Was zunächst wie eine kuriose Störung im Betriebsablauf wirkte, wurde für den Discounter Penny zum unverhofften Marketing-Erfolg: In einem fränkischen Markt drang eine Schafherde ins Geschäft ein – und sorgte dort für reichlich Chaos. Während Mitarbeitende mit der nicht alltäglichen Aufgabe beschäftigt waren, die Spuren der Tiere zu beseitigen, nutzte die Unternehmenskommunikation die Szene für einen gelungenen Social-Media-Auftritt.
Unter dem Motto „Wollten wohl nur zum Schafskäse“ oder „Jetzt auch Weidehaltung im Markt“ reagierte Penny mit Witz auf die ungewöhnliche Aktion. Die tierische Störung wurde schnell zur viralen Sensation. Videos und Fotos der Herde zwischen Gemüseregal und Tiefkühltruhe verbreiteten sich rasant im Netz.
Der Discounter setzte damit ein Beispiel für spontane Krisenkommunikation mit Charme – und machte aus einem potenziellen Ärgernis ein PR-Highlight. In den sozialen Medien erntete Penny dafür überwiegend positive Reaktionen und viel Zuspruch für den humorvollen Umgang mit dem Vorfall.