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Bühne frei für die Alpen? Innsbruck träumt vom Eurovision Song Contest 2026

kalhh (CC0), Pixabay

Die Tiroler Landeshauptstadt wittert große Chancen: Innsbruck rechnet fest damit, den Zuschlag für die Austragung des Eurovision Song Contest 2026 zu erhalten. „Die Chance ist sehr groß. Unser Ehrgeiz, unser Engagement, unser Konzept sind gut angekommen“, versichert Bürgermeister Johannes Anzengruber – und klingt dabei wie ein Gastgeber, der schon jetzt die Willkommensfahnen hisst.

Nachdem der österreichische Sänger JJ beim ESC 2025 in Basel den Sieg davontrug, ist klar: Der Wettbewerb kehrt 2026 nach Österreich zurück. Ob jedoch die bunte ESC-Bühne inmitten alpiner Bergkulisse in Innsbruck oder in der Hauptstadt Wien erstrahlen wird, entscheidet der ORF voraussichtlich am 20. August.

Innsbruck wirbt mit einer Mischung aus moderner Veranstaltungstechnik, internationaler Erreichbarkeit und einer malerischen Kulisse, die weltweit für Postkartenmotive sorgt. Sollte die Entscheidung zu Gunsten der Alpenstadt ausfallen, könnte der ESC 2026 nicht nur musikalisch, sondern auch landschaftlich in die Annalen des Wettbewerbs eingehen.

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