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Irene zeigt ihre Auswirkungen auch an der Börse

„Irene“ zeigt ihre Auswirkungen nicht an der us-amerikanischen Ostküste, sondern auch an der Börse.

Der Wirbelsturm wird gleich zu Beginn der neuen Woche das Börsengeschehen bestimmen. Wo sonst die europäische Schuldenkrise und Rezessionsängste scharf beobachtet wurden, studieren Börsianer Satellitenbilder. Der Wirbelsturm erreicht New York am Wochenende. Mehrere Tausend Menschen wurden schon aus der Millionenstadt evakuiert. Im Laufe des Wochenendes wollen die US-Börsenbetreiber Nasdaq und Nyse entscheiden, ob der Handel am Montag pünktlich beginnen kann. Die Börse befindet sich im Financial District, der von Sturmböen und Überflutungen betroffen sein könnte.

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