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Telekom stellt 1,3 Millionen alte Telefonanschlüsse um – für Kunden ändert sich die Technik grundlegend

SatyaPrem (CC0), Pixabay

Bei der Deutschen Telekom steht für rund 1,3 Millionen Kunden eine technische Umstellung an. Betroffen sind ältere reine Telefonanschlüsse, bei denen das Festnetztelefon bislang direkt über die Telefonbuchse genutzt wird und kein zusätzlicher Internetanschluss benötigt wird.

Diese Anschlüsse sollen nach und nach auf eine neue Technik umgestellt werden. Das klassische Telefon kann zwar grundsätzlich weiter genutzt werden, die Verbindung dahinter läuft künftig jedoch anders.

Telefonieren künftig über das Mobilfunknetz

Wer keinen kombinierten DSL- oder Glasfaseranschluss abschließen möchte, soll künftig über das Mobilfunknetz telefonieren.

Für die Kunden bedeutet die Umstellung damit nicht automatisch das Ende ihres gewohnten Festnetztelefons. Stattdessen wird vor allem die technische Infrastruktur im Hintergrund ausgetauscht.

Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox betrifft die Umstellung etwa 1,3 Millionen ältere Telefonanschlüsse.

Klassischer Telefonanschluss wird zum Auslaufmodell

Betroffen ist eine Kundengruppe, die heute vergleichsweise selten geworden ist: Menschen, die lediglich einen Telefonanschluss benötigen und auf einen Internetzugang über DSL oder Glasfaser verzichten.

Gerade für diese Kunden stellt sich nun die Frage, welche Anschlusslösung künftig sinnvoll ist. Nach Darstellung des Beitrags ist die von der Telekom vorgesehene neue Variante nicht unbedingt günstiger.

Verivox hat deshalb auch alternative Lösungen untersucht. Der Artikel verweist unter anderem auf Allnet-Tarife, die sich entweder mit einem Mobiltelefon oder mit einem Tischtelefon nutzen lassen.

Alternativen sollen mehr als 200 Euro Ersparnis bringen können

Schon die Überschriften des Beitrags machen deutlich, dass Verivox bei alternativen Angeboten ein erhebliches Sparpotenzial sieht. Genannt wird eine mögliche Ersparnis von mehr als 200 Euro im Jahr.

Der vorliegende Textausschnitt enthält allerdings noch keine konkreten Tarifpreise und keine detaillierte Berechnung. Deshalb lässt sich auf Grundlage der bereitgestellten Angaben nicht beziffern, welche Telekom-Lösung künftig genau kostet und bei welchem Alternativtarif sich die genannte Ersparnis ergibt.

Für die rund 1,3 Millionen betroffenen Telekom-Kunden steht damit vor allem eine Entscheidung an: Sie können sich mit der neuen technischen Lösung für ihren bisherigen Telefonanschluss beschäftigen oder prüfen, ob ein anderer Mobilfunk- beziehungsweise Allnet-Tarif günstiger ist.

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