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Einsturz des Wilhelmina-Turms: Suchaktion nach möglichen Opfern läuft

Elionas (CC0), Pixabay

In der südniederländischen Stadt Valkenburg, unweit von Aachen, ist am frühen Morgen der Wilhelmina-Turm unerwartet eingestürzt. Der 30 Meter hohe Aussichtsturm, der als beliebtes Touristenziel galt, fiel gegen 5.30 Uhr in sich zusammen.

Suchhunde schlagen an – Drohnen im Einsatz

Obwohl sich zum Zeitpunkt des Einsturzes vermutlich niemand auf oder im Umfeld des Turms befand – da der Bereich nachts nicht zugänglich ist – wurden zur Sicherheit Drohnen und Suchhunde eingesetzt. Wie die Stadt Valkenburg mitteilte, gab es zunächst keine Hinweise auf Verletzte. Doch gegen Mittag schlugen zwei Spürhunde an, was eine genauere Untersuchung notwendig macht.

Ursache des Einsturzes noch unklar

Warum der Turm plötzlich einstürzte, ist bislang nicht bekannt. Experten sollen die Überreste untersuchen, um mögliche strukturelle Schäden oder andere Ursachen zu ermitteln.

Der Wilhelmina-Turm war eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Valkenburgs, die Region zieht jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Der plötzliche Einsturz sorgt daher für Bestürzung und viele Fragen. Die Rettungskräfte setzen ihre Suchaktion vorsorglich fort, um sicherzugehen, dass sich niemand unter den Trümmern befindet.

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