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Fake-Investments im Netz: So locken Betrüger ihre Opfer in die Geldfalle

Fake-Investments im Netz: So locken Betrüger ihre Opfer in die Geldfalle

TheDigitalArtist (CC0), Pixabay

Kriminelle versuchen mit vermeintlich lukrativen Geldanlagen immer häufiger, Anleger um ihr Geld zu bringen. Beim sogenannten Cybertrading-Betrug werben die Täter etwa mit Aktien, Kryptowährungen oder angeblichen KI-Investments und stellen hohe Gewinne in Aussicht. Dabei treten sie als vermeintlich seriöse Finanzberater auf.

Besonders häufig betroffen ist laut einer im Ausgangstext erwähnten neuen Studie die Generation Z, also Menschen, die ungefähr zwischen 1995 und 2010 geboren wurden.

Hohe Gewinne als Köder

Das Grundprinzip der Masche ist einfach: Eine vermeintlich attraktive Geldanlage soll Interessenten dazu bewegen, Geld zu investieren. Dabei setzen die Betrüger auf Themen, die bei Anlegern Aufmerksamkeit erzeugen – darunter Kryptowährungen und Investments rund um künstliche Intelligenz.

Entscheidend für die Täuschung ist der seriöse Anschein. Die Kriminellen präsentieren sich als Finanzberater und versuchen so, Vertrauen aufzubauen. Tatsächlich handelt es sich bei den angebotenen Investments jedoch um eine Betrugsmasche.

Millionenverluste durch Cybertrading-Betrug

Nach Darstellung des Beitrags erbeuten Kriminelle mit gefälschten Geldanlagen jährlich Millionenbeträge. Fake-Investments können damit für Betroffene erhebliche finanzielle Folgen haben.

Der vorliegende Ausschnitt nennt allerdings weder eine konkrete Schadenssumme noch detaillierte Ergebnisse der erwähnten Studie. Auch konkrete Warnsignale oder einzelne Vorgehensweisen der Täter werden in dem bereitgestellten Text noch nicht näher beschrieben.

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