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Windpark Wismar: Bilanz schrumpft um fast eine Million Euro – 84 Prozent des Vermögens stecken in Forderungen an Gesellschafter
Sattler Verwaltung GmbH unter vorläufiger Insolvenzverwaltung – etablierte Hausverwaltung aus Bietigheim-Bissingen betroffen

Windpark Wismar: Bilanz schrumpft um fast eine Million Euro – 84 Prozent des Vermögens stecken in Forderungen an Gesellschafter

Shutterbug75 (CC0), Pixabay

Der Jahresabschluss 2025 der Windpark Wismar GmbH & Co. KG zeigt auf den ersten Blick eine ausgesprochen solide Eigenkapitalbasis: 3,243 Millionen Euro Eigenkapital stehen einer Bilanzsumme von 5,817 Millionen Euro gegenüber. Gleichzeitig sind die Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres um fast eine Million Euro zurückgegangen.

Doch hinter diesen erfreulichen Kennzahlen verbirgt sich eine Besonderheit, die für die Beurteilung der Gesellschaft entscheidend ist: Fast das gesamte Vermögen besteht aus Forderungen – und allein 4,90 Millionen Euro sind Forderungen gegen Gesellschafter beziehungsweise verbundene Unternehmen. Einen Bankbestand weist die veröffentlichte Bilanz dagegen nicht aus.

Damit hängt die Qualität der Bilanz in erheblichem Umfang von der Werthaltigkeit und tatsächlichen Einbringlichkeit konzerninterner beziehungsweise gesellschafterbezogener Forderungen ab.

Die Gesellschaft ist dabei keine bloße Verwaltungshülle. Nach öffentlich verfügbaren Registerinformationen besteht ihr Unternehmensgegenstand in der Errichtung und dem Betrieb von Windkraftanlagen sowie der Verwertung des erzeugten Stroms. Eine kommunale Planungsunterlage führt Anlagen der Gesellschaft im betreffenden Windparkgebiet mit Baujahr 2007 auf.

Bilanzsumme sinkt um 944.000 Euro

Die Bilanzsumme fällt von 6.760.808,06 Euro auf 5.816.778,83 Euro. Das entspricht einem Rückgang um 944.029,23 Euro beziehungsweise rund 14,0 Prozent.

Das ist eine deutliche Schrumpfung, muss aber keineswegs negativ sein. Denn gleichzeitig werden erhebliche Verbindlichkeiten zurückgeführt.

Diese sinken von 3.067.830,08 Euro auf 2.099.246,85 Euro – also um 968.583,23 Euro beziehungsweise 31,6 Prozent.

Damit verschwinden innerhalb eines Jahres fast eine Million Euro Schulden aus der Bilanz.

Das Eigenkapital bleibt gleichzeitig exakt bei 3.243.000 Euro.

Die Folge ist eine deutlich verbesserte Eigenkapitalquote: Ende 2024 lag sie bei rund 48,0 Prozent, Ende 2025 erreicht sie bereits 55,8 Prozent.

Rein bilanziell ist das eine klare Verbesserung.

Auf 100 Euro Bilanzsumme entfallen damit inzwischen knapp 56 Euro Eigenkapital.

Aber: Fast das gesamte Vermögen besteht aus Forderungen

Die Aktivseite ist allerdings außergewöhnlich konzentriert.

Von insgesamt 5,817 Millionen Euro Bilanzsumme entfallen 5.789.428,40 Euro auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände.

Das sind rund 99,5 Prozent der gesamten Bilanzsumme.

Sachanlagen stehen dagegen nur noch mit 1.248 Euro in der Bilanz. Finanzanlagen kommen auf 14.464,07 Euro und der aktive Rechnungsabgrenzungsposten auf 11.638,36 Euro.

Damit befindet sich praktisch das komplette bilanzielle Vermögen in einer einzigen großen Position.

Noch interessanter wird es beim Blick auf die Gegenparteien.

Von den 5,789 Millionen Euro Forderungen entfallen 4.902.334,31 Euro auf Gesellschafter. Laut Anhang handelt es sich um Forderungen aus Verrechnungskonten, die gleichzeitig Forderungen gegen verbundene Unternehmen darstellen.

Das entspricht rund 84,3 Prozent der gesamten Bilanzsumme und etwa 84,7 Prozent sämtlicher Forderungen.

Nur rund 887.094 Euro der Forderungen entfallen damit rechnerisch auf andere Schuldner beziehungsweise sonstige Vermögensgegenstände.

Das ist der zentrale Punkt des Abschlusses.

Mehr als vier Fünftel des Vermögens hängen am Gesellschafterkreis

Eine Forderung ist bilanziell ein Vermögenswert. Sie ist wirtschaftlich jedoch etwas anderes als Bargeld.

Entscheidend ist, ob der Schuldner zahlen kann und wann die Forderung tatsächlich beglichen wird.

Der Abschluss sagt immerhin etwas über die Fristigkeit: Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von höchstens einem Jahr.

Damit sind die 4,90 Millionen Euro Gesellschafterforderungen bilanziell kurzfristig.

Bemerkenswert ist außerdem, dass diese Position bereits erheblich zurückgeführt wurde. Ende 2024 bestanden noch Gesellschafterforderungen von 5.808.689,62 Euro.

2025 sind es 4.902.334,31 Euro.

Der Rückgang beträgt 906.355,31 Euro beziehungsweise rund 15,6 Prozent.

Das ist eine beträchtliche Veränderung.

Parallel sinken die Verbindlichkeiten um rund 968.600 Euro. Rein von der Größenordnung her bewegen sich beide Veränderungen damit in einer ähnlichen Dimension. Ob zwischen der Rückführung der Forderungen und dem Abbau der Verbindlichkeiten ein unmittelbarer Zusammenhang besteht, lässt sich aus der veröffentlichten Bilanz allerdings nicht beweisen.

Eine solche Verbindung wäre plausibel, darf ohne Kapitalflussrechnung oder zusätzliche Erläuterungen aber nicht als Tatsache dargestellt werden.

Keine Liquidität ausgewiesen – aber das bedeutet nicht automatisch null Euro auf dem Konto

Eine weitere Besonderheit fällt auf: Die Bilanz enthält keine eigene Position für Kassenbestand oder Bankguthaben.

Anders als bei vielen anderen Jahresabschlüssen findet sich unter dem Umlaufvermögen ausschließlich die Position „Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände“.

Man sollte daraus jedoch nicht vorschnell formulieren, die Gesellschaft habe definitiv keinen einzigen Euro auf dem Bankkonto gehabt. Die vorgelegte Bilanz weist jedenfalls keinen gesonderten Bestand an liquiden Mitteln aus.

Für eine Gesellschaft mit mehr als zwei Millionen Euro Verbindlichkeiten macht das die kurzfristige Forderungsstruktur besonders wichtig.

Kurzfristige Schulden nehmen zu

Der Gesamtbestand der Verbindlichkeiten sinkt zwar kräftig, doch innerhalb dieses Schuldenbergs verschiebt sich die Fälligkeit.

Ende 2024 waren 1.036.827,79 Euro innerhalb eines Jahres fällig.

Ende 2025 sind es 1.351.081,85 Euro.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten steigen damit um 314.254,06 Euro beziehungsweise rund 30,3 Prozent.

Gleichzeitig sinken die länger als ein Jahr laufenden Verbindlichkeiten drastisch:

von 2.031.002,29 Euro auf 748.165 Euro.

Das ist ein Rückgang um rund 1,283 Millionen Euro beziehungsweise 63,2 Prozent.

Damit verändert sich die Schuldenstruktur erheblich.

2024 waren rund zwei Drittel der Verbindlichkeiten längerfristig. Ende 2025 sind dagegen rund 64,4 Prozent der Verbindlichkeiten innerhalb eines Jahres fällig.

Die absolute Verschuldung verbessert sich also deutlich, während die verbleibenden Schulden kurzfristiger werden.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Forderungen reichen rechnerisch komfortabel zur Deckung

Die kurzfristige Deckung sieht auf dem Papier dennoch ausgesprochen stark aus.

Den 1,351 Millionen Euro kurzfristigen Verbindlichkeiten stehen 5,789 Millionen Euro kurzfristige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände gegenüber.

Das entspricht einer rechnerischen Deckung von etwa 428 Prozent.

Selbst wenn man zusätzlich sämtliche Rückstellungen von 474.531,98 Euro hinzurechnet, stehen rund 1,826 Millionen Euro dieser Passivposten weiterhin fast 5,79 Millionen Euro kurzfristigen Forderungen gegenüber.

Das entspricht noch immer etwa dem 3,17-Fachen.

Die entscheidende Einschränkung lautet wiederum: Eine Forderung kann nur dann zur Begleichung einer Verbindlichkeit eingesetzt werden, wenn sie rechtzeitig realisiert werden kann.

Und weil 4,90 Millionen Euro dieser Forderungen gegenüber Gesellschaftern beziehungsweise verbundenen Unternehmen bestehen, ist die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft stark mit der finanziellen Leistungsfähigkeit dieses Unternehmenskreises verbunden.

Fast alle Schulden sind durch Stromerlöse abgesichert

Eine weitere interessante Zahl findet sich im Anhang.

Von insgesamt 2.099.246,85 Euro Verbindlichkeiten sind 2.060.108,19 Euro durch Verpfändung der Stromerlöse besichert.

Das entspricht rund 98,1 Prozent sämtlicher Verbindlichkeiten.

Im Vorjahr waren 3.010.202,29 Euro entsprechend besichert.

Auch dieser Betrag ist also erheblich zurückgegangen – um rund 950.094 Euro beziehungsweise 31,6 Prozent.

Dass Stromerlöse als Sicherheit dienen, zeigt zugleich, dass Gläubiger Zugriff auf einen wesentlichen Zahlungsstrom des Windparkbetriebs abgesichert haben.

Das ist für den Kreditgeber positiv. Für die Gesellschaft bedeutet es aber, dass ein wesentlicher Teil ihrer zukünftigen Einnahmeströme bereits Sicherungszwecken dient.

Daraus darf allerdings nicht geschlossen werden, dass sämtliche Stromerlöse automatisch unmittelbar an Gläubiger fließen. Eine Verpfändung ist zunächst eine Kreditsicherheit; Umfang und tatsächliche Verwertungsbedingungen hängen von den zugrunde liegenden Verträgen ab.

Sachanlagen nur noch 1.248 Euro – ist der Windpark praktisch abgeschrieben?

Eine weitere Zahl wirkt zunächst erstaunlich: Das Sachanlagevermögen beträgt nur noch 1.248 Euro.

2024 waren es 7.161 Euro.

Der Buchwert sinkt damit um 5.913 Euro beziehungsweise 82,6 Prozent.

Der Anhang erklärt, dass die Sachanlagen planmäßig abgeschrieben werden. Zunächst wurde degressiv abgeschrieben, seit 2018 linear.

Der extrem niedrige Restbuchwert könnte daher zu einem älteren und inzwischen weitgehend abgeschriebenen Anlagenbestand passen. Öffentliche Planungsunterlagen führen Anlagen der Windpark Wismar GmbH & Co. KG mit Baujahr 2007 auf.

Das ist allerdings ein klassisches Beispiel dafür, warum Buchwert und wirtschaftlicher Wert auseinandergehalten werden müssen.

1.248 Euro Sachanlagevermögen bedeuten keineswegs, dass die Windkraftanlagen wirtschaftlich nur 1.248 Euro wert sind.

Ältere Windenergieanlagen können handelsrechtlich weitgehend abgeschrieben sein und trotzdem weiterhin Strom produzieren und positive Zahlungsströme erwirtschaften.

Für die wirtschaftliche Bewertung wären deshalb Produktionsmenge, Stromerlöse, Wartungsaufwendungen, technische Restlaufzeit und gegebenenfalls Repowering- oder Rückbauperspektiven erheblich wichtiger als der historische Restbuchwert.

Finanzanlagen gehen ebenfalls zurück

Auch die Finanzanlagen sinken:

2024: 18.338,07 Euro

2025: 14.464,07 Euro

Das entspricht einem Rückgang von 3.874 Euro beziehungsweise rund 21,1 Prozent.

Zusammen fällt das gesamte Anlagevermögen von 25.499,07 Euro auf 15.712,07 Euro – ein Minus von 38,4 Prozent.

Gemessen an der Gesamtbilanz ist dieser Betrag jedoch nahezu unbedeutend. Das Anlagevermögen entspricht nur rund 0,27 Prozent der Bilanzsumme.

Rückstellungen steigen moderat

Die Rückstellungen erhöhen sich von 449.977,98 Euro auf 474.531,98 Euro.

Das ist ein Anstieg um 24.554 Euro beziehungsweise rund 5,5 Prozent.

Welche Risiken beziehungsweise Verpflichtungen dahinterstehen, wird in den vorliegenden Angaben nicht detailliert aufgeschlüsselt.

Gerade bei einem älteren Windpark könnten beispielsweise langfristige Verpflichtungen oder Rückbaufragen wirtschaftlich relevant sein. Aus dem vorliegenden Abschluss darf aber nicht behauptet werden, dass die ausgewiesenen Rückstellungen tatsächlich Rückbauverpflichtungen betreffen. Dafür fehlt die notwendige Aufschlüsselung.

Pacht läuft laut Anhang nur noch bis 2026

Interessant ist außerdem die Angabe zu den sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Aus Pachtverträgen bestehen Verpflichtungen bis zum Geschäftsjahr 2026. Für 2025 nennt die Gesellschaft eine Pachtverpflichtung von 93.000 Euro.

Die tatsächliche Höhe ist laut Abschluss variabel.

Dass die angegebenen Pachtverpflichtungen nur bis 2026 reichen, ist angesichts eines offenbar schon länger betriebenen Windparks interessant. Daraus lässt sich jedoch nicht automatisch ableiten, dass der Windpark 2026 stillgelegt wird. Vertragsverlängerungen, andere Nutzungsrechte oder weitere Vereinbarungen sind anhand dieses verkürzten Abschlusses nicht zu beurteilen.

Das Eigenkapital bleibt auf den Cent genau unverändert

Eine ungewöhnliche Besonderheit ist schließlich das Eigenkapital.

Es beträgt sowohl 2024 als auch 2025 exakt:

3.243.000 Euro.

Ausgewiesen werden ausschließlich die Kapitalanteile der Kommanditisten. Ein Bilanzgewinn oder Bilanzverlust erscheint nicht.

Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass die Gesellschaft 2025 exakt null Euro Gewinn erwirtschaftet hätte.

Bei einer KG können Jahresergebnisse den Gesellschafterkonten zugerechnet oder anderweitig entsprechend dem Gesellschaftsvertrag behandelt werden. Da die Gewinn- und Verlustrechnung hier fehlt, lässt sich aus der unveränderten Eigenkapitalposition kein Jahresergebnis von null Euro ableiten.

Und genau das ist die größte Informationslücke dieses Abschlusses.

Wir wissen aus der Bilanz sehr viel über die Finanzierungsstruktur, aber praktisch nichts über die Ertragskraft des Jahres 2025.

Umsatz? Nicht veröffentlicht.

Stromerlöse? Nicht ersichtlich.

Jahresüberschuss? Nicht ersichtlich.

Abschreibungen? Nicht beziffert.

Zinsaufwand? Nicht ersichtlich.

Operativer Cashflow? Nicht ersichtlich.

Damit kann anhand dieser Unterlagen nicht beurteilt werden, wie profitabel der Windpark 2025 tatsächlich gearbeitet hat.

Ein älterer Windpark mit ungewöhnlicher Bilanzstruktur

Öffentlich verfügbare Registerinformationen nennen als Zweck der Gesellschaft die Errichtung und den Betrieb von Windkraftanlagen sowie die Verwertung des erzeugten Stroms. Die Gesellschaft wird unter HRA 125886 beim Amtsgericht Hamburg geführt.

Im Eurowind-Energy-Geschäftsbericht für 2024 wurde die Windpark Wismar GmbH & Co. KG innerhalb der Konzernstruktur über K/S Eurowind XL aufgeführt.

Damit ist die hohe Forderungsposition gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen auch aus Konzernsicht besonders interessant: Ein erheblicher Teil der im Windpark bilanzierten Vermögenswerte befindet sich wirtschaftlich nicht in Windrädern oder auf Bankkonten, sondern in Verrechnungskonten innerhalb des Gesellschafter- beziehungsweise Unternehmensverbunds.

Das muss nicht problematisch sein. Konzerninterne Liquiditätssteuerung und Verrechnungskonten sind nichts Ungewöhnliches. Aber für einen externen Gläubiger oder Investor verändert es die Risikobetrachtung.

Schuldenabbau stark – Vermögenskonzentration bleibt der Knackpunkt

Insgesamt ist der Jahresabschluss 2025 deshalb keineswegs schwach.

Die Verbindlichkeiten wurden um 31,6 Prozent reduziert. Die Eigenkapitalquote steigt von rund 48 auf 55,8 Prozent. Das Eigenkapital bleibt bei 3,243 Millionen Euro. Die kurzfristigen Forderungen übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten deutlich.

Das sind substanzielle Pluspunkte.

Die Kehrseite ist die extreme Konzentration der Aktivseite: 84,3 Prozent des gesamten Vermögens bestehen aus Forderungen gegen Gesellschafter beziehungsweise verbundene Unternehmen. Praktisch 99,5 Prozent der Bilanzsumme stecken insgesamt in Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen.

Hinzu kommt, dass die kurzfristigen Verbindlichkeiten trotz des gesamten Schuldenabbaus um rund 30 Prozent gestiegen sind.

Der Windpark ist deshalb bilanziell weniger von klassischer Verschuldung geprägt als von einer anderen Abhängigkeit: der Werthaltigkeit und Liquidierbarkeit seiner konzerninternen Forderungen.

Für eine wirklich belastbare wirtschaftliche Analyse fehlen vor allem die Gewinn- und Verlustrechnung sowie Angaben zu Stromproduktion, Erlösen, Jahresergebnis und Cashflow.

Der auffälligste Satz dieses Abschlusses lautet daher nicht „Die Schulden sinken“. Er lautet:

Von 5,82 Millionen Euro Gesamtvermögen liegen 4,90 Millionen Euro als Forderungen gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen – während der eigentliche Sachanlagebuchwert nur noch 1.248 Euro beträgt.

Das muss kein Krisensignal sein. Es zeigt aber sehr deutlich, dass man die wirtschaftliche Stärke dieses Windparks nicht allein an seiner Eigenkapitalquote von fast 56 Prozent ablesen kann.

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