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Mauritius

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Ymon (CC0), Pixabay

Vor der Insel Mauritius ist offenbar eine weitere Umweltkatastrophe verhindert worden: Einsatzkräften gelang es gestern, den verbliebenen Treibstoff aus den Tanks eines vor der Küste auf Grund gelaufenen Frachters abzupumpen. „Es war ein Rennen gegen die Zeit“, sagte der Regierungschef des Inselstaats, Pravind Jugnauth. Er würdigte die „exzellente Arbeit“ der Katastrophenhelfer, die „ein weiteres Ölleck verhindert haben“.

Der japanische Frachter „Wakashio“, der unter der Flagge Panamas fährt, war am 25. Juli mit rund 4.000 Tonnen Treibstoff an Bord auf ein Riff vor der Südostküste des Urlauberparadieses aufgelaufen. Mehr als 1.000 Tonnen Treibstoff traten durch ein Leck aus und bedrohten zwei Naturschutzgebiete in unmittelbarer Nähe. Tausende freiwillige Inselbewohner waren deshalb im Eins

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