in Bild sagt mehr als tausend Dementis – und in Donald Trumps Fall sagen mehrere Bilder und ein Video, dass die Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein enger war, als bisher eingeräumt. Neue Recherchen von CNN zeigen: Epstein war 1993 Gast auf Trumps Hochzeit mit Marla Maples. Und das ist nur ein Teil einer Serie neu aufgetauchter Belege.
🕵️♂️ Archivrecherche enthüllt: Einladungen, Umarmungen, Partys
Die Enthüllungen basieren auf Fotos des Society-Fotografen Dafydd Jones und auf Archivmaterial von Events aus den 1990ern:
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📷 Epstein bei Trumps Hochzeit (Dezember 1993): Unerkannt bis jetzt, doch auf mehreren Bildern ist Epstein klar zu erkennen – teils neben Howard Stern und Trumps Kindern.
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🎥 Video vom Victoria’s-Secret-Event 1999: Trump und Epstein, lachend nebeneinander vor der Modenschau.
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📷 1997 „Angels“-Party in New York: Trump und Epstein gemeinsam im Blitzlichtgewitter.
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📷 Charity-Event in Mar-a-Lago (2000): Trump mit Epstein, Ghislaine Maxwell und Prinz Andrew.
🧾 Zitate aus der Vergangenheit holen Trump ein
Donald Trump über Epstein 2002 im New York Magazine:
„Ein großartiger Typ… Es heißt, er steht genauso auf schöne Frauen wie ich – und viele von ihnen sind eher jung.“
In seinem Buch „How To Get Rich“ beschreibt Trump einen „mysteriösen Jeffrey“, dessen Anrufe er angeblich ohne Nachnamen sofort erkenne – ein offensichtliches Augenzwinkern, das heute eher befremdet.
💣 Geburtstagsbrief: Der zündende Skandal
Der Wall Street Journal zufolge wurde Epstein 2003 ein Geburtstagsbrief überreicht – mit Trumps Unterschrift als Schamhaarzeichnung einer nackten Frau. Trump nennt das eine „Fälschung“ und hat das Blatt verklagt.
Doch die Verteidigung bröckelt, denn mit jedem neuen Beweis sinkt die Glaubwürdigkeit seiner Behauptung, Epstein nur flüchtig gekannt zu haben.
⚖️ Konsequenzen und politisches Erdbeben
Unter Druck versprach Trump nun, die Grand-Jury-Protokolle zur Epstein-Affäre veröffentlichen zu lassen. Doch viele sehen darin nur einen Ablenkungsversuch, um dem Vorwurf der Vertuschung entgegenzuwirken.
Besonders pikant: Ghislaine Maxwell, inzwischen wegen Sexhandels verurteilt, signalisiert Gesprächsbereitschaft mit dem DOJ – und ihr Anwalt bedankt sich ausdrücklich bei Präsident Trump für dessen angebliches Aufklärungsinteresse. Eine Allianz, die bei vielen Beobachtern nur Kopfschütteln auslöst.
🧠 Analyse: Was bedeutet das alles?
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Trump kann nicht mehr glaubhaft behaupten, Epstein nur vom Hörensagen zu kennen.
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Seine Darstellung als entschlossener Aufklärer wirkt angesichts der Fotos höchst fragwürdig.
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Die Geschichte dürfte juristische und politische Folgen nach sich ziehen – auch im Wahlkampf.
📣 Fazit:
Die Bilder sind da, die Videos sind da – und die Ausflüchte werden dünn.
Donald Trump steht in der Epstein-Affäre plötzlich nicht mehr am Rand, sondern mitten auf der Tanzfläche. Die Kamera läuft. Und die Öffentlichkeit schaut jetzt genauer hin als je zuvor