Sie, sehr geehrter Herr Benjamin Franklin Kühn, einst Deutschlands bester selbstinszenierter erfolgreicher Jungunternehmer und jüngster Senator der Wirtschaft, müssen sich diesem Verdacht ab jetzt aussetzen, denn ein Dokument, welches man uns in die Redaktion zugespielt hat, ist für uns einfach nur Betrug, denn mal allen Ernstes, was ist dieses Stück Papier, welches sie an Anleger versendet haben, dann für die Anleger wert?
Wir sollten uns einig sein, sehr geehrter Benjamin Franklin Kühn, nichts aber auch wirklich gar nichts.
Grundschuldbriefe werden meiner Meinung nach vom Grundbuchamt erstellt. Vielleicht machen Sie ja mal ein Grundbuchamt als Geschäftsmodell auf.
Sie haben hier aus unserer Sicht vorsätzlich ein Dokument erstellt, wo Sie wussten, dass es aber im Ernstfall eben nichts wert sein wird. Wir fragen uns schon, sehr geehrter Herr Benjamin Franklin Kühn, warum macht man so etwas, wenn man sich ein langfristiges Geschäft aufbauen will?
Ihnen hätte doch klar sein müssen, dass diese Dokumente irgendwann einmal in der Öffentlichkeit auftauchen könnten und Sie dann ins Zwielicht stellen würden. Mit Verlaub Herr Kühn, sie mögen alles sein, aber kein erfolgreicher ehrlicher Unternehmer. Hoffen wir einmal, dass Ihre Frau diese Tradition jetzt nicht fortsetzt mit ihrem Unternehmerleben beim Unternehmen Texgro GmbH.