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Taifun „Wipha“ fegt über Hongkong – Chaos, Verletzte und hunderte Flugausfälle

useche360 (CC0), Pixabay

Mit voller Wucht hat Taifun „Wipha“ die chinesische Sonderverwaltungsregion Hongkong getroffen und das öffentliche Leben stundenlang nahezu zum Erliegen gebracht. Sturm, Starkregen und Orkanböen sorgten für massive Schäden und zahlreiche Zwischenfälle – darunter hunderte Flugausfälle und verletzte Menschen.

Die Behörden riefen über mehrere Stunden hinweg die höchste Taifun-Warnstufe aus. Die Auswirkungen ließen nicht lange auf sich warten: Bei der Feuerwehr gingen insgesamt 471 Meldungen über umgestürzte Bäume ein – blockierte Straßen und beschädigte Fahrzeuge waren die Folge. Inmitten der chaotischen Wetterlage wurden mindestens 26 Menschen verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Sie wurden in umliegende Kliniken eingeliefert.

Auch der internationale Flugverkehr war erheblich beeinträchtigt. Hunderte Verbindungen wurden gestrichen oder stark verzögert, der Flughafen geriet an die Belastungsgrenze. Viele Reisende saßen stundenlang fest, während Airlines versuchten, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Taifun „Wipha“ hat einmal mehr gezeigt, wie verwundbar selbst hochentwickelte Metropolen gegenüber Naturgewalten sein können. Während die Aufräumarbeiten anlaufen, bleibt die Sorge vor weiteren Wetterextremen – denn in der Pazifikregion beginnt gerade erst die Hochsaison der Taifune.

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