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BMW stabilisiert Absatz dank USA, Europa und Mini

Alexas_Fotos (CC0), Pixabay

Trotz globaler Herausforderungen konnte BMW im Jahr 2025 seinen weltweiten Absatz leicht steigern. Wie der Konzern mitteilte, wurden knapp 2,5 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert – ein Zuwachs von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Getragen wurde das Plus vor allem durch solide Verkäufe in Europa und den USA. Auch die Konzernmarke Mini trug zur Stabilisierung bei. In anderen Regionen lief das Geschäft hingegen verhaltener, was einen stärkeren Anstieg verhinderte.

Positiv entwickelte sich der Markt für Elektrofahrzeuge: Der Absatz elektrifizierter Modelle legte um rund 3,6 Prozent zu. BMW sieht sich damit auf Kurs bei der Umsetzung seiner E-Mobilitätsstrategie, auch wenn das Wachstumstempo hinter dem Branchenschnitt zurückbleibt.

Insgesamt zeigt sich der Münchner Hersteller angesichts konjunktureller Unsicherheiten und angespannter Lieferketten zufrieden mit dem Ergebnis. Der Fokus liege weiterhin auf Innovation, Profitabilität und der schrittweisen Elektrifizierung der Modellpalette.

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