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Fahrzeugverkauf in den USA schwächelt

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Der Fahrzeugverkauf in den USA schwächelt weiter. Am stärksten traf es im Monat Juli den amerikanischen Marktführer General Motors, der gegenüber dem Vorjahresmonat 15 Prozent weniger absetzte und dadurch nur noch einen knappen Vorsprung vor Toyota aufwies (226.107 zu 222.100 Fahrzeuge). An dritter Stelle lag der amerikanische Konkurrent Ford mit rund 200.200 Fahrzeugen (7,5 % weniger als im Juli 2016).

Während BMW mit einem Absatzrückgang von fast 14 Prozent (26.363 Autos der Marken BMW und Mini) und Daimler von knapp über 9 Prozent zu kämpfen hatten, hat VW nur einen erstaunlich moderaten Rückgang um fast 6 Prozent auf 27.091 Fahrzeuge zu verzeichnen.

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