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Trumps Rachefeldzug gegen Powell: Zinsen nicht gesenkt? Ab in den Knast!

 Es war nur eine Frage der Zeit: Donald Trump, selbsternannter Zinsflüsterer und einzig wahrer Wirtschaftsweise, hat jetzt auch das letzte Bollwerk gegen seine geldpolitische Erleuchtung ins Visier genommen – die Federal Reserve. Genauer gesagt: deren Chef Jerome Powell. Sein Verbrechen? Er hat den Leitzins nicht schnell genug auf Minus unendlich gedrückt.

Laut Powell flatterte vergangenen Freitag ein ganz besonderer Gruß aus dem Trump-Land bei der Fed ein: Eine Vorladung der Grand Jury – das US-Pendant zum Hexenprozess mit Catering. Dazu die charmante Androhung einer strafrechtlichen Anklage, weil er sich angeblich vor dem Bankenausschuss verplappert hat.

„Ich dachte, ich leite eine Zentralbank, keine Reality-Show“, so Powell. „Aber offenbar wurde ich gerade von der ‚Trump Edition‘ von The Apprentice gefeuert – mit Anklage statt Abfindung.“

Worum geht’s eigentlich?

Offiziell dreht sich der Fall um einen angeblich zu teuren Umbau der Fed-Zentrale. Inoffiziell? Um einen Präsidenten, der denkt, „Inflation“ sei eine neue Reality-Show auf Netflix, und Zinsen nur ein fieses Werkzeug der Demokraten, um seine Golfplätze zu ruinieren.

Die New York Times berichtet, Trump habe höchstpersönlich angeordnet, Powell „einzulochen, wenn er nicht bald Negativzinsen macht wie in seinem Lieblingsspiel Monopoly: Diktatoren-Edition“.

Ein Insider aus dem Weißen Haus (Deckname „Steve“, definitiv kein Bannon) verriet:

„Der Präsident glaubt, Zinsen seien eine Verschwörung der Illuminaten gegen seinen Wiederwahlfonds. Und Powell? Der ist quasi ihr Chef-Schamane.“

Zukunftsaussichten:

Wirtschaftsexperten sehen bereits neue Jobprofile entstehen: Fed-Chef auf Bewährung, Geldpolitischer Staatsfeind und Zinssatz-Verleugner 1. Grades. Und falls Powell tatsächlich angeklagt wird, plant Trump laut Gerüchten, den Leitzins künftig persönlich per Twitter festzulegen – immer montags, 7 Uhr morgens, zwischen zwei Anklageschriften.

Powells Verteidigung zeigt sich gelassen: „Wir hoffen auf Gnade. Vielleicht reicht’s, wenn er einfach schwört, den Dollar künftig ‚great again‘ zu machen.“

Bis dahin bleibt offen, ob die USA eine unabhängige Notenbank behalten – oder ob künftig ein MAGA-Zauberwürfel über die Zinspolitik entscheidet.

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