren, ähnlich wie es die Grünen in Sachsen nach der letzten Landtagswahl getan haben. Hunderte von neuen Stellen wurden in den Ministerien geschaffen, um Parteimitglieder zu versorgen.

Ich bin überzeugt, dass ein großer Teil der CDU Sachsen lieber mit der AfD zusammenarbeiten würde als mit den Grünen und der SPD. Möglicherweise wäre eine solche Politik für den Freistaat Sachsen auch erfolgreicher. Wenn man sich eine der grünen Spitzenpolitiker in Sachsen, Katja Meier, anschaut, stellt sich die Frage: „Was hat eine solche Frau als Justizministerin in der Politik zu suchen?“ Frau Meier geht es nicht um die Politik für die Bürger des Freistaates, sondern um die Versorgung ihrer eigenen Parteiklientel mit gut bezahlten Positionen, ähnlich wie Herrn Habeck in Berlin.

Michael Kretschmer und die sächsische CDU müssen sich nach der nächsten Landtagswahl die Frage stellen, ob sie eine Zusammenarbeit mit der AfD in Erwägung ziehen sollten, möglicherweise sogar ohne ihn. Sachsen braucht eine Regierung, die wieder Politik für die Bürger des Freistaates macht und nicht für die Parteimitglieder der Grünen oder der SPD.

Schauen Sie sich Martin Dulig an. Er war der schlechteste Wirtschaftsminister, den Sachsen je hatte. Keine Ideen, keine Motivation – so könnte man seine Amtszeit beschreiben.

Wenn die CDU Sachsen etwas verändern will, muss sie ernsthaft über eine Koalition mit der AfD nachdenken. Offensichtlich

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