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iPhone 18 Pro Max sorgt für Ansturm: Wer jetzt bestellt, muss bis Oktober warten

Mr_HZ (CC0), Pixabay

Kaum vorgestellt, schon heißt es für viele Interessenten: warten. Noch bevor Apples neue Pro-iPhones offiziell in den Handel kommen, haben sich die Lieferzeiten für Neubestellungen deutlich verlängert. Besonders betroffen ist das iPhone 18 Pro Max. Wer sich erst jetzt für Apples neues Spitzenmodell entscheidet, könnte sein Smartphone mehrere Wochen nach dem eigentlichen Verkaufsstart erhalten.

Dabei beginnt der reguläre Verkauf der neuen Geräte erst am 18. September 2026. An diesem Tag sollen die ersten Exemplare in den Apple Stores verfügbar sein und gleichzeitig die bereits vorbestellten Geräte ausgeliefert werden. Doch für neue Bestellungen sieht die Situation inzwischen anders aus.

iPhone 18 Pro Max: Lieferung teilweise erst Mitte Oktober

Die längste Geduldsprobe erwartet Käufer des iPhone 18 Pro Max. Im US-amerikanischen Apple Store wird für Neubestellungen inzwischen ein voraussichtlicher Lieferzeitraum vom 6. bis 13. Oktober 2026 genannt.

Bemerkenswert ist, dass die Verzögerung nicht lediglich eine einzelne besonders gefragte Variante betrifft. Nach den im Bericht genannten Store-Angaben gelten die späteren Liefertermine für sämtliche Farbvarianten und Speicherausstattungen des Pro-Max-Modells.

Damit kann zwischen dem offiziellen Verkaufsstart am 18. September und der tatsächlichen Lieferung einer aktuellen Neubestellung fast ein Monat liegen.

Wer gehofft hatte, das neue Spitzen-iPhone unmittelbar nach seiner Markteinführung in den Händen zu halten, könnte deshalb enttäuscht werden. Zumindest bei einer Bestellung über den genannten Apple Store ist eine schnelle Lieferung des Pro Max offenbar nicht mehr für alle Interessenten möglich.

Beim iPhone 18 Pro sieht es etwas besser aus

Auch Käufer des kleineren iPhone 18 Pro müssen mit Verzögerungen rechnen. Allerdings fällt die Wartezeit hier geringer aus.

Für das iPhone 18 Pro nennt Apple laut dem vorliegenden Bericht derzeit einen voraussichtlichen Lieferzeitraum zwischen dem 29. September und dem 6. Oktober 2026.

Im günstigsten Fall könnten Neubesteller ihr Gerät damit noch Ende September erhalten. Je nach tatsächlichem Liefertermin kann die Zustellung jedoch ebenfalls erst im Oktober erfolgen.

Damit zeigt sich bei beiden Pro-Modellen dasselbe grundsätzliche Bild: Wer unmittelbar nach der Vorstellung bestellt hat, hat bessere Chancen auf eine frühe Lieferung. Spätere Bestellungen müssen sich dagegen zumindest im betrachteten US-Store auf längere Wartezeiten einstellen.

Verschobene Liefertermine deuten auf großes Interesse hin

Wie viele Exemplare Apple tatsächlich bereits verkauft oder als Vorbestellungen entgegengenommen hat, lässt sich anhand der Lieferzeiten allein nicht feststellen. Konkrete Vorbestellzahlen veröffentlicht das Unternehmen laut Ausgangsbericht nicht.

Die schnell nach hinten gerutschten Liefertermine können allerdings ein Hinweis darauf sein, dass die zum Verkaufsstart verfügbaren Stückzahlen für neue Bestellungen nicht ausreichen. Besonders deutlich zeigt sich das beim iPhone 18 Pro Max.

Ob dafür ausschließlich eine besonders hohe Nachfrage verantwortlich ist oder zusätzlich die anfänglich verfügbaren Stückzahlen eine Rolle spielen, lässt sich anhand der vorliegenden Informationen nicht abschließend beurteilen.

Fest steht dagegen: Wer jetzt bestellt, muss deutlich länger warten als Käufer, deren Gerät bereits zum Marktstart ausgeliefert werden kann.

Pro Max offenbar besonders begehrt

Auffällig ist vor allem der Unterschied zwischen den beiden Pro-Modellen. Während sich die Auslieferung des iPhone 18 Pro je nach Bestellung bis Anfang Oktober verschiebt, reicht das angegebene Lieferfenster beim iPhone 18 Pro Max sogar bis zum 13. Oktober.

Das größere und höher positionierte Modell scheint damit bei der aktuellen Verfügbarkeit stärker unter Druck zu stehen.

Für Interessenten bedeutet das vor allem eines: Wer sich bereits sicher ist, dass es ein iPhone 18 Pro Max werden soll, muss bei einer aktuellen Bestellung mit einer längeren Wartezeit rechnen.

Wer dagegen auf eine ganz bestimmte Konfiguration festgelegt ist, kann zumindest nach den im Bericht genannten Angaben nicht einfach davon ausgehen, durch den Wechsel von Farbe oder Speichergröße schneller an das Pro Max zu gelangen. Die verlängerten Lieferzeiten betreffen demnach alle dort angebotenen Varianten.

Verkaufsstart bleibt am 18. September

An Apples geplantem Verkaufsstart ändert die Situation zunächst nichts. Die ersten Geräte sollen weiterhin am 18. September 2026 in den Handel kommen. Gleichzeitig beginnt die Auslieferung bereits aufgegebener Vorbestellungen.

Die späteren Termine beziehen sich somit auf neu aufgegebene Bestellungen und bedeuten nicht, dass Apple die Markteinführung des iPhone 18 Pro oder Pro Max insgesamt verschoben hat.

Das ist ein wichtiger Unterschied: Wer rechtzeitig vorbestellt hat oder zum Verkaufsstart ein verfügbares Gerät im stationären Handel findet, könnte das neue iPhone wesentlich früher bekommen als jemand, der es erst jetzt online bestellt.

Wie lange die Lieferengpässe anhalten, bleibt offen

Noch lässt sich nicht sagen, wie sich die Situation in den kommenden Tagen entwickeln wird. Die Lieferzeiten könnten weiter steigen, falls viele zusätzliche Bestellungen eingehen. Ebenso ist denkbar, dass sich die Verfügbarkeit wieder verbessert, sobald weitere Geräte bereitstehen.

Der aktuelle Stand zeigt jedoch, wie schnell sich die Situation unmittelbar vor einem großen Smartphone-Verkaufsstart verändern kann. Zwischen Produktvorstellung, Vorbestellung und tatsächlicher Verfügbarkeit können bereits wenige Tage einen erheblichen Unterschied machen.

Besonders beim iPhone 18 Pro Max ist Geduld gefragt: Während die ersten Käufer ihre Geräte bereits zum offiziellen Verkaufsstart erhalten sollen, müssen sich spätere Besteller laut den genannten Lieferprognosen möglicherweise bis Mitte Oktober gedulden.

Für Apple ist die Entwicklung zumindest ein deutliches Signal dafür, dass die neuen Pro-Modelle unmittelbar vor dem Marktstart auf erhebliches Interesse stoßen. Wie groß die tatsächliche Nachfrage ist, wird sich anhand der verschobenen Liefertermine allein allerdings nicht beziffern lassen.

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