📊 Analyse auf Basis der 1-Stern-Bewertungen bei Trustpilot
Diese Auswertung basiert ausschließlich auf öffentlich einsehbaren 1-Stern-Bewertungen auf Trustpilot und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Allgemeingültigkeit. Sie gibt aber aufschlussreiche Einblicke in wiederkehrende Kritikpunkte, wie sie von enttäuschten Kund:innen geäußert werden.
⚠️ Hauptkritikpunkte laut Kund:innen – zusammengefasst:
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Massive Kommunikationsprobleme
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Vertrieb kaum erreichbar nach Vertragsabschluss
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Callcenter reagiert freundlich, aber es „passiert nichts“
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Reklamationen verschwinden angeblich im Nirwana
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Fehlende Transparenz bei Kosten
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Zusatzkosten (z. B. Tiefenerder, Hausanschluss) wurden im Vorfeld nicht kommuniziert
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Kund:innen fühlen sich durch „versteckte“ oder „nachträgliche“ Zusatzkosten überrumpelt
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Terminchaos und Verzögerungen
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Häufige Verschiebungen oder Ausfälle von Montageterminen
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Zeitliche Lücken von Wochen bis Monaten zwischen einzelnen Bauschritten
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Kunden berichten von mehreren verlorenen Urlaubstagen
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Technische Mängel & Subunternehmerproblematik
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Installationen laut Kundenaussagen fehlerhaft (z. B. falscher Anschluss von Solarspeichern)
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Monteure sprechen oft kaum Deutsch, was zu Missverständnissen führt
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Qualitätskontrolle scheint unzureichend zu sein
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Mangelhafte Projektabwicklung und Inbetriebnahme
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Anlagen laufen nicht oder dürfen nicht einspeisen – über Wochen oder sogar Monate
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Netzbetreiber erhalten offenbar keine oder fehlerhafte Unterlagen von EKD
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Einige Projekte werden laut Kunden nach über einem Jahr noch immer nicht offiziell betrieben
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Verlust des Vertrauens
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Viele fühlen sich „hineingeritten“, betrogen oder juristisch allein gelassen
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Wiederholte Zusagen (u. a. Wiedergutmachungen wie Wellness-Wochenenden) blieben laut Kunden aus
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Kunden beklagen Vertrauensbruch, zum Teil mit hohen finanziellen Schäden
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🔧 Konkrete Verbesserungsvorschläge für EKD (aus Sicht enttäuschter Kund:innen):
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Verbindliche Kommunikation etablieren
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Persönliche Projektbetreuer:innen mit erreichbarer Durchwahl
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Automatisierte Status-Updates per E-Mail/SMS zu jedem Bauabschnitt
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SLA (Service-Level-Agreements) für Reaktionszeiten einführen und einhalten
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Kostentransparenz vor Vertragsabschluss
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Checkliste mit allen möglichen Zusatzkosten vor Unterschrift übergeben
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Verpflichtende technische Vor-Ort-Prüfung durch Elektrofachkraft vor Angebot
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Handwerkerkoordination verbessern
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Nur qualifizierte, deutschsprachige Montageteams einsetzen oder Dolmetscher mitgeben
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Baustellenkoordination durch hauseigene Bauleiter:innen vor Ort sichern
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Kunden auf mögliche Verzögerungen proaktiv hinweisen (mit Alternativterminen)
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Klarere Projektstruktur und Eskalationsmechanismen
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Internes Ticketsystem mit Eskalationsstufen für kritische Probleme
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Verpflichtendes Abschlussgespräch zur Projektübergabe (Inbetriebnahme)
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Kundenhotline mit Eskalationsnummer, die keine Callcenter-Schleife ist
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Reputationsmanagement ernst nehmen
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Standardantworten auf Trustpilot allein reichen nicht – Probleme müssen gelöst werden
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Transparente Stellungnahmen zu wiederholt auftauchenden Beschwerden veröffentlichen
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Aktiv auf unzufriedene Kund:innen zugehen, statt nur reaktiv zu antworten
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🧾 Fazit:
Die 1-Stern-Bewertungen zeigen ein wiederkehrendes Bild: Der Vertrieb glänzt vor Vertragsabschluss, danach erleben viele Kund:innen ein Verlust der Steuerung, der Transparenz und des Vertrauens. Das betrifft nicht nur Einzelfälle, sondern zieht sich als Muster durch viele Rezensionen.
EKD sollte dringend aus dem passiv-beschwichtigenden Krisenmodus herausfinden und aktiv strukturelle Schwächen angehen.
Denn: Vertrauen ist schnell verspielt – und durch Standardfloskeln auf Bewertungsportalen holt man es nicht zurück.