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Nach Stellwerksstörung: Bahnverkehr in Hannover erholt sich nur langsam

geralt (CC0), Pixabay

Die Stellwerksstörung am Donnerstagmorgen hat den Bahnverkehr rund um Hannover kräftig durcheinandergebracht. Zwar wurde die technische Störung gegen 9:30 Uhr behoben, doch der Zugverkehr bleibt vorerst stark eingeschränkt. Reisende müssen weiterhin mit Verspätungen, Teilausfällen und Umleitungen rechnen.

Fernverkehr umgeleitet, Regionalzüge betroffen

Zwischen 7 und 9:30 Uhr war der Hauptbahnhof Hannover für den Fernverkehr nicht erreichbar – IC- und ICE-Züge wurden über alternative Strecken umgeleitet. Auch im Regionalverkehr herrschte Chaos: Die Linien RE2 und RE3 von Metronom verkehren zwar wieder, allerdings mit anhaltenden Folgeverspätungen. Die S-Bahn Hannover ist besonders betroffen – hier wird noch mit erheblichen Einschränkungen auf allen Linien gerechnet.

Ursache noch unklar

Was genau die Störung im Stellwerk ausgelöst hat, ist laut Bahn noch nicht bekannt. Eine Sprecherin erklärte, der Fehler sei gegen 7 Uhr gemeldet worden – ein Zeitpunkt, zu dem das Pendleraufkommen besonders hoch ist. Entsprechend groß ist der Rückstau, der nun nachwirkt.

Bahn bittet um Geduld

Die Bahn empfiehlt allen Fahrgästen, sich vor der Abfahrt online oder über die App über die aktuelle Lage zu informieren. Auch im Laufe des Tages sei mit kurzfristigen Änderungen im Fahrplan zu rechnen. Die Situation soll sich im Laufe des Nachmittags weiter normalisieren.

Tipp für Reisende:
Die Deutsche Bahn informiert laufend über aktuelle Störungen auf bahn.de/aktuell oder in der DB Navigator App.

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