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Durchbruch im Zollstreit zwischen USA und China

geralt (CC0), Pixabay

Die USA und China haben nach intensiven Gesprächen in Genf eine Einigung im Zollstreit erzielt. Nach Angaben beider Seiten wurden wesentliche Fortschritte gemacht. Eine gemeinsame Erklärung soll heute veröffentlicht werden.

Konstruktive Gespräche in Genf

US-Finanzminister Scott Bessent und Handelsbeauftragter Jamieson Greer trafen sich am Wochenende mit dem chinesischen Vizepremier He Lifeng. Ziel war es, die angespannte Lage zu deeskalieren, nicht jedoch ein umfassendes Handelsabkommen. Laut Greer seien die Differenzen weniger gravierend als angenommen.

Auch China bestätigte die Einigung und sprach von einem „wichtigen Konsens“. Ein Mechanismus zur handelswirtschaftlichen Beratung wurde vereinbart. Beide Seiten zeigten sich optimistisch, dass die Einigung zur Stabilisierung der Handelsbeziehungen beiträgt.

Hintergrund des Konflikts

Der Zollstreit eskalierte im April, als die USA 145 Prozent Zölle auf chinesische Waren verhängten. China reagierte mit 125 Prozent Gegenzöllen. Diese Maßnahmen belasteten nicht nur die beiden Volkswirtschaften, sondern auch den globalen Handel.

Positive Reaktionen und Ausblick

US-Präsident Donald Trump sprach von einem „vollständigen Neustart“ der Handelsbeziehungen und betonte die Notwendigkeit, Chinas Markt stärker für die USA zu öffnen. Auch die WTO zeigte sich erfreut über die Einigung und forderte weitere praktische Lösungen zur Spannungsbewältigung.

Die Einigung könnte die zuletzt stark belasteten wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften entspannen und die globale Wirtschaft stabilisieren. Details sollen in der heute angekündigten Erklärung folgen.

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