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EU-Staaten verabschieden umstrittenes Naturschutzgesetz

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herbert2512 (CC0), Pixabay

Die EU-Staaten haben ein neues Naturschutzgesetz verabschiedet, das darauf abzielt, die Umweltzerstörung in den Mitgliedstaaten rückgängig zu machen. Das Gesetz sieht vor, dass in Europa mehr Bäume gepflanzt sowie Moore und Flüsse in ihren natürlichen Zustand zurückversetzt werden.

Dieses Vorhaben ist jedoch umstritten und stößt insbesondere bei Landwirten und Konservativen auf Kritik. Trotz der Widerstände hat eine ausreichende Mehrheit der EU-Staaten für das Gesetz gestimmt. Ein entscheidender Faktor war die Unterstützung der österreichischen Klimaschutzministerin Leonore Gewessler, die gegen den Willen des Regierungschefs für das Gesetz stimmte.

Das neue Gesetz soll nicht nur die Biodiversität fördern, sondern auch den Klimaschutz stärken und langfristig zur Verbesserung der Lebensqualität in Europa beitragen.

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