Für den insolventen Straßenbahnhersteller Heiterblick aus Leipzig gibt es neue Hoffnung. Wie das Unternehmen mitteilte, liegen derzeit mehrere Übernahmeangebote vor. Die Gespräche mit potenziellen Investoren seien bereits weit fortgeschritten.
Ein entscheidender Lichtblick: Alle Interessenten wollen den Standort in Leipzig erhalten. Damit könnte nicht nur die Produktion gesichert werden, sondern auch die Arbeitsplätze der über 200 Beschäftigten, die seit Monaten um ihre Zukunft bangen.
Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage läuft die Fertigung aktuell weiter, betont Heiterblick. Bestehende Verträge würden eingehalten, Kunden müssten nicht um ihre Aufträge fürchten.
Das Unternehmen befindet sich seit mehreren Monaten im Insolvenzverfahren. Die nun vorliegenden Angebote geben Anlass zur Zuversicht, dass Heiterblick schon bald mit neuer Unterstützung weitermachen kann – und Leipzig seinen traditionsreichen Straßenbahnbauer behält.