Deutschland schwitzt – und wie: Für diesen Dienstag hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine eindringliche Warnung herausgegeben. In vielen Regionen klettern die Temperaturen auf 30 bis 38 Grad. Vor allem im Südwesten wird es drückend heiß – Spitzenwerte von 38 Grad sind möglich.
Besonders betroffen sind Teile von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Dort gelten sogar amtliche Warnungen vor extremer Hitze. Wer kann, sollte körperliche Anstrengung in die frühen Morgenstunden oder den späten Abend verlegen und ausreichend trinken, raten die Meteorologen.
Nur an den Küsten und in den Hochlagen der Mittelgebirge können die Menschen aufatmen: Dort sollen die Temperaturen unter 30 Grad bleiben.
Doch die Hitze bringt auch Turbulenzen mit: Im Südwesten könnten am späten Nachmittag kräftige Gewitter aufziehen – teils begleitet von Starkregen, Sturmböen oder sogar orkanartigen Böen.
Der DWD mahnt: Wer sich im Freien aufhält, sollte Schatten suchen, viel trinken und direkte Sonne möglichst meiden. Vor allem ältere Menschen, kleine Kinder und Kranke gelten bei solcher Gluthitze als besonders gefährdet.
Deutschland rüstet sich also für einen Tag, der Rekorde brechen könnte – und an dem jeder Liter Wasser zählen kann.