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DWS Investment GmbH Frankfurt am Main – Jahresbericht 01.10.2022 bis 30.09.2023 DWS Aktien Strategie Deutschland LC (EUR) DE0009769869

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Elf-Moondance (CC0), Pixabay

DWS Investment GmbH

Frankfurt am Main

Jahresbericht 01.10.2022 bis 30.09.2023

DWS Aktien Strategie Deutschland
ISIN Nr.: DE0009769869

Anlageziel und Anlageergebnis im Berichtszeitraum

Ziel der Anlagepolitik ist es, einen nachhaltigen Wertzuwachs gegenüber dem Vergleichsmaßstab (HDAX (RI)) zu erzielen. Um dies zu erreichen, investiert der Fonds hauptsächlich in Aktien deutscher Aussteller. Dabei wird vorwiegend in Standardwerten und wachstumsstarken mittleren und kleineren Titeln angelegt. Ergänzend kann auch bis zu 25% des Fondsvolumens in Aktien ausländischer Aussteller angelegt werden. Der Fonds bewirbt ökologische und soziale Merkmale oder eine Kombination aus diesen Merkmalen, ohne dabei eine explizite ESG und/​ oder nachhaltige Anlagestrategie zu verfolgen*.

In den zurückliegenden zwölf Monaten bis Ende September 2023 erzielte der Aktienfonds einen Wertzuwachs von 20,3% je Anteil (LC-Anteilklasse; nach BVI-Methode), lag damit allerdings hinter seiner Benchmark, die um 25,8% zulegte (jeweils in Euro).

DWS Aktien Strategie Deutschland
Wertentwicklung der Anteilklassen vs. Vergleichsindex (in Euro)

Anteilklasse ISIN 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Klasse LC DE0009769869 20,3% 10,5% 9,8%
Klasse FC DE000DWS2D82 21,0% 12,4% 12,8%
Klasse FD DE000DWS2EB3 21,0% 12,4% 12,9%
Klasse GLC DE000DWS2S44 20,8% 11,7% 11,3%
Klasse IC DE000DWS2D90 21,4% 13,4% 14,6%
Klasse ID DE000DWS2EC1 21,4% 13,4% 14,6%
Klasse LD DE000DWS2EA5 20,4% 10,5% 9,8%
Klasse TFC DE000DWS2SH0 21,1% 12,7% 13,4%
Klasse TFD DE000DWS2SJ6 21,1% 12,8% 13,3%
HDAX 25,8% 18,4% 21,9%

Wertentwicklung nach BVI-Methode, d. h. ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages.

Wertentwicklungen der Vergangenheit ermöglichen keine Prognose für die Zukunft.

Stand: 30.9.2023

Anlagepolitik im Berichtszeitraum

Als wesentliche Risiken sah das Portfoliomanagement insbesondere den Russland-Ukraine-Krieg sowie die Unsicherheiten hinsichtlich des künftigen Kurses der Zentralbanken, gerade auch angesichts deutlich gestiegener Inflationsraten einerseits und Anzeichen einer aufkommenden Rezession andererseits, an.

Im Berichtszeitraum befanden sich die internationalen Kapitalmärkte in schwierigem Fahrwasser: Geopolitische Krisen wie der seit dem 24. Februar 2022 andauernde Russland-Ukraine-Krieg, hohe Inflation und verlangsamtes Wirtschaftswachstum trübten die Stimmung an den Märkten deutlich ein. Verschärfte Sanktionen der westlichen Länder gegen Russland sowie Lieferboykotte Russlands ließen die Preise für Energie (Öl, Gas, Kohle) und auch für Lebensmittel dramatisch ansteigen. Um der Inflation und deren Dynamik entgegenzuwirken, hoben viele Zentralbanken die Zinsen spürbar an und verabschiedeten sich damit von ihrer jahrelangen expansiven Geldpolitik. Im zurückliegenden Jahr bis Ende September 2023 setzten die Zentralbanken ihren Zinserhöhungskurs fort: So erhöhte die US-Notenbank (Fed) ihre Leitzinsen weiter um 2,25 Prozentpunkte auf eine Bandbreite von 5,25% p.a. – 5,50% p.a., die Europäische Zentralbank (EZB) hob ihren Leitzins in acht Schritten von 1,25% p.a. auf 4,50% p.a. an. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf ein sich weltweit abschwächendes Wirtschaftswachstum mehrten sich bei den Marktakteuren zunehmend Befürchtungen einer um sich greifenden Rezession. Die Energie- und Erzeugerpreise gaben im weiteren Verlauf des Berichtzeitraums wieder etwas nach. Dennoch bewegte sich der Preisauftrieb – trotz des zuletzt nachlassenden Inflationsdrucks – Ende September 2023 insgesamt immer noch auf hohem Niveau, insbesondere gemessen an der Kerninflation, bei der u.a. die schwankungsreichen Preise für Energie und Lebensmittel nicht berücksichtigt werden. Die deutschen und internationalen Aktienbörsen verzeichneten im Berichtszeitraum – wenn auch unterschiedlich stark ausgeprägt -Kurssteigerungen, insbesondere in den Industrieländern.

Der Fonds DWS Aktien Strategie Deutschland richtete im Rahmen seiner Anlagestrategie den Fokus auf Wachstumswerte sowie Small und Mid Caps. Mit dieser Ausrichtung bewegte er sich in einem Anlageumfeld, das zunächst von einer deutlichen Kurserholung geprägt war, begünstigt u.a. von einer sich abzeichnenden Entspannung am Gasmarkt und einer geringeren als befürchtet wirtschaftlichen Abschwächung. Im weiteren Geschäftsjahresverlauf bis Ende September 2023 jedoch schwenkte der Aktienmarkt in eine Seitwärtsbewegung ein. Insgesamt konnte der Fonds an den per Saldo spürbaren Kurssteigerungen an der Börse partizipieren.

Angesichts der Marktunsicherheiten und in Erwartung einer im weiteren Verlauf höheren Schwankungsintensität (Volatilität) am Aktienmarkt wurde der Fonds etwas defensiver positioniert, u.a. unter dem Einsatz von Puts (Verkaufsoptionen). Letztere verloren allerdings schnell an Wert, da der Markt relativ stabil blieb und die Volatilität kontinuierlich weiter fiel. Zudem wurden unter Berücksichtigung der ESG-Kriterien Aktien u.a. aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt (beispielsweise Airbus) nicht ins Portefeuille mit aufgenommen, die jedoch deutliche Kurssteigerungen aufwiesen. Darüber hinaus konnten die Positionen in Small und Mid Caps, die zum Ende des Berichtszeitraums stärker unter Druck gerieten, nicht im erforderlichen Maß veräußert werden. Dies erklärt insgesamt, weshalb der Aktienfonds nicht an seine Benchmark herankam.

DWS Aktien Strategie Deutschland
Überblick über die Anteilklassen

ISIN-Code LC DE0009769869
Wertpapierkennnummer (WKN) LC 976986
FC DWS2D8
IC DWS2D9
LD DWS2EA
FD DWS2EB
ID DWS2EC
GLC DWS2S4
TFC DWS2SH
TFD DWS2SJ
Fondswährung EUR
Anteilklassenwährung LC EUR
FC EUR
IC EUR
LD EUR
FD EUR
ID EUR
GLC EUR
TFC EUR
TFD EUR
Erstzeichnungs- und Auflegungsdatum LC 1.2.1999 (ab 8.12.2015 als Anteilklasse LC)
FC 4.1.2016
IC 4.1.2016
LD 11.6.2018
FD 4.1.2016
ID 11.1.2016
GLC 2.1.2018
TFC 2.1.2018
TFD 2.1.2018
Ausgabeaufschlag LC 5%
FC Keiner
IC Keiner
LD 5%
FD Keiner
ID Keiner
GLC 5%
TFC Keiner
TFD Keiner
Verwendung der Erträge LC Thesaurierung
FC Thesaurierung
IC Thesaurierung
LD Ausschüttung
FD Ausschüttung
ID Ausschüttung
GLC Thesaurierung
TFC Thesaurierung
TFD Ausschüttung
Kostenpauschale LC 1,45% p.a.
Mindestanlagesumme LC Keine
FC EUR 2.000.000
IC EUR 25.000.000
LD Keine
FD EUR 2.000.000
ID EUR 25.000.000
GLC Keine
TFC Keine
TFD Keine
Erstausgabepreis LC DM 52,50 (inklusive Ausgabeaufschlag)
FC Anteilwert der Anteilklasse DWS Aktien Strategie Deutschland LC am Auflegungstag der Anteilklasse FC
IC Anteilwert der Anteilklasse DWS Aktien Strategie Deutschland LC am Auflegungstag der Anteilklasse IC
LD Anteilwert der Anteilklasse DWS Aktien Strategie Deutschland LC am Auflegungstag der Anteilklasse LD (zuzüglich Ausgabeaufschlag)
FD Anteilwert der Anteilklasse DWS Aktien Strategie Deutschland LC am Auflegungstag der Anteilklasse FD
ID Anteilwert der Anteilklasse DWS Aktien Strategie Deutschland LC am Auflegungstag der Anteilklasse ID
GLC Anteilwert der Anteilklasse DWS Aktien Strategie Deutschland LC am Auflegungstag der Anteilklasse GLC (zuzüglich Ausgabeaufschlag)
TFC EUR 100
TFD EUR 100

Wesentliche Quellen des Veräußerungsergebnisses

Die wesentlichen Quellen des Veräußerungsergebnisses waren realisierte Gewinne durch den Verkauf von Aktien und aus dem Handel mit Futures. Dem standen allerdings – wenn auch in geringerem Ausmaß – realisierte Verluste aus dem Handel mit Optionen gegenüber.

Informationen zu ökologischen und/​oder sozialen Merkmalen

Dieses Produkt berichtete gemäß Artikel 8(1) der Verordnung (EU) 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („SFDR“).

Die Darstellung der offenzulegenden Informationen für regelmäßige Berichte für Finanzprodukte im Sinne des Artikels 8(1) der Verordnung (EU) 2019/​2088 (Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor, „Offenlegungsverordnung“) sowie im Sinne des Artikels 6 der Verordnung (EU) 2020/​852 (Taxonomie Verordnung) kann im hinteren Teil des Berichts entnommen werden.

Weitere Details sind im aktuellen Verkaufsprospekt dargestellt.

Jahresbericht

Vermögensübersicht zum 30.09.2023

Bestand in EUR %-Anteil am Fondsvermögen
I. Vermögensgegenstände
1. Aktien (Branchen):
Informationstechnologie 679.323.716,88 24,95
Finanzsektor 574.845.750,00 21,12
Industrien 360.424.573,06 13,24
Dauerhafte Konsumgüter 268.873.281,28 9,88
Kommunikationsdienste 257.747.067,78 9,47
Gesundheitswesen 186.248.900,00 6,84
Grundstoffe 151.191.174,21 5,55
Versorger 87.742.000,00 3,22
Hauptverbrauchsgüter 50.364.400,00 1,85
Energie 6.329.988,30 0,23
Sonstige 28.366.318,80 1,04
Summe Aktien: 2.651.457.170,31 97,39
2. Investmentanteile 64.052.834,41 2,35
3. Derivate -4.310.900,00 -0,16
4. Bankguthaben 39.195.157,52 1,44
5. Sonstige Vermögensgegenstände 360.622,15 0,01
6. Forderungen aus Anteilscheingeschäften 561.840,97 0,02
II. Verbindlichkeiten
1. Sonstige Verbindlichkeiten -2.754.676,50 -0,10
2. Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften -26.115.122,39 -0,95
III. Fondsvermögen 2.722.446.926,47 100,00

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Vermögensaufstellung zum 30.09.2023

Wertpapier-
bezeichnung
Stück
bzw.
Whg.
in
1.000
Bestand Käufe/​
Zugänge
Verkäufe/​
Abgänge
Kurs Kurswert
in EUR
%-Anteil
am
Fonds-
vermögen
im Berichtszeitraum
Börsengehandelte Wertpapiere 2.651.457.170,31 97,39
Aktien
adidas Reg.
(DE000A1EWWW0)
Stück 340.028 526.999 356.971 EUR 166,9600 56.771.074,88 2,09
Aixtron Reg.
(DE000A0WMPJ6)
Stück 1.380.881 650.000 1.990.000 EUR 35,0200 48.358.452,62 1,78
Allianz
(DE0008404005)
Stück 950.000 200.103 150.990 EUR 226,5000 215.175.000,00 7,90
BASF Reg.
(DE000BASF111)
Stück 400.000 1.081.944 681.944 EUR 43,0200 17.208.000,00 0,63
Bechtle
(DE0005158703)
Stück 1.274.929 35.929 81.000 EUR 44,4200 56.632.346,18 2,08
Beiersdorf
(DE0005200000)
Stück 290.000 150.000 140.811 EUR 122,8000 35.612.000,00 1,31
BMW Pref.
(DE0005190037)
Stück 910.000 450.000 EUR 89,4500 81.399.500,00 2,99
Brenntag
(DE000A1DAHH0)
Stück 159.582 161.582 2.000 EUR 73,98 00 11.805.876,36 0,43
Brockhaus Technologies AG
(DE000A2GSU42)
Stück 383.982 EUR 19,8000 7.602.843,60 0,28
Carl Zeiss Meditec
(DE0005313704)
Stück 530.000 175.446 111.165 EUR 82,9800 43.979.400,00 1,62
Commerzbank
(DE000CBK1001)
Stück 5.750.000 2.208.211 1.208.793 EUR 10,7950 62.071.250,00 2,28
Continental
(DE0005439004)
Stück 300.000 411.689 111.689 EUR 67,5200 20.256.000,00 0,74
Covestro
(DE0006062144)
Stück 718.815 858.815 300.187 EUR 51,5800 37.076.477,70 1,36
CTS Eventim
(DE0005470306)
Stück 264.850 264.850 EUR 53,7500 14.235.687,50 0,52
Deutsche Börse Reg.
(DE0005810055)
Stück 367.500 97.000 279.500 EUR 166,0000 61.005.000,00 2,24
Deutsche Post Reg.
(DE0005552004)
Stück 2.350.884 1.774.943 EUR 38,7350 91.061.491,74 3,34
Deutsche Telekom Reg.
(DE0005557508)
Stück 6.750.338 1.235.647 1.835.482 EUR 20,0600 135.411.780,28 4,97
Dr. Ing. h.c. F. Porsche
(DE000PAG9113)
Stück 550.000 115.141 156.253 EUR 89,0400 48.972.000,00 1,80
E.ON Reg.
(DE000ENAG999)
Stück 2.150.000 3.071.683 921.683 EUR 11,2400 24.166.000,00 0,89
Fresenius
(DE0005785604)
Stück 1.100.000 1.150.000 1.056.142 EUR 29,6200 32.582.000,00 1,20
GEA Group
(DE0006602006)
Stück 438.546 438.546 EUR 35,5100 15.572.768,46 0,57
Hannover Rück Reg.
(DE0008402215)
Stück 535.000 345.586 EUR 208,3000 111.440.500,00 4,09
HelloFresh
(DE000A161408)
Stück 520.000 1.340.456 1.000.525 EUR 28,3700 14.752.400,00 0,54
Infineon Technologies Reg.
(DE0006231004)
Stück 5.500.000 200.000 2.806.286 EUR 31,7450 174.597.500,00 6,41
JENOPTIK
(DE000A2NB601)
Stück 949.000 107.351 418.752 EUR 23,9200 22.700.080,00 0,83
Jungheinrich Pref.
(DE0006219934)
Stück 1.850.000 189.018 79.045 EUR 28,7000 53.095.000,00 1,95
Knorr-Bremse
(DE000KBX1006)
Stück 570.000 317.000 35.838 EUR 61,0800 34.815.600,00 1,28
LEG Immobilien
(DE000LEG1110)
Stück 270.000 55.000 175.000 EUR 64,7000 17.469.000,00 0,64
Merck
(DE0006599905)
Stück 395.000 67.640 289.660 EUR 159,3000 62.923.500,00 2,31
MTU Aero Engines Reg.
(DE000A0D9PT0)
Stück 250.000 222.500 EUR 173,9500 43.487.500,00 1,60
Münchener Rückversicherungs-
Gesellschaft Vink.Reg.
(DE0008430026).
Stück 340.000 73.831 286.921 EUR 368,1000 125.154.000,00 4,60
Nemetschek
(DE0006452907)
Stück 625.000 250.000 175.991 EUR 57,9400 36.212.500,00 1,33
New Work
(DE000NWRK013)
Stück 121.500 2.500 EUR 98,2000 11.931.300,00 0,44
PUMA
(DE0006969603)
Stück 580.000 100.000 EUR 59,4600 34.486.800,00 1,27
Rational Ord.
(DE0007010803)
Stück 30.073 73 EUR 600,5000 18.058.836,50 0,66
RTL Group
(LU0061462528)
Stück 1.030.000 50.000 95.000 EUR 32,4000 33.372.000,00 1,23
RWE Ord.
(DE0007037129)
Stück 1.800.000 707.060 2.007.228 EUR 35,3200 63.576.000,00 2,34
SAP
(DE0007164600)
Stück 2.150.356 583.216 433.036 EUR 123,5800 265.740.994,48 9,76
Sartorius Pref.
(DE0007165631)
Stück 90.000 40.000 121.314 EUR 326,2000 29.358.000,00 1,08
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment
(AT0000946652)
Stück 110.471 110.471 EUR 57,3000 6.329.988,30 0,23
Schott Pharma
(DE000A3ENQ51)
Stück 343.764 343.764 EUR 31,7000 10.897.318,80 0,40
Scout24
(DE000A12DM80)
Stück 740.000 192.436 92.482 EUR 65,6200 48.558.800,00 1,78
SFC Energy
(DE0007568578)
Stück 700.000 30.596 EUR 19,7600 13.832.000,00 0,51
Siemens Healthineers
(DE000SHL1006)
Stück 360.000 283.644 472.051 EUR 48,3500 17.406.000,00 0,64
Siltronic Reg.
(DE000WAF3001)
Stück 830.000 126.220 61.220 EUR 81,3000 67.479.000,00 2,48
Sixt
(DE0007231326)
Stück 750.000 40.000 80.000 EUR 88,9500 66.712.500,00 2,45
STEICO
(DE000A0LR936)
Stück 460.000 25.000 5.000 EUR 26,0500 11.983.000,00 0,44
Ströer
(DE0007493991)
Stück 335.000 340.000 EUR 42,5000 14.237.500,00 0,52
Symrise
(DE000SYM9999)
Stück 300.000 30.000 170.000 EUR 91,6000 27.480.000,00 1,01
Vitesco Techs Grp Na O.N.
(DE000VTSC017)
Stück 354.172 354.172 EUR 76,2000 26.987.906,40 0,99
Wacker Chemie
(DE000WCH8881)
Stück 250.000 250.000 EUR 136,9000 34.225.000,00 1,26
Linde
(IE000S9YS762)
Stück 100.000 100.000 USD 373,4900 35.201.696,51 1,29
Investmentanteile 64.052.834,41 2,35
Gruppeneigene Investmentanteile (inkl. KVG-eigene Investmentanteile) 64.052.834,41 2,35
Deutsche Managed Euro Fund Z-Class
(IE00BZ3FDF20) (0,100%)
Stück 6.440 60.854 54.414 EUR 9.946,0923 64.052.834,41 2,35
Summe Wertpapiervermögen 2.715.510.004,72 99,74
Derivate
Bei den mit Minus gekennzeichneten Beständen handelt es sich um verkaufte Positionen
Derivate auf einzelne Wertpapiere -6.156.975,00 -0,23
Wertpapier-Terminkontrakte
Wertpapier-Terminkontrakte auf Aktien
BAYER N DEC 23 (EURX) EUR Stück 2.400.000 -10.616.880,00 -0,39
DAIMLER AG DEC 23 (EURX) EUR Stück 1.150.000 1.026.145,00 0,04
SIEMENS AG DEC 23 (EURX) EUR Stück 1.600.000 3.433.760,00 0,13
Aktienindex-Derivate 1.846.075,00 0,07
(Forderungen /​ Verbindlichkeiten)
Aktienindex-Terminkontrakte
DAX INDEX DEC 23 (EURX) EUR Stück -15.000 1.846.075,00 0,07
Bankguthaben und nicht verbriefte Geldmarktinstrumente 39.195.157,52 1,44
Bankguthaben 39.195.157,52 1,44
Verwahrstelle (täglich fällig)
EUR – Guthaben. EUR 39.183.049,60 % 100 39.183.049,60 1,44
Guthaben in sonstigen EU/​EWR-Währungen EUR 1.957,17 % 100 1.957,17 0,00
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
Schweizer Franken. CHF 4.896,18 % 100 5.072,18 0,00
Britische Pfund GBP 41,13 % 100 47,43 0,00
US Dollar. USD 5.338,04 % 100 5.031,14 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 360.622,15 0,01
Zinsansprüche EUR 17.229,24 % 100 17.229,24 0,00
Quellensteueransprüche EUR 343.392,91 % 100 343.392,91 0,01
Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR 561.840,97 % 100 561.840,97 0,02
Sonstige Verbindlichkeiten -2.754.676,50 -0,10
Verbindlichkeiten aus Kostenpositionen. EUR -2.754.676,50 % 100 -2.754.676,50 -0,10
Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR -26.115.122,39 % 100 -26.115.122,39 -0,95
Fondsvermögen 2.722.446.926,47 100,00
Anteilwert bzw.
umlaufende Anteile
Stück
bzw. Whg.
Anteilwert in der
jeweiligen Whg.
Anteilwert
Klasse LC EUR 455,29
Klasse FC EUR 475,19
Klasse IC EUR 486,03
Klasse FD EUR 454,38
Klasse ID EUR 455,78
Klasse TFC EUR 111,96
Klasse TFD EUR 107,79
Klasse GLC EUR 462,87
Klasse LD EUR 449,58
Umlaufende Anteile
Klasse LC Stück 4.358.479,915
Klasse FC Stück 126.832,101
Klasse IC Stück 1.241.538,704
Klasse FD Stück 4.597,000
Klasse ID Stück 31,000
Klasse TFC Stück 492.088,294
Klasse TFD Stück 11.286,000
Klasse GLC Stück 27.506,000
Klasse LD Stück 7.200,598

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Marktschlüssel

Terminbörsen

EURX = Eurex (Eurex Frankfurt/​Eurex Zürich)

Devisenkurse (in Mengennotiz)

per 29.09.2023
Schweizer Franken CHF 0,965300 = EUR 1
Britische Pfund. GBP 0,867100 = EUR 1
US Dollar USD 1,061000 = EUR 1

Während des Berichtszeitraums abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen

Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag)

Wertpapierbezeichnung Stück
bzw. Whg.
in 1. 000
Käufe
bzw.
Zugänge
Verkäufe
bzw.
Abgänge
Börsengehandelte Wertpapiere
Aktien
Bayer (DE000BAY0017) Stück 1.235.942 1.235.942
CompuGroup Medical SE & Co.KGaA (DE000A288904) Stück 335.678
Deutsche Bank Reg. (DE0005140008) Stück 3.708.488 5.959.423
Deutsche Lufthansa Vink. Reg. (DE0008232125) Stück 2.986.213 2.986.213
Evotec (DE0005664809) Stück 448.651
Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide (DE0005773303) Stück 400.539 400.539
Gerresheimer (DE000A0LD6E6) Stück 10.417 10.417
Henkel Pref. (DE0006048432) Stück 220.324 220.324
Hypoport SE (DE0005493365) Stück 16.546 61.556
Kion Group (DE000KGX8881) Stück 210.000 730.116
Lanxess (DE0005470405) Stück 57.134 1.217.303
Linde (IE00BZ12WP82) Stück 272.000 272.000
OMV (AT0000743059) Stück 374.703 374.703
Porsche Automobil Holding Pref. (DE000PAH0038) Stück 432.573 1.182.573
Siemens Energy (DE000ENER6Y0) Stück 2.469.359 2.469.359
Suse (LU2333210958) Stück 1.700.013
thyssenkrupp (DE0007500001) Stück 3.662.513 7.162.678
Volkswagen Pref. (DE0007664039) Stück 200.295
Vonovia (DE000A1ML7J1) Stück 456.416 1.656.416
Zalando (DE000ZAL1111) Stück 600.874 600.874
Sonstige Beteiligungswertpapiere
Roche Holding Profitsh. (CH0012032048) Stück 129.482

Derivate (in Opening-Transaktionen umgesetzte Optionsprämien bzw. Volumina der Optionsgeschäfte, bei Optionsscheinen Angabe der Käufe und Verkäufe)

Volumen in 1.000
Terminkontrakte
Wertpapier-Terminkontrakte
Wertpapier-Terminkontrakte auf Aktien
Gekaufte Kontrakte: EUR 1.777.004
(Basiswerte: BASF Reg., Bayer, Linde, Mercedes-Benz Group, Siemens Reg.)
Aktienindex-Terminkontrakte
Verkaufte Kontrakte: EUR 857.224
(Basiswerte: DAX 40 (Performanceindex))
Optionsrechte
Optionsrechte auf Aktienindex-Derivate
Optionsrechte auf Aktienindices
Gekaufte Kaufoptionen (Call): EUR 2.100.000
(Basiswerte: DAX 40 (Performanceindex))
Gekaufte Verkaufsoptionen (Put): EUR 6.921.040
(Basiswerte: DAX 40 (Performanceindex))

Wertpapier-Darlehen (Geschäftsvolumen, bewertet auf Basis des bei Abschluss des Darlehensgeschäftes vereinbarten Wertes)

Volumen in 1.000
unbefristet EUR 50.813
Gattung: Deutsche Telekom Reg. (DE0005557508)

Anteilklasse LC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 49.006.585,46
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 2.935.387,73
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 562.705,14
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 10.610,34
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 10.610,34
5. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -7.351.337,51
6. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -415.166,04
7. Sonstige Erträge EUR 78.238,27
Summe der Erträge EUR 44.827.023,39
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -23.474,76
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -14.001,56
2. Verwaltungsvergütung EUR -29.388.857,28
davon:
Kostenpauschale EUR -29.388.857,28
3. Sonstige Aufwendungen EUR -5.069,51
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -3.463,91
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -1.605,60
Summe der Aufwendungen EUR -29.417.401,55
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 15.409.621,84
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 285.105.665,09
2. Realisierte Verluste EUR -262.666.544,93
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 22.439.120,16
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 37.848.742,00
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 122.124.828,94
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 203.828.648,84
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 325.953.477,78
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 363.802.219,78

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 1.781.618.504,83
1. Mittelzufluss (netto) EUR -164.182.600,48
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 144.826.844,97
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -309.009.445,45
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR 3.139.837,35
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 363.802.219,78
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 122.124.828,94
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 203.828.648,84
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 1.984.377.961,48

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 37.848.742,00 8,68
2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 37.848.742,00 8,68

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 1.984.377.961,48 455,29
2022 1.781.618.504,83 378,31
2021 2.539.647.075,97 533,87
2020 2.072.850.714,88 411,94

Anteilklasse FC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 1.485.144,78
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 88.950,43
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 17.031,05
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 320,77
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 320,77
5. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -222.782,36
6. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -12.580,29
7. Sonstige Erträge EUR 2.374,10
Summe der Erträge EUR 1.358.458,48
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -711,08
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -423,97
2. Verwaltungsvergütung EUR -552.295,74
davon:
Kostenpauschale EUR -552.295,74
3. Sonstige Aufwendungen EUR -153,37
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -104,62
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -48,75
Summe der Aufwendungen EUR -553.160,19
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 805.298,29
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 8.633.881,71
2. Realisierte Verluste EUR -7.957.549,20
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 676.332,51
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1.481.630,80
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 2.823.425,94
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 5.450.086,53
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 8.273.512,47
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 9.755.143,27

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 45.425.466,83
1. Mittelzufluss (netto) EUR 5.124.289,27
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 12.638.810,51
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -7.514.521,24
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -35.902,90
3. Ergebnis des Geschäftsjahres. EUR 9.755.143,27
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 2.823.425,94
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 5.450.086,53
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 60.268.996,47

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1.481.630,80 11,68
2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 1.481.630,80 11,68

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 60.268.996,47 475,19
2022 45.425.466,83 392,69
2021 53.996.851,54 551,10
2020 30.304.262,67 422,90

Anteilklasse IC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 14.851.703,04
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 889.485,14
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 170.195,43
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 3.203,19
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 3.203,19
5. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -2.227.862,09
6. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -125.798,17
7. Sonstige Erträge EUR 23.758,36
Summe der Erträge EUR 13.584.684,90
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -7.107,84
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -4.237,65
2. Verwaltungsvergütung EUR -3.688.852,11
davon:
Kostenpauschale. EUR -3.688.852,11
3. Sonstige Aufwendungen EUR -1.533,48
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -1.045,65
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -487,83
Summe der Aufwendungen EUR -3.697.493,43
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 9.887.191,47
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 86.306.458,12
2. Realisierte Verluste EUR -79.563.034,01
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 6.743.424,11
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 16.630.615,58
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 55.891.119,03
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 81.462.550,26
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 137.353.669,29
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 153.984.284,87

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 866.457.515,18
1. Mittelzufluss (netto) EUR -424.742.148,56
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 261.663.257,29
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -686.405.405,85
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR 7.719.257,74
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 153.984.284,87
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 55.891.119,03
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 81.462.550,26
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 603.418.909,23

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 16.630.615,58 13,40
2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 16.630.615,58 13,40

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 603.418.909,23 486,03
2022 866.457.515,18 400,45
2021 2.531.707.355,29 560,33
2020 1.833.665.089,96 428,70

Anteilklasse FD

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 51.471,52
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 3.082,80
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 591,54
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 11,22
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 11,22
5. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -7.721,11
6. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -435,98
7. Sonstige Erträge EUR 82,29
Summe der Erträge EUR 47.082,28
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -24,64
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -14,69
2. Verwaltungsvergütung EUR -19.169,72
davon:
Kostenpauschale EUR -19.169,72
3. Sonstige Aufwendungen EUR -5,45
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -3,75
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -1,70
Summe der Aufwendungen EUR -19.199,81
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 27.882,47
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 299.765,57
2. Realisierte Verluste EUR -276.289,86
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 23.475,71
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 51.358,18
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 110.188,28
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 198.360,02
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 308.548,30
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 359.906,48

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 1.697.726,58
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -21.987,49
2. Mittelzufluss (netto) EUR 54.178,65
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 206.594,44
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -152.415,79
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -1.042,77
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 359.906,48
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 110.188,28
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 198.360,02
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 2.088.781,45

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 261.718,62 56,93
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 51.358,18 11,17
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -285.218,98 -62,04
III. Gesamtausschüttung EUR 27.857,82 6,06

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 2.088.781,45 454,38
2022 1.697.726,58 379,55
2021 1.937.489,30 535,07
2020 2.373.884,08 411,70

Anteilklasse ID

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 347,74
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 20,82
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 3,83
4. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -52,17
5. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -2,94
6. Sonstige Erträge EUR 0,54
Summe der Erträge EUR 317,82
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -0,16
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -0,10
2. Verwaltungsvergütung EUR -86,36
davon:
Kostenpauschale EUR -86,36
3. Sonstige Aufwendungen EUR -0,01
davon:
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -0,01
Summe der Aufwendungen EUR -86,53
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 231,29
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 2.025,52
2. Realisierte Verluste EUR -1.867,32
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 158,20
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 389,49
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 766,95
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 1.366,24
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 2.133,19
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 2.522,68

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 11.804,89
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -198,4C
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 0,00
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR 0,00
2. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 2.522,68
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 766,95
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 1.366,24
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 14.129,17

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 1.770,73 57,12
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 389,49 12,56
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -1.928,96 -62,22
III. Gesamtausschüttung. EUR 231,26 7,46

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 14.129,17 455,78
2022 11.804,89 380,80
2021 16.636,15 536,65
2020 12.798,05 412,84

Anteilklasse TFC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 1.357.050,79
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 81.277,46
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 15.558,79
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 292,56
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 292,56
5. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -203.567,39
6. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -11.495,06
7. Sonstige Erträge EUR 2.169,67
Summe der Erträge EUR 1.241.286,82
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -649,18
davon:
Bereitstellungszinsen. EUR -387,11
2. Verwaltungsvergütung EUR -448.340,76
davon:
Kostenpauschale. EUR -448.340,76
3. Sonstige Aufwendungen EUR -139,34
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -94,81
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -44,53
Summe der Aufwendungen EUR -449.129,28
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 792.157,54
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 7.888.078,28
2. Realisierte Verluste EUR -7.270.724,31
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 617.353,97
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1.409.511,51
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -1.730.628,95
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 1.053.273,44
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -677.355,51
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres. EUR 732.156,00

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 8.710.306,41
1. Mittelzufluss (netto) EUR 46.611.293,26
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 55.555.427,38
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -8.944.134,12
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -960.974,12
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 732.156,00
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -1.730.628,95
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 1.053.273,44
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 55.092.781,55

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1.409.511,51 2,86
2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 1.409.511,51 2,86

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 55.092.781,55 111,96
2022 8.710.306,41 92,42
2021 13.576.568,21 129,58
2020 6.723.991,61 99,34

Anteilklasse TFD

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 29.965,34
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 1.794,71
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 344,16
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 6,50
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 6,50
5. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -4.495,00
6. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -253,82
7. Sonstige Erträge EUR 47,89
Summe der Erträge EUR 27.409,78
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -14,39
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -8,58
2. Verwaltungsvergütung EUR -9.922,83
davon:
Kostenpauschale EUR -9.922,83
3. Sonstige Aufwendungen EUR -3,00
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -2,01
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -0,99
Summe der Aufwendungen EUR -9.940,22
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 17.469,56
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 174.517,69
2. Realisierte Verluste EUR -160.862,54
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 13.655,15
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 31.124,71
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 78.833,18
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 127.908,52
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 206.741,70
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 237.866,41

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 1.097.514,46
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -15.611,40
2. Mittelzufluss (netto) EUR -106.246,72
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 101.139,92
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen. EUR -207.386,64
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR 2.995,33
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 237.866,41
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 78.833,18
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 127.908,52
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 1.216.518,08

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 152.406,06 13,50
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 31.124,71 2,76
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -166.150,33 -14,72
III. Gesamtausschüttung. EUR 17.380,44 1,54

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 1.216.518,08 107,79
2022 1.097.514,46 90,03
2021 12.334.680,25 126,88
2020 5.996.735,19 97,49

Anteilklasse GLC

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 313.534,36
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 18.775,99
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 3.599,55
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 67,86
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 67,86
5. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -240,10
6. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -2.655,26
7. Sonstige Erträge EUR 501,83
Summe der Erträge. EUR 333.584,23
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -150,24
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -89,60
2. Verwaltungsvergütung EUR -188.019,78
davon:
Kostenpauschale EUR -188.019,78
3. Sonstige Aufwendungen EUR -32,40
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -22,10
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -10,30
Summe der Aufwendungen EUR -188.202,42
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 145.381,81
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 1.825.374,12
2. Realisierte Verluste EUR -1.682.156,04
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 143.218,08
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 288.599,89
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 521.858,43
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 1.093.333,11
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1.615.191,54
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1.903.791,43

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 9.162.494,21
1. Mittelzufluss (netto) EUR 1.695.892,41
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 2.161.989,54
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -466.097,13
2. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -30.589,03
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1.903.791,43
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 521.858,43
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 1.093.333,11
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 12.731.589,02

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage Insgesamt Je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 288.599,89 10,49
2. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 288.599,89 10,49

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 12.731.589,02 462,87
2022 9.162.494,21 383,27
2021 11.557.092,54 538,97
2020 8.904.639,18 414,21

Anteilklasse LD

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller (vor Körperschaftsteuer) EUR 79.947,84
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) EUR 4.788,68
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 918,62
4. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 17,41
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 17,41
5. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -11.992,77
6. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -677,31
7. Sonstige Erträge EUR 127,59
Summe der Erträge EUR 73.130,06
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -38,36
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -22,89
2. Verwaltungsvergütung EUR -47.962,57
davon:
Kostenpauschale EUR -47.962,57
3. Sonstige Aufwendungen EUR -8,22
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -5,61
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -2,61
Summe der Aufwendungen EUR -48.009,15
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 25.120,91
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 465.494,77
2. Realisierte Verluste EUR -428.863,03
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 36.631,74
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 61.752,65
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 139.723,76
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 285.070,42
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 424.794,18
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 486.546,83

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Inklusive eventuell noch angefallener Zinsen aus Einlagen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 2.452.201,14
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -14.645,94
2. Mittelzufluss (netto) EUR 318.033,89
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 772.390,22
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -454.356,33
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR -4.875,90
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 486.546,83
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 139.723,76
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR 285.070,42
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 3.237.260,02

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 405.481,83 56,31
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 61.752,65 8,58
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -442.176,40 -61,41
III. Gesamtausschüttung EUR 25.058,08 3,48

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 3.237.260,02 449,58
2022 2.452.201,14 375,41
2021 2.431.840,38 529,82
2020 1.721.214,36 409,02

Anhang gemäß § 7 Nr. 9 KARBV

Angaben nach der Derivateverordnung

Das durch Derivate erzielte zu Grunde liegende Exposure:

EUR 632.708.200,00

Angaben nach dem qualifizierten Ansatz:

Zusammensetzung des Vergleichsvermögens

Deutsche Börse HDAX PERFORMANCE-INDEX

Potenzieller Risikobetrag für das Marktrisiko

kleinster potenzieller Risikobetrag. % 68,142
größter potenzieller Risikobetrag % 112,935
durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag. % 102,943

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.10.2022 bis 30.09.2023 auf Basis der VaR-Methode der historischen Simulation mit den Parametern 99% Konfidenzniveau, 10 Tage Haltedauer unter Verwendung eines effektiven, historischen Beobachtungszeitraumes von einem Jahr berechnet. Als Bewertungsmaßstab wird das Risiko eines derivatefreien Vergleichsvermögens herangezogen. Unter dem Marktrisiko versteht man das Risiko, das sich aus der ungünstigsten Entwicklung von Marktpreisen für das Sondervermögen ergibt. Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet die Gesellschaft den qualifizierten Ansatz im Sinne der Derivate-Verordnung an.

Die durchschnittliche Hebelwirkung aus der Nutzung von Derivaten betrug im Berichtszeitraum 1,3, wobei zur Berechnung der Hebelwirkung die Bruttomethode verwendet wurde.

Erträge aus Wertpapier-Darlehen einschließlich der angefallenen direkten und indirekten Kosten und Gebühren:

Diese Positionen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung aufgeführt.

Sonstige Angaben

Anteilwert Klasse LC: EUR 455,29

Anteilwert Klasse FC: EUR 475,19

Anteilwert Klasse IC: EUR 486,03

Anteilwert Klasse FD: EUR 454,38

Anteilwert Klasse ID: EUR 455,78

Anteilwert Klasse TFC: EUR 111,96

Anteilwert Klasse TFD: EUR 107,79

Anteilwert Klasse GLC: EUR 462,87

Anteilwert Klasse LD: EUR 449,58

Umlaufende Anteile Klasse LC: 4.358.479,915

Umlaufende Anteile Klasse FC: 126.832,101

Umlaufende Anteile Klasse IC: 1.241.538,704

Umlaufende Anteile Klasse FD: 4.597,000

Umlaufende Anteile Klasse ID: 31,000

Umlaufende Anteile Klasse TFC: 492.088,294

Umlaufende Anteile Klasse TFD: 11.286,000

Umlaufende Anteile Klasse GLC: 27.506,000

Umlaufende Anteile Klasse LD: 7.200,598

Angabe zu den Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände:

Die Bewertung erfolgt durch die Verwahrstelle unter Mitwirkung der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die Verwahrstelle stützt sich hierbei grundsätzlich auf externe Quellen.

Sofern keine handelbaren Kurse vorliegen, werden Bewertungsmodelle zur Preisermittlung (abgeleitete Verkehrswerte) genutzt, die zwischen Verwahrstelle und Kapitalverwaltungsgesellschaft abgestimmt sind und sich so weit als möglich auf Marktparameter stützen. Diese Vorgehensweise unterliegt einem permanenten Kontrollprozess. Preisauskünfte Dritter werden durch andere Preisquellen, modellhafte Rechnungen oder durch andere geeignete Verfahren auf Plausibilität geprüft.

Die in diesem Bericht ausgewiesenen Anlagen werden nicht zu abgeleiteten Verkehrswerten bewertet.

Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote:

Die Gesamtkostenquote belief sich auf:

Klasse LC 1,45% p.a. Klasse FC 0,90% p.a. Klasse IC 0,60% p.a. Klasse FD 0,90% p.a. Klasse ID 0,60% p.a. Klasse TFC 0,80% p.a. Klasse TFD 0,80% p.a. Klasse GLC 1,45% p.a. Klasse LD 1,45% p.a.

Die Gesamtkostenquote drückt die Summe der Kosten und Gebühren (ohne Transaktionskosten) einschließlich eventueller Bereitstellungszinsen als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb eines Geschäftsjahres aus.

Zudem fiel aufgrund der Zusatzerträge aus Wertpapierleihegeschäften eine erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von

Klasse LC 0,000% Klasse FC 0,000% Klasse IC 0,000% Klasse FD 0,000% Klasse TFC 0,000% Klasse TFD 0,000% Klasse GLC 0,000% Klasse LD 0,000%

Für das Sondervermögen ist gemäß den Anlagebedingungen eine an die Kapitalverwaltungsgesellschaft abzuführende Pauschalgebühr von

Klasse LC 1,45% p.a. Klasse FC 0,90% p.a. Klasse IC 0,60% p.a. Klasse FD 0,90% p.a. Klasse ID 0,60% p.a. Klasse TFC 0,80% p.a. Klasse TFD 0,80% p.a. Klasse GLC 1,45% p.a. Klasse LD 1,45% p.a.

vereinbart. Davon entfallen auf die Verwahrstelle bis zu

Klasse LC 0,15% p.a. Klasse FC 0,15% p.a. Klasse IC 0,15% p.a. Klasse FD 0,15% p.a. Klasse ID 0,15% p.a. Klasse TFC 0,15% p.a. Klasse TFD 0,15% p.a. Klasse GLC 0,15% p.a. Klasse LD 0,15% p.a.

und auf Dritte (Druck- und Veröffentlichungskosten, Abschlussprüfung sowie Sonstige) bis zu

Klasse LC 0,05% p.a. Klasse FC 0,05% p.a. Klasse IC 0,05% p.a. Klasse FD 0,05% p.a. Klasse ID 0,05% p.a. Klasse TFC 0,05% p.a. Klasse TFD 0,05% p.a. Klasse GLC 0,05% p.a. Klasse LD 0,05% p.a.

Im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 erhielt die Kapitalverwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH für das Investmentvermögen DWS Aktien Strategie Deutschland keine Rückvergütung der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle oder an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwendungserstattungen, bis auf von Brokern zur Verfügung gestellte Finanzinformationen für Research-Zwecke.

Die Gesellschaft zahlt von dem auf sie entfallenden Teil der Kostenpauschale

Klasse LC mehr als 10% Klasse FC weniger als 10% Klasse IC weniger als 10% Klasse FD weniger als 10% Klasse ID weniger als 10% Klasse TFC weniger als 10% Klasse TFD weniger als 10% Klasse GLC mehr als 10% Klasse LD mehr als 10%

an Vermittler von Anteilen des Sondervermögens auf den Bestand von vermittelten Anteilen.

Für die Investmentanteile sind in der Vermögensaufstellung in Klammern die aktuellen Verwaltungsvergütungs-/​Kostenpauschalsätze zum Berichtsstichtag für die im Wertpapiervermögen enthaltenen Sondervermögen aufgeführt. Das Zeichen + bedeutet, dass darüber hinaus ggf. eine erfolgsabhängige Vergütung berechnet werden kann. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Die wesentlichen sonstigen Erträge und sonstigen Aufwendungen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung pro Anteilklasse dargestellt.

Die im Berichtszeitraum gezahlten Transaktionskosten beliefen sich auf EUR 1.090.727,74. Die Transaktionskosten berücksichtigen sämtliche Kosten, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fonds separat ausgewiesen bzw. abgerechnet wurden und in direktem Zusammenhang mit einem Kauf oder Verkauf von Vermögensgegenständen stehen. Eventuell gezahlte Finanztransaktionssteuern werden in die Berechnung einbezogen.

Der Anteil der Transaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fondsvermögens über Broker ausgeführt wurden, die eng verbundene Unternehmen und Personen (Anteil von fünf Prozent und mehr) sind, betrug 0,00 Prozent der Gesamttransaktionen. Ihr Umfang belief sich hierbei auf insgesamt 0,00 EUR.

Angaben zur Mitarbeitervergütung

Die DWS Investment GmbH („die Gesellschaft“) ist ein Tochterunternehmen der DWS Group GmbH & Co. KGaA („DWS KGaA“) und unterliegt im Hinblick auf die Gestaltung ihres Vergütungssystems den aufsichtsrechtlichen Anforderungen der fünften Richtlinie betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren („OGAW V-Richtlinie“) und der Richtlinie über die Verwaltung alternativer Investmentfonds („AIFM-Richtlinie“) sowie den Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde für solide Vergütungspolitiken („ESMA-Leitlinien“).

Vergütungsrichtlinie & Governance

Für die Gesellschaft gilt die gruppenweite Vergütungsrichtlinie, die die DWS KGaA für sich und alle ihre Tochterunternehmen (zusammen „DWS Konzern“ oder „Konzern“) eingeführt hat. Im Einklang mit der Konzernstruktur wurden Ausschüsse eingerichtet, die die Angemessenheit des Vergütungssystems und die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung sicherstellen und für deren Überprüfung verantwortlich sind.

So wurde unterhalb der DWS KGaA Geschäftsführung das DWS Compensation Committee mit der Entwicklung und Gestaltung von nachhaltigen Vergütungsgrundsätzen, der Erstellung von Empfehlungen zur Gesamtvergütung sowie der Sicherstellung einer angemessenen Governance und Kontrolle im Hinblick auf Vergütung und Zusatzleistungen für den Konzern beauftragt.

Weiterhin wurde das Remuneration Committee eingerichtet, um den Aufsichtsrat der DWS KGaA bei der Überwachung der angemessenen Ausgestaltung der Vergütungssysteme für alle Konzernmitarbeiter zu unterstützen. Dies erfolgt mit Blick auf die Ausrichtung der Vergütungsstrategie auf die Geschäfts- und Risikostrategie sowie unter Berücksichtigung der Auswirkung des Vergütungssystems auf das konzernweite Risiko-, Kapital- und Liquiditätsmanagement.

Im Rahmen der jährlichen internen Überprüfung auf Konzernebene wurde festgestellt, dass die Ausgestaltung des Vergütungssystems angemessen ist und keine wesentlichen Unregelmäßigkeiten vorliegen.

Vergütungsstruktur

Die Mitarbeitervergütung setzt sich aus fixer und variabler Vergütung zusammen. Die fixe Vergütung entlohnt die Mitarbeiter entsprechend ihrer Qualifikation, Erfahrung und Kompetenzen sowie der Anforderung, der Bedeutung und des Umfangs ihrer Funktion. Die variable Vergütung spiegelt die Leistung auf Konzern-, Geschäftsbereichs- und individueller Ebene wider.

Grundsätzlich besteht die variable Vergütung aus zwei Elementen – der DWS-Komponente und der individuellen Komponente. Die DWS-Komponente wird auf Basis der Zielerreichung wesentlicher Konzernerfolgskennzahlen ermittelt. Für das Geschäftsjahr 2022 waren diese: Bereinigte Aufwand-Ertrag-Relation, Nettomittelaufkommen und ESG-Kennzahlen. Die individuelle Komponente der variablen Vergütung berücksichtigt eine Reihe von finanziellen und nicht-finanziellen Faktoren, Verhältnismäßigkeiten innerhalb der Vergleichsgruppe und Überlegungen zur Mitarbeiterbindung. Variable Vergütung kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen oder Fehlverhalten entsprechend reduziert oder komplett gestrichen werden. Sie wird grundsätzlich nur gewährt und ausgezahlt, wenn die Gewährung für den Konzern tragfähig ist. Im laufenden Beschäftigungsverhältnis werden keine Garantien für eine variable Vergütung vergeben. Garantierte variable Vergütung wird nur bei Neueinstellungen in eng begrenztem Rahmen und limitiert auf das erste Anstellungsjahr vergeben.

Die Vergütungsstrategie ist darauf ausgerichtet, ein angemessenes Verhältnis zwischen fester und variabler Vergütung zu erreichen. Dies trägt dazu bei, die Mitarbeitervergütung an den Interessen von Kunden, Investoren und Aktionären sowie an den Branchenstandards auszurichten. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die fixe Vergütung einen ausreichend hohen Anteil an der Gesamtvergütung ausmacht, um dem Konzern volle Flexibilität bei der Gewährung variablen Vergütung zu ermöglichen.

Festlegung der variablen Vergütung und angemessene Risikoadjustierung

Der Gesamtbetrag der variablen Vergütung unterliegt angemessenen Risikoanpassungsmaßnahmen, die Ex-ante- und Ex-post-Risikoanpassungen umfassen. Die solide Methodik soll sicherstellen, dass die Bestimmung der variablen Vergütung die risikobereinigte Performance sowie die Kapital- und Liquiditätsposition des Konzerns widerspiegelt. Bei der Bewertung der Leistung der Geschäftsbereiche werden eine Reihe von Überlegungen herangezogen. Die Leistung wird im Zusammenhang mit finanziellen und nicht-finanziellen Zielen auf der Grundlage von Balanced Scorecards bewertet. Die Zuteilung von variabler Vergütung zu den Infrastrukturbereichen und insbesondere zu den Kontrollfunktionen hängt zwar vom Gesamtergebnis des Konzerns ab, nicht aber von den Ergebnissen der von ihnen überwachten Geschäftsbereiche.

Auf individueller Mitarbeiterebene gelten Grundsätze für die Festlegung der variablen Vergütung. Diese enthalten Informationen über die Faktoren und Messgrößen, die bei Entscheidungen zur individuellen variablen Vergütung berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen beispielsweise Investmentperformance, Kundenbindung, Erwägungen zur Unternehmenskultur sowie Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen im Rahmen des Ansatzes der Ganzheitliche Leistung. Zudem werden Hinweise der Kontrollfunktinen und Disziplinarmaßnahmen sowie deren Einfluss auf die variable Vergütung einbezogen.

Nachhaltige Vergütung

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsrisiken sind elementarer Bestandteil bei der Bestimmung der variablen Vergütung. Dementsprechend steht die DWS Vergütungsrichtlinie mit den für den Konzern geltenden Nachhaltigkeitskriterien im Einklang. Dadurch schafft der DWS Konzern Verhaltensanreize, die sowohl die Investoreninteressen als auch den langfristigen Erfolg des Unternehmens fördern. Relevante Nachhaltigkeitsfaktoren werden regelmäßig überprüft und in die Gestaltung der Vergütungsstruktur integriert.

Vergütung für das Jahr 2022

Das DWS Compensation Committee hat die Tragfähigkeit der variablen Vergütung für das Jahr 2022 kontrolliert und festgestellt, dass die Kapital- und Liquiditätsausstattung des Konzerns über den regulatorisch vorgeschriebenen Mindestanforderungen und dem internen Schwellenwert für die Risikotoleranz liegt. Als Teil der im März 2023 für das Geschäftsjahr 2022 gewährten variablen Vergütung wird die DWS-Komponente auf Basis der Bewertung der festgelegten Leistungskennzahlen gewährt. Die Geschäftsführung hat für 2022 eine Auszahlungsquote der DWS-Komponente von 76,25 % festgelegt.

Vergütungssystem für Risikoträger

Gemäß den regulatorischen Anforderungen hat die Gesellschaft Risikoträger ermittelt. Das Identifizierungsverfahren wurde im Einklang mit den Konzerngrundsätzen durchgeführt und basiert auf der Bewertung des Einflusses folgender Kategorien von Mitarbeitern auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder einen von ihr verwalteten Fonds und: (a) Geschäftsführung/​Senior Management, (b) Portfolio-/​Investmentmanager, (c) Kontrollfunktionen, (d) Mitarbeiter mit Leitungsfunktionen in Verwaltung, Marketing und Human Resources, (e) sonstige Mitarbeiter (Risikoträger) mit wesentlichem Einfluss, (f) sonstige Mitarbeiter in der gleichen Vergütungsstufe wie sonstige Risikoträger, deren Tätigkeit einen Einfluss auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder des Konzerns hat.

Mindestens 40 % der variablen Vergütung für Risikoträger werden aufgeschoben vergeben. Des Weiteren werden für wichtige Anlageexperten mindestens 50 % sowohl des direkt ausgezahlten als auch des aufgeschobenen Teils in Form von aktienbasierten oder fondsbasierten Instrumenten des DWS Konzerns gewährt. Alle aufgeschobenen Komponenten unterliegen bestimmten Leistungs- und Verfallbedingungen, um eine angemessene nachträgliche Risikoadjustierung zu gewährleisten. Bei einer variablen Vergütung von weniger als EUR 50.000 erhalten Risikoträger ihre gesamte variablen Vergütung in bar und ohne Aufschub.

Zusammenfassung der Informationen zur Vergütung für die Gesellschaft für 2022 ¹

Jahresdurchschnitt der Mitarbeiterzahl 482
Gesamtvergütung EUR 101.532.202
Fixe Vergütung EUR 63.520.827
Variable Vergütung EUR 38.011.375
davon: Carried Interest EUR 0
Gesamtvergütung für Senior Management 2) EUR 5.846.404
Gesamtvergütung für sonstige Risikoträger EUR 7.866.362
Gesamtvergütung für Mitarbeiter mit Kontrollfunktionen EUR 2.336.711

1) Vergütungsdaten für Delegierte, an die die Gesellschaft Portfolio- oder Risikomanagementaufgaben übertragen hat, sind nicht in der Tabelle erfasst.

2) „Senior Management“ umfasst nur die Geschäftsführung der Gesellschaft. Die Geschäftsführung erfüllt die Definition als Führungskräfte der Gesellschaft. Über die Geschäftsführung hinaus wurden keine weiteren Führungskräfte identifiziert.

Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften (WpFinGesch.) und der Weiterverwendung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 – Ausweis nach Abschnitt A

Wertpapierleihe Pensionsgeschäfte Total Return Swaps
Angaben in Fondswährung
1. Verwendete Vermögensgegenstände
absolut
in % des Fondsvermögens
2. Die 10 größten Gegenparteien
1. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
2. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
3. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
4. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
5. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
6. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
7. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
8. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
9. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
10. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
3. Art(en) von Abwicklung und Clearing
(z.B. zweiseitig, dreiseitig, zentrale Gegenpartei)
4. Geschäfte gegliedert nach Restlaufzeiten (absolute Beträge)
unter 1 Tag
1 Tag bis 1 Woche
1 Woche bis 1 Monat
1 bis 3 Monate
3 Monate bis 1 Jahr
über 1 Jahr
unbefristet
5. Art(en) und Qualität(en) der erhaltenen Sicherheiten
Art(en):
Bankguthaben
Schuldverschreibungen
Aktien
Sonstige
Qualität(en):
Dem Fonds werden – soweit Wertpapier-Darlehensgeschäfte, umgekehrte Pensionsgeschäfte oder Geschäfte mit OTC-Derivaten (außer Währungstermingeschäften) abgeschlossen werden – Sicherheiten in einer der folgenden Formen gestellt:
– liquide Vermögenswerte wie Barmittel, kurzfristige Bankeinlagen, Geldmarktinstrumente gemäß Definition in Richtlinie 2007/​16/​EG vom 19. März 2007, Akkreditive und Garantien auf erstes Anfordern, die von erstklassigen, nicht mit dem Kontrahenten verbundenen Kreditinstituten ausgegeben werden, beziehungsweise von einem OECD-Mitgliedstaat oder dessen Gebietskörperschaften oder von supranationalen Institutionen und Behörden auf kommunaler, regionaler oder internationaler Ebene begebene Anleihen unabhängig von ihrer Restlaufzeit
– Anteile eines in Geldmarktinstrumente anlegenden Organismus für gemeinsame Anlagen (nachfolgend „OGA“), der täglich einen Nettoinventarwert berechnet und der über ein Rating von AAA oder ein vergleichbares Rating verfügt
– Anteile eines OGAW, der vorwiegend in die unter den nächsten beiden Gedankenstrichen aufgeführten Anleihen /​ Aktien anlegt
– Anleihen unabhängig von ihrer Restlaufzeit, die ein Mindestrating von niedrigem Investment-Grade aufweisen
– Aktien, die an einem geregelten Markt eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder an einer Börse eines OECD-Mitgliedstaats zugelassen sind oder gehandelt werden, sofern diese Aktien in einem wichtigen Index enthalten sind.
Die Verwaltungsgesellschaft behält sich vor, die Zulässigkeit der oben genannten Sicherheiten einzuschränken. Des Weiteren behält sich die Verwaltungsgesellschaft vor, in Ausnahmefällen von den oben genannten Kriterien abzuweichen.
Weitere Informationen zu Sicherheitenanforderungen befinden sich in dem Verkaufsprospekt des Fonds/​Teilfonds.
6. Währung(en) der erhaltenen Sicherheiten
Währung(en):
7. Sicherheiten gegliedert nach Restlaufzeiten (absolute Beträge)
unter 1 Tag
1 Tag bis 1 Woche
1 Woche bis 1 Monat
1 bis 3 Monate
3 Monate bis 1 Jahr
über 1 Jahr
unbefristet
8. Ertrags- und Kostenanteile (vor Ertragsausgleich) *
Ertragsanteil des Fonds
absolut 11.027,67
in % der Bruttoerträge 67,00
Kostenanteil des Fonds
Ertragsanteil der Verwaltungsgesellschaft
absolut 5.351,97
in % der Bruttoerträge 33,00
Kostenanteil der Verwaltungsgesellschaft
Ertragsanteil Dritter
absolut
in % der Bruttoerträge
Kostenanteil Dritter
9. Erträge für den Fonds aus Wiederanlage von Barsicherheiten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
absolut
10. Verliehene Wertpapiere in % aller verleihbaren Vermögensgegenstände des Fonds
Summe
Anteil
11. Die 10 größten Emittenten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
1. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
2. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
3. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
4. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
5. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
6. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
7. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
8. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
9. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
10. Name
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut)
12. Wiederangelegte Sicherheiten in % der empfangenen Sicherheiten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
Anteil
13. Verwahrart begebener Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps (In % aller begebenen Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps)
gesonderte Konten /​ Depots
Sammelkonten /​ Depots
andere Konten /​ Depots
Verwahrart bestimmt Empfänger
14. Verwahrer/​Kontoführer von empfangenen Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps
Gesamtzahl Verwahrer/​ Kontoführer
1. Name
verwahrter Betrag absolut

Eventuelle Abweichungen zu den korrespondierenden Angaben der detaillierten Ertrags- und Aufwandsrechnung beruhen auf Effekten im Rahmen des Ertragsausgleichs.

Regelmäßige Informationen zu den in Artikel 8 Absätze 1, 2 und 2a der Verordnung (EU) 2019/​2088 und Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2020/​852 genannten Finanzprodukten

Name des Produkts: DWS Aktien Strategie Deutschland
Unternehmenskennung (LEI-Code): 5493001LEKU8ZGGFI932
ISIN: DE0009769869
Eine nachhaltige Investition ist eine Investition in eine Wirtschaftstätigkeit, die zur Erreichung eines Umweltziels oder sozialen Ziels beiträgt, vorausgesetzt, dass diese Investition keine Umweltziele oder sozialen Ziele erheblich beeinträchtigt und die Unternehmen, in die investiert wird, Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.
Die EU-Taxonomie ist ein Klassifikationssystem, das in der Verordnung (EU) 2020/​852 festgelegt ist und ein Verzeichnis von ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten enthält. In dieser Verordnung ist kein Verzeichnis der sozial nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten festgelegt. Nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel könnten taxonomie-konform sein oder nicht.
Ökologische und/​oder soziale Merkmale
Wurden mit diesem Finanzprodukt nachhaltige Investitionen angestrebt?
[ ] Ja [XNein
[ ] Es wurden damit nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel getätigt:_​_​% [X] Es wurden damit ökologische/​soziale Merkmale beworben und obwohl keine nachhaltigen Investitionen angestrebt wurden, enthielt es 17,02% an nachhaltigen Investitionen
[ ] in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig einzustufen sind [ ] mit einem Umweltziel in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig einzustufen sind
[ ] in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie nicht als ökologisch nachhaltig einzustufen sind [X] mit einem Umweltziel in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie nicht als ökologisch nachhaltig einzustufen sind
[X] mit einem sozialen Ziel
[ ] Es wurden damit nachhaltige Investitionen mit einem sozialen Ziel getätigt: _​_​% [ ] Es wurden damit ökologische/​soziale Merkmale beworben, aber keine nachhaltigen Investitionen getätigt.
Inwieweit wurden die mit dem Finanzprodukt beworbenen ökologischen und/​oder sozialen Merkmale erfüllt?

Die Gesellschaft bewarb mit diesem Fonds ökologische und soziale Merkmale in den Bereichen Klimaschutz, soziale Normen, Unternehmensführung (Governance) sowie Staaten-Bewertung, indem eine Ausschlussstrategie unter Berücksichtigung folgender Ausschlusskriterien, angewendet wurde:

(1) Klima- und Transitionsrisiken,

(2) Norm-Verstöße im Hinblick auf die Einhaltung internationaler Normen für Unternehmensführung, Menschen- und Arbeitnehmerrechte, Kunden- und Umweltsicherheit und Geschäftsethik,

(3)Freedom House für Staaten, die als „nicht frei“ gekennzeichnet werden,

(4) Kontroverse Sektoren für Unternehmen, die eine vordefinierte Umsatzgrenze überstiegen,

(5) Kontroverse Waffen.

Die Gesellschaft bewarb mit diesem Fonds zudem einen Anteil an nachhaltigen Investitionen, die einen positiven Beitrag zu einem oder mehreren Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (UN-SDGs) leisteten.

Die Gesellschaft hatte für diesen Fonds keinen Referenzwert für die Erreichung der beworbenen ökologischen und/​oder sozialen Merkmale bestimmt.

Mit Nachhaltigkeits-indikatoren wird gemessen, inwieweit die mit dem Finanzprodukt beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erreicht werden.
Wie haben die Nachhaltigkeitsindikatoren abgeschnitten?

Die detaillierten Beschreibungen der verbindlichen Elemente der Anlagestrategie, die für die Auswahl der Investitionen zur Erfüllung der beworbenen ökologischen oder sozialen Ziele verwendet wurden, sowie der Bewertungsmethodik, ob und in welchem Maße Vermögensgegenstände und Indikatoren die definierten ESG-Standards erfüllten, können dem Kapitel „Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?“ entnommen werden. Des Weiteren ist zu beachten, dass dieses referenzierte Kapitel vertiefende Informationen bzgl. der Ausschlusskriterien der Nachhaltigkeitsindikatoren enthält. Diese sind im Zusammenhang mit der folgenden Darstellung der Performanz der Nachhaltigkeitsindikatoren zu lesen.

Zur Berechnung der ESG-Kennzahlen werden für die Vermögensgegenstände die Bewertungskurse aus dem Front-Office-System genutzt, so dass es zu geringfügigen Abweichungen zu den übrigen im Jahresbericht dargestellten Kurswerten, die aus dem Fondsbuchhaltungssystem abgeleitet werden, kommen kann.

DWS Aktien Strategie Deutschland
Indikatoren Beschreibung Performanz
Nachhaltigkeitsindikatoren
Klima- und Transitionsrisiko-Bewertung Indikator dafür, in welchem Maße ein Emittent Klima- und Transitionsrisiken ausgesetzt ist Keine Investitionen in unzulängliche Vermögenswerte
Norm-Bewertung Indikator dafür, in welchem Maße bei einem Unternehmen Norm-Verstöße gegen internationale Standards auftreten Keine Investitionen in unzulängliche Vermögenswerte
Freedom House Status Indikator für die politisch-zivile Freiheit eines Staates Keine Investitionen in unzulängliche Vermögenswerte
Ausschluss-Bewertung für kontroverse Sektoren Indikator dafür, inwieweit ein Unternehmen an kontroversen Sektoren beteiligt ist 0% des Portfoliovermögens
Ausschluss-Bewertung für „kontroversen Waffen“ Indikator dafür, inwieweit ein Unternehmen an kontroversen Waffen beteiligt ist. 0% des Portfoliovermögens
Nachhaltigkeitsbewertung Methodik zur Bestimmung von nachhaltigen Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 der EU Verordnung 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („Offenlegungsverordnung“) wird als Indikator zur Messung des Anteils nachhaltiger Investitionen herangezogen 17,02% des Portfoliovermögens
Die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen (PAI)
PAII – 04. Beteiligung an Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig sind Anteil der Investitionen in Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig sind 7,41 % des Portfoliovermögens
PAII – 10. Verstöße gegen die UNGC-Grundsätze und die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen Anteil der Investitionen in Unternehmen, die in Verstöße gegen die UNGC-Grundsätze oder die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen verwickelt waren 0 % des Portfoliovermögens
PAII – 14. Beteiligung an umstrittenen Waffen Anteil der Investitionen in Unternehmen, die an der Herstellung oder dem Verkauf von umstrittenen Waffen beteiligt sind (Antipersonenminen, Streumunition, chemische und biologische Waffen) 0 % des Portfoliovermögens

Stand: 29. September 2023

Die Indikatoren für die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen (Principal Adverse Impact Indicators – PAII) werden anhand der Informationen in den DWS Backoffice- und Frontoffice-Systemen berechnet, die unter anderem auf den Daten externer ESG-Datenanbieter basieren. Falls es zu einzelnen Wertpapieren oder deren Emittenten keine Informationen über einen einzelnen PAII gibt, weil keine Daten verfügbar sind oder der Indikator auf den jeweiligen Emittenten oder das Wertpapier nicht anwendbar ist, können in einzelnen PAII-Berechnungsmethoden diese Wertpapiere oder Emittenten mit einem Wert von 0 eingehen. Bei Zielfonds erfolgt eine „Portfolio-Durchsicht“ abhängig von der Datenverfügbarkeit, unter anderem in Bezug auf die Datenaktualität der Zielfondbestände sowie der verfügbaren Informationen der zugehörigen Wertpapiere oder Emittenten. Die Berechnungsmethode für die einzelnen PAIIs kann sich in späteren Berichtsperioden infolge weiterentwickelter Marktstandards, einer geänderten Behandlung bestimmter
Wertpapierkategorien (wie Derivaten), eines größeren Erfassungsbereichs der Daten oder aufgrund von aufsichtsrechtlicher Klarstellungen ändern.

Welche Ziele verfolgten die nachhaltigen Investitionen, die mit dem Finanzprodukt teilweise getätigt wurden, und wie trägt die nachhaltige Investition zu diesen Zielen bei?

Die Gesellschaft investierte für den Fonds teilweise in nachhaltige Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 der Offenlegungsverordnung. Diese nachhaltigen Investitionen trugen mindestens zu einem der UN-SDG (sogenannte „SDGs“ (Sustainable Development Goals) – die UN (Vereinte Nationen)- Nachhaltigkeitsziele) bei, die ökologische und/​oder soziale Zielsetzungen hatten, wie beispielsweise folgende (nicht abschließende) Liste:

• Ziel 1: Keine Armut
• Ziel 2: Kein Hunger
• Ziel 3: Gesundheit und Wohlergehen
• Ziel 4: Hochwertige Bildung
• Ziel 5: Geschlechtergleichheit
• Ziel 6: Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen
• Ziel 7: Bezahlbare und saubere Energie
• Ziel 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
• Ziel 10: Weniger Ungleichheit
• Ziel 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden
• Ziel 12: Nachhaltige/​r Konsum und Produktion
• Ziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz
• Ziel 14: Leben unter Wasser
• Ziel 15: Leben an Land

Der Umfang des Beitrags zu den einzelnen UN-SDGs variierte in Abhängigkeit von den tatsächlichen Anlagen im Portfolio. Die Gesellschaft ermittelte den Beitrag zu den UN-SDGs mittels der Nachhaltigkeitsbewertung, bei der potenzielle Anlagen anhand verschiedener Kriterien dahingehend beurteilt wurden, ob eine Anlage als nachhaltig eingestuft werden konnte. Im Rahmen dieser Bewertungsmethodik wurde beurteilt, ob (1) eine Anlage einen positiven Beitrag zu einem oder mehreren UN-SDGs leistete, (2) der Emittent diese Ziele erheblich beeinträchtigte (Do Not Significantly Harm – „DNSH“ Bewertung), und (3) das Unternehmen Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwandt.

In die Nachhaltigkeitsbewertung flossen Daten von mehreren Datenanbietern, aus öffentlichen Quellen und/​oder internen Bewertungen auf Grundlage einer festgelegten Bewertungs- und Klassifizierungsmethodik ein, um festzustellen, ob eine Anlage nachhaltig war. Tätigkeiten, die einen positiven Beitrag zu den UN-SDGs leisteten, wurden in Abhängigkeit von der Anlage nach Umsatz, Investitionsaufwendungen (CapEx) und/​oder betrieblichen Aufwendungen (OpEx) bewertet. Wurde ein positiver Beitrag festgestellt, galt die Anlage als nachhaltig, wenn der Emittent die DNSH-Bewertung bestand und das Unternehmen Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwandt.

Der Anteil an nachhaltigen Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 Offenlegungsverordnung im Portfolio wurde proportional zu den wirtschaftlichen Aktivitäten der Emittenten berechnet, die als nachhaltig eingestuft wurden. Abweichend hiervon erfolgte bei Anleihen mit Erlösverwendung, die als nachhaltig eingestuft wurden, eine Anrechnung mit dem gesamten Wert der Anleihe.

Die Gesellschaft strebte mit dem Fonds keinen Anteil an nachhaltigen Anlagen an, die mit einem ökologischen Ziel gemäß der EU-Taxonomie im Einklang standen.

Inwiefern haben die nachhaltigen Investitionen, die mit dem Finanzprodukt teilweise getätigt wurden, ökologisch oder sozial nachhaltigen Anlagezielen nicht erheblich geschadet?

Die Bewertung, ob eine erhebliche Beeinträchtigung („DNSH-Bewertung“) vorlag, war ein integraler Bestandteil der DWS-Nachhaltigkeitsbewertung und beurteilte, ob durch einen Emittenten, der zu einem UN-SDG beitrug, eines oder mehrere dieser Ziele erheblich beeinträchtigt wurden. Wenn eine erhebliche Beeinträchtigung festgestellt wurde, bestand der Emittent die DNSH-Bewertung nicht und konnte nicht als nachhaltige Investition angesehen werden.

Wie wurden die Indikatoren für nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt?

Im Rahmen der DNSH-Bewertung wurden in der DWS-Nachhaltigkeitsbewertung systematisch die verpflichtenden Indikatoren für die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren aus Tabelle 1 (nach Relevanz) sowie relevante Indikatoren aus Tabelle 2 und 3 in Anhang I der Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1288 der Kommission zur Ergänzung der Offenlegungsverordnung integriert. Unter Berücksichtigung dieser nachteiligen Auswirkungen legte die Gesellschaft quantitative Schwellenwerte und/​oder qualitative Werte fest, anhand derer bestimmt wurde, ob ein Emittent die ökologischen oder sozialen Ziele erheblich beeinträchtigte. Diese Werte wurden auf der Grundlage verschiedener externer und interner Faktoren, wie Datenverfügbarkeit, politische Ziele oder Marktentwicklungen, festgelegt und konnten im Laufe der Zeit angepasst werden.

Stehen die nachhaltigen Investitionen mit den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen und den Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte in Einklang? Nähere Angaben:

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsbewertung beurteilte die Gesellschaft darüber hinaus auf Basis der Norm-Bewertung, inwieweit ein Unternehmen mit internationalen Normen im Einklang stand. Dies umfasste Prüfungen hinsichtlich der Einhaltung internationaler Normen, wie beispielsweise der OECDLeitsätze für multinationale Unternehmen, der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte, der Prinzipien des UN Global Compact und der Standards der International Labour Organisation. Unternehmen mit der schlechtesten Norm-Bewertung von F wurden nicht als nachhaltig eingestuft und waren als Anlage ausgeschlossen.

In der EU-Taxonomie ist der Grundsatz „Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen“ festgelegt, nach dem taxonomiekonforme Investitionen die Ziele der EU-Taxonomie nicht erheblich beeinträchtigen dürfen, und es sind spezifische Unionskriterien beigefügt.

Der Grundsatz „Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen“ findet nur bei denjenigen dem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen Anwendung, die die Unionskriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten berücksichtigen. Die dem verbleibenden Teil dieses Finanzprodukts zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die Unionskriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Alle anderen nachhaltigen Investitionen dürfen ökologische oder soziale Ziele ebenfalls nicht erheblich beeinträchtigen.

Bei den wichtigsten nachteiligen Auswirkungenhandelt es sich um die bedeutendsten nachteiligen Auswirkungen von Investitions-entscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren in den Bereichen Umwelt, Soziales und Beschäftigung, Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption und Bestechung.
Wie wurden bei diesem Finanzprodukt die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt?

Die Gesellschaft berücksichtigte für den Fonds die folgenden wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren aus Anhang I der Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1288 der Kommission zur Ergänzung der Offenlegungsverordnung:

• Engagement in Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig waren (Nr. 4);

• Verstöße gegen die UNGC- Grundsätze und gegen die Leitsätze der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für multinationale Unternehmen (Nr. 10) und

• Engagement in umstrittenen Waffen (Antipersonenminen, Streumunition, chemische und biologische Waffen) (Nr. 14)

Die vorstehenden wichtigsten nachteiligen Auswirkungen wurden auf Produktebene durch die Anwendung der ESG-Bewertungsmethodik beziehungsweise der Ausschlüsse von Anlagen des Fonds berücksichtigt, die die beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale erfüllten, wie im Abschnitt „Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?“ näher beschrieben wird.

Welche sind die Hauptinvestitionen dieses Finanzprodukts?
Die Liste umfasst die folgenden Investitionen, auf die der größte Anteil der im Bezugszeitraum getätigten Investitionen des Finanzprodukts entfiel:
01. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023
Größte Investitionen Aufschlüsselung der Branchenstruktur gemäß NACE-Systematik In % des durchschnittlichen Portfoliovermögens Aufschlüsselung der Länder
SAP J – Information und Kommunikation 8,2% Germany
Infineon Technologies Reg. C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 7,1% Germany
Allianz K – Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 6,8% Germany
Deutsche Telekom Reg. J – Information und Kommunikation 5,0% Germany
Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Vink.Reg. K – Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 4,3% Germany
Hannover Rück Reg. K – Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 4,1% Germany
Deutsche Post Reg. H – Verkehr und Lagerei 4,1% Germany
BMW Pref. C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 3,3% Germany
RWE Ord. M – Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 3,2% Germany
Merck C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 2,9% Germany
MTU Aero Engines Reg. C – Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 2,8% Germany
Sixt M – Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 2,5% Germany
Deutsche Börse Reg. K – Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 2,3% Germany
Dr. Ing. h.c. F. Porsche NA – Sonstige 1,9% Germany
Commerzbank K – Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 1,9% Germany

für den Zeitraum vom 01. Oktober 2022 bis zum 29. September 2023

Wie hoch war der Anteil der nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen?

Der Anteil der nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen betrug zum Stichtag 99,56% des Portfoliovermögens.

Die Vermögensallokation gibt den jeweiligen Anteil der Investitionen in bestimmte Vermögenswerte an.
Wie sah die Vermögensallokation aus?

Dieser Fonds legte 99,56% seines Wertes in Vermögensgegenstände an, die den von der Gesellschaft definierten ESG-Standards entsprachen (#1 Ausgerichtet auf ökologische und soziale Merkmale). 17,02% des Wertes des Fonds wurden in nachhaltige Investitionen angelegt (#1A Nachhaltige Investitionen).

0,44% des Wertes des Fonds wurden in Vermögensgegenstände angelegt, für die die ESGBewertungsmethodik nicht angewendet wurde oder für die keine vollständige ESG-Datenabdeckung vorlag (#2 Andere Investitionen). Innerhalb dieser Quote wurden Anlagen von bis zu 49% des Wertes des Fonds in Anlagen toleriert, für die keine vollständige Datenabdeckung in Bezug auf die ESG-Bewertungsansätze und Ausschlüsse vorlag. Diese Toleranz galt nicht für die Norm-Bewertung, das heißt Unternehmen mussten die Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.

#1 Ausgerichtet auf ökologische oder soziale Merkmale umfasst Investitionen des Finanzprodukts, die zur Erreichung der beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale getätigt wurden.
#2 Andere Investitionen umfasst die übrigen Investitionen des Finanzprodukts, die weder auf ökologische oder soziale Merkmale ausgerichtet sind noch als nachhaltige Investitionen eingestuft werden.

Die Kategorie #1 Ausgerichtet auf ökologische oder soziale Merkmale umfasst folgende Unterkategorien:

Die Unterkategorie #1A Nachhaltige Investitionen umfasst ökologisch und sozial nachhaltige Investitionen.

Die Unterkategorie#1B Andere ökologische oder soziale Merkmale umfasst Investitionen, die auf ökologische oder soziale Merkmale ausgerichtet sind, aber nicht als nachhaltige Investitionen eingestuft werden.

Mit Blick auf die EUTaxonomiekonformität umfassen die Kriterien für fossiles Gas die Begrenzung der Emissionen und die Umstellung auf erneuerbare Energie oder CO2-arme Kraftstoffe bis Ende 2035. Die Kriterien für Kernenergiebeinhalten umfassende Sicherheits- und Abfallentsorgungsvorschriften.
Ermöglichende Tätigkeitenwirken unmittelbar ermöglichend darauf hin, dass andere Tätigkeiten einen wesentlichen Beitrag zu den Umweltzielen leisten.

Übergangstätigkeitensind Tätigkeiten, für die es noch keine CO2-armen Alternativen gibt und die unter anderem Treibhausgas-emissionswerte aufweisen, die den besten Leistungen entsprechen.

Taxonomiekonforme Tätigkeiten, ausgedrückt durch den Anteil der:
Umsatzerlöse, die die gegenwärtige „Umweltfreundlichkeit“ der Unternehmen, in die investiert wird, widerspiegeln
Investitions- ausgaben (CapEx), die die umweltfreundlichen, für den Übergang zu einer grünen Wirtschaft relevanten Investitionen der Unternehmen, in die investiert wird, aufzeigen
Betriebsausgaben (OpEx), die die umweltfreundlichen betrieblichen Aktivitäten der Unternehmen, in die investiert wird, widerspiegeln
In welchen Wirtschaftssektoren wurden die Investitionen getätigt?

DWS Aktien Strategie Deutschland
NACE-Code Aufschlüsselung der Branchenstruktur der NACE-Systematik In % des Portfoliovermögens
C Verarbeitendes Gewerbe/​Herstellung von Waren 28,8%
D Energieversorgung 0,5%
G Handel; Instandhaltung und Reperatur von Kraftfahrzeugen 1,0%
H Verkehr und Lagerei 3,3%
J Information und Kommunikation 16,4%
K Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 23,5%
M Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 20,3%
N Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 0,5%
NA Sonstige 5,6%
Beteiligung an Unternehmen, die im Bereich der fossilen Brennstoffe tätig sind 7,41%

Stand: 29. September 2023

Inwiefern waren die nachhaltigen Investitionen mit einem Umweltziel mit der EU-Taxonomie konform?

Der beworbene Anteil ökologisch nachhaltiger Investitionen, gemäß der Verordnung (EU) 2020/​852 (sogenannte Taxonomie- Verordnung) betrug 0% des Wertes des Fonds. Es konnte jedoch sein, dass einige nachhaltige Investitionen dennoch mit einem Umweltziel der Taxonomie-Verordnung konform waren.

WURDEMIT DEM FINANZPRODUKT IN EU-TAXONOMIEKONFORME TÄTIGKEITEN IM BEREICH FOSSILES GAS UND/​ODER KERNENERGIE INVESTIERT1?

[ ] Ja
[ ] In fossiles Gas [ ] In der Kernenergie
[X] Nein

Die Gesellschaft strebte keine Taxonomie-konformen Investitionen im Bereich fossiles Gas und/​oder Kernenergie an. Dennoch konnte es vorkommen, dass im Rahmen der Anlagestrategie auch in Unternehmen investiert wurde, die jedenfalls auch in diesen Bereichen tätig waren.

1Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas und/​oder Kernenergie sind nur dann EU-taxonomiekonform, wenn sie zur Eindämmung des Klimawandels („Klimaschutz“) beitragen und kein Ziel der EU-Taxonomie erheblich beeinträchtigen – siehe Erläuterung am linken Rand. Die vollständigen Kriterien für EU-taxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten im Bereich fossiles Gas und Kernenergie sind in der Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1214 der Kommission festgelegt.

Die nachstehenden Grafiken zeigen den Mindestprozentsatz der EU-taxonomiekonformen Investitionen in Grün. Da es keine geeignete Methode zur Bestimmung der Taxonomiekonformität von Staatsanleihen* gibt, zeigt die erste Grafik die Taxonomiekonformität in Bezug auf alle Investitionen des Finanzprodukts einschließlich der Staatsanleihen, während die zweite Grafik die Taxonomiekonformität nur in Bezug auf die Investitionen des Finanzprodukts zeigt, die keine Staatsanleihen umfassen.

*Für die Zwecke dieser Diagramme umfasst der Begriff „Staatsanleihen“ alle Risikopositionen gegenüber Staaten.

Wie hoch ist der Anteil der Investitionen, die in Übergangstätigkeiten und ermöglichende Tätigkeiten geflossen sind?

Es bestand kein Anteil an Investitionen in Übergangswirtschaftstätigkeiten oder ermöglichende Tätigkeiten.

sind nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel, die die Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten gemäß der Verordnung (EU) 2020/​852 nicht berücksichtigen.

Wie hoch war der Anteil der nicht mit der EU-Taxonomie konformen nachhaltigen Investitionen mit einem Umweltziel?

Es bestand kein separater Anteil für nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel, die nicht mit der EU-Taxonomie konform waren. Eine Trennung war bei der Bewertung nachhaltiger Investitionen, ob diese ökologische oder soziale Investitionen waren, nicht möglich. Der Gesamtanteil an nachhaltigen Investitionen betrug insgesamt 17,02% des Wertes des Fonds.

Wie hoch war der Anteil der sozial nachhaltigen Investitionen?

Die Gesellschaft hatte für den Fonds keine Mindestquote für ökologisch oder sozial nachhaltige Investitionen gemäß Artikel 2 Absatz 17 Offenlegungsverordnung festgelegt. Da eine Trennung bei der Bewertung nachhaltiger Investitionen nicht möglich war, betrug der Gesamtanteil an ökologisch und sozial nachhaltigen Investitionen insgesamt 17,02% des Wertes des Fonds.

Welche Investitionen fielen unter „Andere Investitionen“, welcher Anlagezweck wurden mit ihnen verfolgt und gab es einen ökologischen oder sozialen Mindestschutz?

Unter #2 Andere Investitionen fielen Vermögensgegenstände 0,44% des Wertes des Fonds, für die die ESG-Bewertungsmethodik nicht angewendet wurde oder für die keine vollständige ESGDatenabdeckung vorlag. Innerhalb dieser Quote wurden Anlagen von bis zu 49% des Wertes des Fonds in Anlagen toleriert, für die keine vollständige Datenabdeckung in Bezug auf die ESG-Bewertungsansätze und Ausschlüsse vorlag. Diese Toleranz galt nicht für die Norm-Bewertung, das heißt Unternehmen mussten die Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.

Diese anderen Investitionen konnten alle in der Anlagepolitik vorgesehenen Vermögensgegenstände, einschließlich Bankguthaben und Derivate, umfassen.
„Andere Investitionen“ konnten zu Optimierung des Anlageergebnisses, für Diversifizierungs-, Liquiditäts- und Absicherungszwecke genutzt werden.
Ökologischer oder sozialer Mindestschutz wurde bei diesem Fonds bei den anderen Investitionen nicht oder nur teilweise berücksichtigt.

Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?

Dieser Fonds verfolgte eine Aktienstrategie.
Das Fondsvermögen wurde vorwiegend in Anlagen investiert, die die definierten Standards für die beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erfüllten. Die Strategie des Fonds im Hinblick auf die beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale war ein wesentlicher Bestandteil der unternehmensinternen ESG-Bewertungsmethodik und wurde über die Anlagerichtlinien des Fonds fortlaufend überwacht.
Weitere Details der Anlagepolitik konnten dem Besonderen Teil des Verkaufsprospekts und den Besonderen Anlagebedingungen entnommen werden.

ESG-Bewertungsmethodik

Die Gesellschaft strebte an, die beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale zu erreichen, indem potenzielle Anlagen unabhängig von deren wirtschaftlichen Erfolgsaussichten anhand einer unternehmensinternen ESG-Bewertungsmethodik bewertet und darauf basierend Ausschlusskriterien angewendet wurden.

Die ESG-Bewertungsmethodik basierte auf der ESG-Datenbank, die Daten mehrerer ESGDatenanbieter, öffentlicher Quellen und interne Bewertungen nutzte. Interne Bewertungen berücksichtigten unter anderem zukünftig zu erwartende ESG-Entwicklungen eines Emittenten, Plausibilität der Daten im Hinblick auf vergangene oder zukünftige Ereignisse, Dialogbereitschaft zu ESG-Themen und ESG-spezifische Entscheidungen eines Unternehmens.

Die ESG-Datenbank stellte innerhalb einzelner Bewertungsansätze Bewertungen fest, die einer Buchstabenskala von „A“ bis „F“ folgten. Hierbei erhielten Emittenten jeweils eine von sechs möglichen Bewertungen (A bis F), wobei „A“ die höchste Bewertung und „F“ die niedrigste Bewertung darstellt. Die ESG-Datenbank stellte anhand anderer Bewertungsansätze auch Ausschlusskriterien (Komplettausschlüsse oder Ausschlüsse auf Basis von Umsatzschwellen) bereit.

Die jeweiligen Bewertungen der Vermögensgegenstände wurden dabei einzeln betrachtet. Hatte ein Emittent in einem Bewertungsansatz eine Bewertung, die in diesem Bewertungsansatz als nicht geeignet betrachtet wurde, konnten Vermögensgegenstände von Emittenten nicht erworben werden, auch wenn er in einem anderen Bewertungsansatz eine Bewertung hatte, die geeignet wäre.

Die ESG-Datenbank nutzte unter anderem folgende Bewertungsansätze zur Beurteilung, ob ESG-Standards in Bezug auf die beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale bei Emittenten beziehungsweise Anlagen vorlagen und ob Unternehmen, in die investiert wurde, Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwandten:

• Klima- und Transitionsrisiko-Bewertung

Mittels der Klima- und Transitionsrisiko-Bewertung wurde das Verhalten von Emittenten im Zusammenhang mit dem Klimawandel und Umweltveränderungen, zum Beispiel der Reduzierung von Treibhausgasen und Wasserschutz bewertet. Dabei wurden Emittenten, die zum Klimawandel und anderen negativen Umweltveränderungen weniger beitrugen beziehungsweise die diesen Risiken weniger ausgesetzt waren, besser bewertet. Emittenten, die eine Bewertung von F im Bewertungsansatz Klima- und Transitionsrisiko hatten, wurden ausgeschlossen.

• Norm-Bewertung

Mittels der Norm-Bewertung wurden Unternehmen zum Beispiel im Rahmen der Prinzipien des UN Global Compact, der Standards der International Labour Organisation sowie allgemein anerkannter internationaler Normen und Grundsätze bewertet. Die Norm- Bewertung prüfte zum Beispiel Menschenrechtsverletzungen, Verletzungen von Arbeitnehmerrechten, Kinder- oder Zwangsarbeit, nachteilige Umweltauswirkungen und Geschäftsethik. Bei der Bewertung wurden Verstöße gegen die zuvor genannten internationalen Standards berücksichtigt. Diese Verstöße wurden anhand von Daten von ESG-Datenanbietern und/​oder anderer vorliegender Informationen, wie zum Beispiel die erwarteten zukünftigen Entwicklungen dieser Verstöße sowie die Bereitschaft des Unternehmens, einen Dialog über diesbezügliche Unternehmensentscheidungen aufzunehmen, bewertet. Unternehmen, die eine Bewertung von F im Bewertungsansatz Norm hatten, wurden ausgeschlossen.

• Freedom House Status Freedom House war eine internationale Nichtregierungsorganisation, welche Länder nach dem Grad ihrer politisch-zivilen Freiheit klassifizierte. Auf Basis des Freedom House Status wurden Staaten ausgeschlossen, die von Freedom House als „nicht frei“ gekennzeichnet wurden.

• Ausschluss-Bewertung für kontroverse Sektoren

Es wurden Unternehmen ausgeschlossen, die bestimmte Geschäftsbereiche und Geschäftstätigkeiten in umstrittenen Bereichen („kontroversen Sektoren“) hatten.

Unternehmen wurden nach ihrem Anteil am Gesamtumsatz, den sie in kontroversen Sektoren erzielten, als Anlage ausgeschlossen. Für den Fonds galt ausdrücklich, dass Unternehmen ausgeschlossen wurden, deren Umsätze wie folgt generiert wurden:

– zu mehr als 10% aus der Herstellung von Produkten und/​oder Erbringung von Dienstleistungen in der Rüstungsindustrie,
– zu mehr als 5% aus der Herstellung und/​oder Vertrieb ziviler Handfeuerwaffen oder Munition,
– zu mehr als 5% aus der Herstellung von Tabakwaren,
– zu mehr als 25% aus dem Abbau von Kohle und kohlebasierter Energiegewinnung,
– zu mehr als 5% aus dem Abbau von Ölsand.

Ausgeschlossen wurden Unternehmen mit Kohleexpansionsplänen, wie zum Beispiel zusätzliche Kohleförderung, -produktion oder -nutzung, basierend auf einer internen Identifizierungsmethodik. Die zuvor genannten kohlebezogenen Ausschlüsse bezogen sich ausschließlich auf sogenannte Kraftwerkskohle, das hieß Kohle, die in Kraftwerken zur Energiegewinnung eingesetzt wurde. Im Falle von außergewöhnlichen Umständen, wie zum Beispiel von einer Regierung angeordneten Maßnahmen zur Bewältigung von Herausforderungen im Bereich der Energie, kann die Gesellschaft entscheiden, die Anwendung der kohlebezogenen Ausschlüsse auf einzelne Unternehmen beziehungsweise geografische Regionen vorübergehend auszusetzen.

• Ausschluss-Bewertung für „kontroverse Waffen“

Ausgeschlossen wurden Unternehmen, die als Hersteller oder Hersteller wesentlicher Komponenten von Antipersonenminen, Streubomben sowie chemischen und biologischen Waffen, Nuklearwaffen, abgereicherten Uranwaffen beziehungsweise Uranmunition identifiziert wurden. Zudem konnten die Beteiligungsverhältnisse innerhalb einer Konzernstruktur für die Ausschlüsse berücksichtigt werden.

• Bewertung von Anleihen mit Erlösverwendung

Abweichend von den vorab dargestellten Bewertungsansätzen war eine Anlage in Anleihen von ausgeschlossenen Emittenten dennoch zulässig, wenn die besonderen Voraussetzungen für Anleihen mit Erlösverwendung erfüllt wurden. Dabei erfolgte zunächst eine Prüfung der Anleihe auf Übereinstimmung mit den ICMA Prinzipien für grüne Anleihen (Green Bonds), soziale Anleihen (Social Bonds) oder nachhaltige Anleihen (Sustainability Bonds). Zudem wurde in Bezug auf den Emittenten der Anleihe ein definiertes Mindestmaß an ESG-Kriterien geprüft und Emittenten und deren Anleihen, die solche Kriterien nicht erfüllten, ausgeschlossen.

Emittenten wurden basierend auf den folgenden Kriterien ausgeschlossen:
– Staatliche Emittenten die von Freedom House als „nicht frei“ gekennzeichnet wurden,
– Unternehmen mit der schlechtesten Norm-Bewertung (d.h. einer „F“-Bewertung),
– Unternehmen mit Involvierung in kontroversen Waffen, oder
– Unternehmen mit identifizierten Kohleexpansionsplänen.

• Bewertung von Investmentanteilen

Investmentanteile wurden unter Berücksichtigung der Anlagen innerhalb der Zielfonds gemäß der Klima- und Transitionsrisiko-, Norm-Bewertung, Freedom House Status sowie gemäß der Ausschluss- Bewertung für „kontroverse Waffen“ (ausgenommen Nuklearwaffen, abgereicherten Uranwaffen und Uranmunition) bewertet.

Die Bewertungsmethoden für Investmentanteile basierten auf einer Gesamtportfoliosicht des Zielfonds unter Berücksichtigung der Anlagen innerhalb des Zielfondsportfolios. In Abhängigkeit zum jeweiligen Bewertungsansatz wurden Ausschlusskriterien (zum Beispiel Toleranzschwellen) definiert, die zu einem Ausschluss des Zielfonds führten. Demnach konnten Zielfonds in Anlagen investiert sein, die nicht im Einklang mit den definierten ESG-Standards für Emittenten standen.

Nachhaltigkeitsbewertung gemäß Artikel 2 Absatz 17 Offenlegungsverordnung

Darüber hinaus maß die Gesellschaft zur Ermittlung des Anteils nachhaltiger Investitionen den Beitrag zu einem oder mehreren UN-SDGs. Dies erfolgte mit der Nachhaltigkeitsbewertung, bei der potenzielle Anlagen anhand verschiedener Kriterien dahingehend beurteilt wurden, ob eine Anlage als nachhaltig eingestuft werden konnte, wie im Abschnitt „Welche Ziele verfolgten die nachhaltigen Investitionen, die mit dem Finanzprodukt teilweise getätigt wurden, und wie trägt die nachhaltige Investition zu diesen Zielen bei?“ näher ausgeführt.

Nicht ESG-bewertete Vermögensgegenstände

Nicht jede Anlage des Fonds wurde durch die ESG-Bewertungsmethodik bewertet. Dies galt insbesondere für folgende Vermögensgegenstände: Bankguthaben wurden nicht bewertet.

Derivate wurden nicht eingesetzt, um die von dem Fonds beworbenen ökologischen und sozialen Merkmale zu erreichen und wurden somit bei der Berechnung des Mindestanteils von Vermögensgegenständen, die diese Merkmale erfüllten, nicht berücksichtigt. Derivate auf einzelne Emittenten durften jedoch nur dann für den Fonds erworben werden, wenn die Emittenten der Basiswerte die ESG-Standards erfüllten und nicht nach den oben beschriebenen ESGBewertungsansätzen ausgeschlossen waren.

Die angewandte ESG-Anlagestrategie sah keine verbindliche Mindestreduzierung vor.

Die gute Unternehmensführung wurde mit der Norm-Bewertung bewertet, die in dem Abschnitt „Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder sozialen Merkmale ergriffen? “ näher beschrieben wird. Dementsprechend befolgten die bewerteten Unternehmen, in die investiert wurde, Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung.

Bei den Referenzwerten handelt es sich um Indizes, mit denen gemessen wird, ob das Finanzprodukt die beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erreicht.
Wie hat dieses Finanzprodukt im Vergleich zum bestimmten Referenzwert abgeschnitten?

Es war kein Index als Referenzwert festgelegt worden.

Hinweise

Wertentwicklung

Der Erfolg einer Investmentfondsanlage wird an der Wertentwicklung der Anteile gemessen. Als Basis für die Wertberechnung werden die Anteilwerte (= Rücknahmepreise) herangezogen, unter Hinzurechnung zwischenzeitlicher Ausschüttungen; bei inländischen thesaurierenden Fonds wird die – nach etwaiger Anrechnung ausländischer Quellensteuer – vom Fonds erhobene inländische Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag hinzugerechnet. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Darüber hinaus sind in den Berichten auch die entsprechenden Vergleichsindizes – soweit vorhanden – dargestellt. Alle Grafik- und Zahlenangaben geben den Stand vom 30. September 2023 wieder (sofern nichts anderes angegeben ist).

Verkaufsprospekte

Alleinverbindliche Grundlage des Kaufs ist der aktuelle Verkaufsprospekt einschließlich Anlagebedingungen sowie das Dokument „Wesentliche Anlegerinformationen“, die Sie bei der DWS Investment GmbH oder den Geschäftsstellen der Deutsche Bank AG und weiteren Zahlstellen erhalten.

Angaben zur Kostenpauschale In der Kostenpauschale sind folgende Aufwendungen nicht enthalten:

a) im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehende Kosten;

b) im Zusammenhang mit den Kosten der Verwaltung und Verwahrung evtl. entstehende Steuern;

c) Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen des Sondervermögens.

Details zur Vergütungsstruktur sind im aktuellen Verkaufsprospekt geregelt.

Ausgabe- und Rücknahmepreise

Börsentäglich im Internet
www.dws.de

Gesonderter Hinweis für betriebliche Anleger:

Anpassung des Aktiengewinns wegen des EuGH-Urteils in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH und der Rechtsprechung des BFH zu § 40a KAGG

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH (C-377/​07) entschieden, dass die Regelung im KStG für den Übergang vom körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren in 2001 europarechtswidrig ist. Das Verbot für Körperschaften, Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften nach § 8b Absatz 3 KStG steuerwirksam geltend zu machen, galt nach § 34 KStG bereits in 2001, während dies für Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an inländischen Gesellschaften erst in 2002 galt. Dies widerspricht nach Auffassung des EuGH der Kapitalverkehrsfreiheit.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 28. Oktober 2009 (Az. I R 27/​08) entschieden, dass die Rs. STEKO grundsätzlich Wirkungen auf die Fondsanlage entfaltet. Mit BMF-Schreiben vom 01.02.2011 „Anwendung des BFH-Urteils vom 28. Oktober 2009 – I R 27/​08 beim Aktiengewinn („STEKO-Rechtsprechung“)“ hat die Finanzverwaltung insbesondere dargelegt, unter welchen Voraussetzungen nach ihrer Auffassung eine Anpassung eines Aktiengewinns aufgrund der Rs. STEKO möglich ist.

Der BFH hat zudem mit den Urteilen vom 25.6.2014 (I R 33/​09) und 30.7.2014 (I R 74/​12) im Nachgang zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 2013 (1 BvL 5/​08, BGBl I 2014, 255) entschieden, dass Hinzurechnungen von negativen Aktiengewinnen aufgrund des § 40a KAGG i. d. F. des StSenkG vom 23. Oktober 2000 in den Jahren 2001 und 2002 nicht zu erfolgen hatten und dass steuerfreie positive Aktiengewinne nicht mit negativen Aktiengewinnen zu saldieren waren. Soweit also nicht bereits durch die STEKO-Rechtsprechung eine Anpassung des Anleger-Aktiengewinns erfolgt ist, kann ggf. nach der BFH-Rechtsprechung eine entsprechende Anpassung erfolgen. Die Finanzverwaltung hat sich hierzu bislang nicht geäußert.

Im Hinblick auf mögliche Maßnahmen aufgrund der BFH-Rechtsprechung empfehlen wir Anlegern mit Anteilen im Betriebsvermögen, einen Steuerberater zu konsultieren.

Zweite Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)

Bezüglich der gemäß § 101 Abs. 2 Satz 5 des Kapitalanlagegesetzbuches erforderlichen Angaben nach § 134c Abs. 4 des Aktiengesetzes verweisen wir auf die Informationen, die auf der DWS-Homepage unter „Rechtliche Hinweise“ (www.dws.de/​ footer/​rechtliche-hinweise) gegeben werden.

Die Angaben zur Umschlagsrate des betreffenden Fondsportfolios werden auf der Website „dws.de“ bzw. „dws.com“ unter „Fonds-Fakten“ veröffentlicht. Sie finden diese auch unter folgender Adresse: DWS Aktien Strategie Deutschland (https:/​/​www.dws.de/​aktienfonds/​de0009769869-dws-aktien-strategie-deutschland-lc)

Russland/​Ukraine-Krise

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine markiert einen dramatischen Wendepunkt in Europa, der unter anderem die Sicherheitsarchitektur und die Energiepolitik Europas nachhaltig beeinflusst und für erhebliche Volatilität gesorgt hat und auch weiterhin sorgen dürfte. Allerdings sind die konkreten bzw. möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krise auf die Konjunktur, einzelne Märkte und Branchen sowie die sozialen Implikationen angesichts der Unsicherheit zum Zeitpunkt der Aufstellung des vorliegenden Berichts nicht abschließend beurteilbar. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft des Sondervermögens setzt deshalb ihre Bemühungen im Rahmen ihres Risikomanagements fort, um diese Unsicherheiten bewerten und ihren möglichen Auswirkungen auf die Aktivitäten, die Liquidität und die Wertentwicklung des Sondervermögens begegnen zu können. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ergreift alle als angemessen erachteten Maßnahmen, um die Anlegerinteressen bestmöglich zu schützen.

Hinweise für Anleger in Luxemburg

Einrichtung für Privatanleger in Luxemburg gemäß Art. 92 der Richtlinie (EU) 2019/​1160 ist die

Deutsche Bank Luxembourg S.A.
2, Boulevard Konrad Adenauer
1115 Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg

Bei dieser Stelle können

die Rücknahme der Anteile durchgeführt bzw. Rücknahmeanträge eingereicht werden,

die Anleger kostenlos sämtliche Informationen, wie Verkaufsprospekte samt Anlagebedingungen, Basisinformationsblatt, Jahres- und Halbjahresberichte sowie die Ausgabe- und Rücknahmepreise erhalten und sonstige Angaben und Unterlagen erfragen bzw. einsehen; zudem sind diese Dokumente über die Internetseite www.dws.com/​fundinformation erhältlich,

Zahlungen an die Anteilinhaber weitergeleitet werden.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Die Geschäftsführung

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresbericht des Sondervermögens DWS Aktien Strategie Deutschland – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 30. September 2023, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und den einschlägigen europäischen Verordnungen und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der DWS Investment GmbH unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht

Die gesetzlichen Vertreter der DWS Investment GmbH sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts, der den Vorschriften des deutschen KAGB und den einschlägigen europäischen Verordnungen in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresberichts zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresberichts sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Sondervermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet u.a., dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts die Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresbericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der DWS Investment GmbH abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der DWS Investment GmbH bei der Aufstellung des Jahresberichts angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die DWS Investment GmbH nicht fortgeführt wird.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresberichts insgesamt, einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB und der einschlägigen europäischen Verordnungen ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen u.a. den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

Kuppler Steinbrenner
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
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