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Amerika wird zur Bratpfanne: Hitzewelle serviert den USA ein XXL-Sommermenü

yujun (CC0), Pixabay

Wer in den kommenden Tagen östlich der Rocky Mountains wohnt, sollte sich gut überlegen, ob der Spaziergang wirklich nötig ist.

Oder ob man nicht einfach im Kühlschrank einzieht.

Denn die USA steuern auf eine Hitzewelle zu, bei der selbst der Wetterdienst sagt:

„Das ist kein normaler Sommer mehr.“

Grillen? Ja. Aber bitte nicht versehentlich sich selbst.

Pünktlich zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli steigen die Temperaturen auf Werte, bei denen Spiegeleier vermutlich auch auf der Motorhaube gelingen.

Meteorologen rechnen in vielen Regionen mit Temperaturen jenseits der 38 Grad Celsius.

Durch die hohe Luftfeuchtigkeit könnten sich gefühlte Temperaturen von über 43 Grad ergeben.

Kurz gesagt:

Die Luft fühlt sich an wie ein Föhn auf Höchststufe.

Nachts? Vergiss es!

Normalerweise freut man sich wenigstens auf die Nacht.

Diesmal eher nicht.

Selbst nachts sollen die Temperaturen vielerorts kaum unter 27 Grad sinken.

Das bedeutet:

Fenster auf bringt nichts.

Ventilator pustet warme Luft.

Und der Hund beansprucht plötzlich das einzige kühle Stück Fliesen im Haus.

Rekorde? Wahrscheinlich.

Meteorologen rechnen damit, dass zahlreiche Temperaturrekorde fallen.

Besonders betroffen sind der Mittlere Westen, die Ostküste und die Südstaaten.

Von den Carolinas bis nach Washington D.C. dürfte der Asphalt mehr schwitzen als die Menschen.

Der Wetterdienst hat einfache Tipps

Die Empfehlungen lauten überraschend unkompliziert:

  • Viel trinken.
  • Körperliche Anstrengung vermeiden.
  • Schatten suchen.
  • Klimaanlagen nutzen.
  • Kinder und Haustiere niemals im Auto lassen.

Eigentlich Dinge, die bei 40 Grad jedem logisch erscheinen sollten.

Leider zeigt die Erfahrung jedes Jahr, dass genau das nicht immer funktioniert.

Der Nordwesten freut sich

Während der Osten schmilzt, erleben Teile der Rocky Mountains und des Nordwestens fast schon Herbstgefühle.

Dort könnte es in höheren Lagen sogar schneien.

Amerika eben.

Im Osten grillt man Würstchen.

Im Westen baut man Schneemänner.

Fazit

Die USA erleben pünktlich zum Nationalfeiertag eine Wetterlage nach dem Motto:

„Entweder Klimaanlage… oder kreative Ideen zum Überleben.“

Bleibt eigentlich nur eine Hoffnung:

Dass wenigstens das Feuerwerk am 4. Juli nicht schon von selbst losgeht.

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