Dark Mode Light Mode
Insolvenzverfahren mangels Masse abgewiesen: INTER AS BAU GmbH aus Freigericht
Windpark Altenbruch-Ost 2025: 268.921 Euro Gewinn – Bankschulden sinken um 1,73 Millionen Euro, doch Liquidität geht zurück
ABQ Akademie Berufliche Qualifizierung GmbH: Vergütung für Nachtragsverteilung festgesetzt

Windpark Altenbruch-Ost 2025: 268.921 Euro Gewinn – Bankschulden sinken um 1,73 Millionen Euro, doch Liquidität geht zurück

Shutterbug75 (CC0), Pixabay

Die Windpark Altenbruch-Ost GmbH & Co. KG mit Sitz in Cuxhaven weist zum 31. Dezember 2025 eine Bilanzsumme von 11,603 Millionen Euro aus.

Ein Jahr zuvor waren es noch 13,312 Millionen Euro.

Die Bilanzsumme ist damit innerhalb eines Jahres um rund 1,71 Millionen Euro beziehungsweise 12,8 Prozent zurückgegangen.

Der wesentliche Grund auf der Aktivseite liegt im sinkenden Buchwert der Windenergieanlagen.

Windenergieanlagen verlieren bilanziell 1,46 Millionen Euro an Wert

Die technischen Anlagen und Maschinen stehen Ende 2025 noch mit 10,228 Millionen Euro in der Bilanz.

Ende 2024 waren es 11,689 Millionen Euro.

Der Buchwert sank damit um exakt 1,461 Millionen Euro beziehungsweise rund 12,5 Prozent.

Der Anlagenspiegel liefert hierfür eine klare Erklärung: Die historischen Anschaffungskosten der technischen Anlagen und Maschinen betragen unverändert 23,378 Millionen Euro. Im Geschäftsjahr gab es weder Zugänge noch Abgänge.

Stattdessen wurden 2025 planmäßige Abschreibungen von 1,461 Millionen Euro vorgenommen.

Der niedrigere Bilanzwert ist deshalb zunächst Ausdruck der planmäßigen Abschreibung und nicht Beleg für einen entsprechenden wirtschaftlichen Wertverlust am Markt.

Der tatsächliche Marktwert der Windenergieanlagen lässt sich aus dem Jahresabschluss nicht bestimmen.

Keine neuen Investitionen in die technischen Anlagen ausgewiesen

Für Anleger interessant ist auch, dass der Anlagenspiegel 2025 keine Zugänge bei den technischen Anlagen und Maschinen ausweist.

Die Anschaffungskosten blieben bei 23,378 Millionen Euro.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass im Geschäftsjahr keinerlei Investitionen oder Instandhaltungsmaßnahmen vorgenommen wurden. Aus dem vorliegenden Abschluss lässt sich lediglich feststellen, dass keine entsprechenden Zugänge zu diesem Bilanzposten ausgewiesen werden.

Eigenkapital steigt auf 6,08 Millionen Euro

Positiv fällt die Eigenkapitalentwicklung aus.

Das Eigenkapital erhöhte sich von 6,069 Millionen Euro auf 6,081 Millionen Euro.

Das ist zwar absolut nur ein leichter Anstieg um knapp 11.700 Euro. Aufgrund der gleichzeitig deutlich gesunkenen Bilanzsumme verbessert sich jedoch die rechnerische Eigenkapitalquote spürbar.

Ende 2024 lag sie bei rund 45,6 Prozent.

Ende 2025 erreicht sie rechnerisch rund 52,4 Prozent.

Damit ist inzwischen mehr als die Hälfte der Bilanzsumme durch bilanzielles Eigenkapital gedeckt.

Aus reiner Bilanzperspektive ist das ein bemerkenswerter Wert.

Warum steigt das Eigenkapital trotz 268.921 Euro Gewinn nur geringfügig?

Auf den ersten Blick könnte eine andere Zahl Fragen aufwerfen.

Die Gesellschaft erzielte 2025 laut Ergebnisverwendung einen Jahresüberschuss von 268.920,62 Euro.

Das Eigenkapital erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr dennoch lediglich von 6,069 Millionen Euro auf 6,081 Millionen Euro.

Der Jahresabschluss erläutert die Ergebnisverwendung.

Vom Jahresüberschuss wurden 35.181,68 Euro dem Kapitalkonto der Komplementärin und 233.738,94 Euro den Verrechnungskonten der Kommanditisten zugeschrieben.

Die Summe entspricht exakt dem ausgewiesenen Jahresüberschuss.

Aus diesen Angaben allein sollte jedoch nicht abgeleitet werden, dass die 233.738,94 Euro tatsächlich an die Kommanditisten ausgezahlt wurden. Eine Zuschreibung auf Verrechnungskonten ist nicht automatisch mit einer Auszahlung gleichzusetzen.

Komplementärkapital steigt

Das Komplementärkapital erhöhte sich von 962.846,88 Euro auf 974.540,86 Euro.

Das Kommanditkapital blieb dagegen unverändert bei 5,1064 Millionen Euro.

Der Anhang enthält hierzu weitere interessante Informationen.

Das Festkapital der Gesellschaft wurde laut Gesellschaftsvertrag auf insgesamt 5,875 Millionen Euro erhöht.

Davon sind 5,1064 Millionen Euro als Kommanditkapital im Handelsregister eingetragen und eingezahlt.

Die Komplementärin, Windpark Altenbruch GmbH, hat neben ihrer Festeinlage von 1.000 Euro weitere 768.600 Euro als Kapitaleinlage übernommen und eingezahlt. Im Innenverhältnis wird dieses Kapital nach Angaben des Jahresabschlusses wie Kommanditkapital behandelt.

Bankschulden sinken um 31 Prozent

Besonders auffällig ist die Entwicklung der Bankfinanzierung.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten reduzierten sich von 5,557 Millionen Euro auf 3,828 Millionen Euro.

Das entspricht einem Rückgang von rund 1,729 Millionen Euro beziehungsweise 31,1 Prozent innerhalb eines Jahres.

Der Verbindlichkeitenspiegel zeigt zudem eine interessante Struktur.

Von den verbleibenden 3,828 Millionen Euro Bankschulden sind 1,729 Millionen Euro innerhalb eines Jahres fällig.

Weitere 2,098 Millionen Euro haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Davon laufen 419.628 Euro noch länger als fünf Jahre.

Die langfristigen Bankverbindlichkeiten sind gegenüber dem Vorjahr erheblich zurückgegangen: Ende 2024 standen noch 3,828 Millionen Euro mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in der Bilanz.

Die Zahlen sprechen damit für einen erheblichen Abbau der Bankfinanzierung.

Welche Tilgungsvereinbarungen konkret bestehen und ob die Reduzierung exakt einem vereinbarten Tilgungsplan entspricht, geht aus den vorliegenden Angaben allerdings nicht hervor.

Sämtliche Bankschulden sind besichert

Aus Anlegersicht relevant ist auch die Besicherung.

Die gesamten Bankverbindlichkeiten von 3,827608 Millionen Euro sind laut Verbindlichkeitenspiegel gesichert.

Als Sicherheiten werden Pfandrechte an beweglichen Sachen, Sicherungsübereignungen von Sachen sowie Sicherungsabtretungen von Forderungen ausgewiesen.

Das ist bei der Beurteilung der Finanzierung zu berücksichtigen.

Die hohe Besicherung bedeutet nicht, dass eine Inanspruchnahme der Sicherheiten bevorsteht. Sie zeigt lediglich, dass die Kreditgeber für ihre Forderungen entsprechende Sicherheiten erhalten haben.

Gesamtverbindlichkeiten sinken um fast ein Viertel

Nicht nur die Bankschulden wurden reduziert.

Die gesamten Verbindlichkeiten gingen von 7,033 Millionen Euro auf 5,298 Millionen Euro zurück.

Das entspricht einem Rückgang um rund 1,735 Millionen Euro beziehungsweise 24,7 Prozent.

Die Bilanz wurde damit auf der Fremdkapitalseite deutlich entlastet.

Neben den Bankverbindlichkeiten bestehen Ende 2025 Lieferantenverbindlichkeiten von 91.067 Euro, Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungsunternehmen von 1.023 Euro und sonstige Verbindlichkeiten von 10.411 Euro.

Gesellschafterverbindlichkeiten steigen

Gegenläufig entwickelten sich allerdings die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Sie stiegen von 1,293 Millionen Euro auf 1,368 Millionen Euro.

Das entspricht einem Zuwachs von rund 75.700 Euro beziehungsweise 5,9 Prozent.

Diese Verbindlichkeiten sind laut Verbindlichkeitenspiegel vollständig innerhalb eines Jahres fällig.

Welche wirtschaftlichen Vorgänge hinter den Gesellschafterverbindlichkeiten stehen, wird in den vorliegenden Angaben nicht näher erläutert.

Aus der bloßen Höhe sollte deshalb weder auf Gesellschafterdarlehen noch auf bevorstehende Auszahlungen geschlossen werden.

3,2 Millionen Euro kurzfristige Verbindlichkeiten

Insgesamt haben zum Bilanzstichtag 3,200 Millionen Euro der Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von höchstens einem Jahr.

Im Vorjahr waren es mit 3,206 Millionen Euro nahezu genauso viel.

Das ist interessant: Während die Gesamtverschuldung kräftig gesunken ist, blieb die Summe der kurzfristigen Verbindlichkeiten praktisch konstant.

Der Abbau fand damit vor allem bei den längerfristigen Bankverbindlichkeiten statt.

Den kurzfristigen Verbindlichkeiten stehen auf der Aktivseite Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände von rund 509.374 Euro sowie Bankguthaben von rund 752.873 Euro gegenüber.

Zusammen sind das rund 1,262 Millionen Euro.

Eine isolierte Gegenüberstellung ergibt damit deutlich höhere kurzfristige Verbindlichkeiten als diese kurzfristigen Vermögenspositionen.

Das allein erlaubt allerdings keine Aussage über Zahlungsfähigkeit oder Zahlungsunfähigkeit. Dafür wären unter anderem Zahlungsströme, laufende Einnahmen, Fälligkeitstermine und weitere Liquiditätsinformationen erforderlich, die der vorliegende Jahresabschluss nicht vollständig liefert.

Bankguthaben fällt um fast 25 Prozent

Ein Punkt verdient dennoch Aufmerksamkeit.

Das Guthaben bei Kreditinstituten sank von 1.000.131,89 Euro auf 752.873,24 Euro.

Das ist ein Rückgang um rund 247.259 Euro beziehungsweise 24,7 Prozent.

Die Liquiditätsreserve auf Bankkonten ist damit Ende 2025 deutlich niedriger als ein Jahr zuvor.

Allerdings steht diesem Rückgang ein wesentlich größerer Abbau der Bankverbindlichkeiten gegenüber.

Aus den Zahlen allein lässt sich nicht feststellen, ob und in welchem Umfang das niedrigere Bankguthaben mit Schuldentilgungen zusammenhängt. Eine solche Verbindung wäre plausibel denkbar, wird im vorliegenden Abschluss aber nicht ausdrücklich hergestellt und sollte daher nicht als Tatsache dargestellt werden.

Forderungen bleiben insgesamt nahezu stabil

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stiegen leicht von 502.182 Euro auf 509.374 Euro.

Innerhalb dieses Postens gab es allerdings deutliche Verschiebungen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gingen von rund 378.167 Euro auf 302.515 Euro zurück.

Die sonstigen Vermögensgegenstände stiegen dagegen von rund 112.176 Euro auf 194.560 Euro.

Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, erhöhten sich leicht von 11.838 Euro auf 12.300 Euro.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind laut Anhang innerhalb eines Jahres fällig.

Zusätzliche finanzielle Verpflichtungen von 3,34 Millionen Euro

Neben den bilanzierten Verbindlichkeiten nennt der Jahresabschluss sonstige finanzielle Verpflichtungen von rund 3,338 Millionen Euro.

Aus Anlegersicht ist diese Zahl relevant.

Allerdings enthält das vorliegende Material keine nähere Aufschlüsselung dieser Verpflichtungen.

Es bleibt damit offen, woraus sie konkret bestehen, über welchen Zeitraum sie fällig werden und welche jährliche Belastung daraus resultiert.

Wichtig ist zugleich: Die 3,338 Millionen Euro dürfen nicht einfach zu den bilanzierten Verbindlichkeiten addiert und als aktuell bestehende Schulden dargestellt werden.

Es handelt sich um gesondert angegebene finanzielle Verpflichtungen.

268.921 Euro Jahresüberschuss – aber entscheidende GuV-Zahlen fehlen

Die Gesellschaft weist für 2025 einen Jahresüberschuss von 268.920,62 Euro aus.

Das ist für Anleger grundsätzlich eine zentrale Information.

Für eine tiefergehende Beurteilung der Ertragskraft fehlen in dem vorliegenden Material allerdings wichtige Angaben aus der Gewinn- und Verlustrechnung.

Insbesondere liegen keine Zahlen zu Umsatzerlösen, laufenden betrieblichen Aufwendungen, Zinsaufwendungen oder zum Vorjahresergebnis vor.

Deshalb lässt sich aus dem bereitgestellten Jahresabschlussausschnitt nicht beurteilen, ob Umsatz und operatives Ergebnis gegenüber 2024 gestiegen oder gefallen sind.

Auch eine Umsatzrendite oder eine belastbare Entwicklung der Profitabilität lässt sich nicht berechnen.

Interessante Relation zwischen Gewinn und Eigenkapital

Rein rechnerisch entspricht der Jahresüberschuss von rund 268.921 Euro etwa 4,4 Prozent des Eigenkapitals zum Jahresende.

Eine solche einfache Relation ist allerdings keine vollständige Eigenkapitalrenditeanalyse, weil unter anderem die Entwicklung des Eigenkapitals während des Jahres und die gesellschaftsvertragliche Ergebniszuordnung berücksichtigt werden müssten.

Sie vermittelt lediglich eine Größenordnung.

Keine Hinweise auf neue technische Investitionen

Der Anlagenspiegel zeigt für 2025 keine Zugänge bei den Windenergieanlagen.

Die historischen Anschaffungskosten bleiben bei 23,378 Millionen Euro, während die kumulierten Abschreibungen auf 13,150 Millionen Euro steigen.

Damit sind rechnerisch bereits rund 56 Prozent der ursprünglichen Anschaffungskosten abgeschrieben.

Der verbleibende Buchwert beträgt rund 43,7 Prozent der Anschaffungskosten.

Auch daraus lässt sich jedoch nicht unmittelbar auf die technische Restlebensdauer oder den wirtschaftlichen Marktwert des Windparks schließen.

Was spricht aus Anlegersicht für den Abschluss?

Mehrere Kennzahlen entwickeln sich aus Bilanzsicht positiv.

Die Bankverbindlichkeiten wurden innerhalb eines Jahres um mehr als 1,7 Millionen Euro reduziert.

Die gesamten Verbindlichkeiten gingen um fast 25 Prozent zurück.

Die rechnerische Eigenkapitalquote stieg auf rund 52,4 Prozent.

Gleichzeitig erwirtschaftete die Gesellschaft 2025 einen Jahresüberschuss von knapp 269.000 Euro.

Das sind aus Anlegersicht durchaus relevante Stabilitätsmerkmale.

Wo lohnt sich ein genauerer Blick?

Auf der anderen Seite ist die Liquidität auf Bankkonten um rund ein Viertel zurückgegangen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind auf 1,368 Millionen Euro gestiegen und vollständig kurzfristig ausgewiesen.

Insgesamt sind 3,2 Millionen Euro Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres fällig.

Hinzu kommen sonstige finanzielle Verpflichtungen von rund 3,338 Millionen Euro, zu denen der vorliegende Anhang keine nähere Aufschlüsselung liefert.

Vor allem fehlen für eine umfassende Anlegeranalyse wesentliche Informationen aus der Gewinn- und Verlustrechnung.

Ohne Umsatz, laufende Kosten, Zinsbelastung und Vorjahresgewinn kann die operative Entwicklung des Windparks nicht abschließend beurteilt werden.

Fazit: Schuldenabbau überzeugt – Liquidität und zusätzliche Verpflichtungen im Blick behalten

Der Jahresabschluss 2025 der Windpark Altenbruch-Ost GmbH & Co. KG vermittelt aus Anlegersicht zunächst ein vergleichsweise solides Bilanzbild.

Besonders der kräftige Abbau der Bankverbindlichkeiten fällt positiv auf: Innerhalb eines Jahres wurden diese von 5,56 Millionen auf 3,83 Millionen Euro reduziert. Gleichzeitig steigt die rechnerische Eigenkapitalquote auf mehr als 52 Prozent.

Die Gesellschaft schreibt zudem weiterhin schwarze Zahlen und weist für 2025 einen Jahresüberschuss von 268.920,62 Euro aus.

Ganz ohne Fragen bleibt der Abschluss dennoch nicht.

Das Bankguthaben ist auf rund 753.000 Euro gefallen, während 3,2 Millionen Euro Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres fällig sind. Die Gesellschafterverbindlichkeiten sind gestiegen. Zusätzlich bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen von rund 3,34 Millionen Euro, deren Zusammensetzung aus den vorliegenden Angaben nicht hervorgeht.

Für Anleger wäre deshalb insbesondere interessant zu erfahren, wie sich Umsatz und operatives Ergebnis 2025 entwickelt haben, woraus die sonstigen finanziellen Verpflichtungen von 3,338 Millionen Euro bestehen und wie die Gesellschaft ihre kurzfristigen Verbindlichkeiten in die laufende Liquiditätsplanung einordnet.

Der Abschluss liefert damit keinen Anlass, aus einzelnen Kennzahlen eine finanzielle Schieflage abzuleiten. Er zeigt vielmehr eine Gesellschaft mit hoher bilanzieller Eigenkapitalquote, positivem Jahresergebnis und deutlich sinkender Bankverschuldung – bei gleichzeitig niedrigerer Bankliquidität und weiterhin erheblichen kurzfristigen sowie sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Kommentar hinzufügen Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Previous Post

Insolvenzverfahren mangels Masse abgewiesen: INTER AS BAU GmbH aus Freigericht

Next Post

ABQ Akademie Berufliche Qualifizierung GmbH: Vergütung für Nachtragsverteilung festgesetzt