Dark Mode Light Mode

Rückruf: Ja! Pistazien geröstet & gesalzen (250 g) – Salmonellen nachgewiesen

Die Ireco Trading and Production S.A. ruft vorsorglich die Ja! Pistazien geröstet & gesalzen, 250 g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.03.2026 und der EAN 4337256158633 zurück. Grund ist der Nachweis von Salmonellen in der betroffenen Charge.

Was wurde festgestellt?

Bei Kontrollen wurde festgestellt, dass die Pistazien mit Salmonellen belastet sein können. Der Verzehr kann zu Magen-Darm-Erkrankungen führen.

Mögliche Symptome laut Robert-Koch-Institut

  • Durchfall
  • Bauchschmerzen
  • Erbrechen (gelegentlich)
  • Leichtes Fieber

Die Beschwerden treten meist einige Tage nach dem Verzehr auf und klingen in der Regel von selbst wieder ab. Säuglinge, Kleinkinder, Senior:innen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem können jedoch schwere Verläufe entwickeln. Wer nach dem Verzehr schwere oder anhaltende Beschwerden hat, sollte unbedingt ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche Salmonellen-Infektion hinweisen.

Betroffene Bundesländer

Die Pistazien wurden in diesen Bundesländern verkauft:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Schleswig-Holstein
  • Sachsen-Anhalt

Empfehlung für Verbraucher:innen

Nicht essen!
Bitte bringen Sie die Pistazien in den Markt zurück – der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon vollständig erstattet.

Kontakt und weitere Informationen

Ireco Trading and Production S.A.
6, rue J.F. Kennedy
L-7327 Steinsel, Luxemburg

Telefon: +352 621 574 323
E-Mail: quality@ireco.lu

Verbraucherinformation: PDF (437 KB, nicht barrierefrei)

  • Erstveröffentlichung: 01.07.2025
  • Letzte Aktualisierung: 01.07.2025
  • Meldung erstellt durch: Nordrhein-Westfalen

Hinweis:
Salmonellen sind ernst zu nehmen – bitte prüfen Sie Ihre Vorräte sorgfältig. Bei Unsicherheit gilt: Nicht verzehren, sondern zurückgeben!

Kommentar hinzufügen Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Previous Post

Florida: Betrugsmasche über PayPal – Rentnerpaar verliert über 80.000 US-Dollar

Next Post

Warnungen der englischen Finanzmarktaufsicht FCA