Vor genau 50 Jahren revolutionierte Steven Spielbergs „Jaws“ den Sommer an den Kinokassen – und machte aus Haien Hollywood-Gold. Seitdem liefern sich Jedi, Superhelden, sprechende Tiere und singende Teenies jedes Jahr ein Rennen um den größten Sommer-Hit.
USA TODAY hat passend zum Jubiläum der Mutter aller Blockbuster ein Ranking der 50 größten Sommerfilme veröffentlicht – basierend auf Einspielergebnissen und Popkultur-Einfluss. Dabei gilt: Nicht jeder Kassenschlager ist automatisch ein guter Film (hallo Transformers 2!), aber viele davon haben Filmgeschichte geschrieben.
Ganz oben auf dem Treppchen: „The Empire Strikes Back“ (1980). Der Star Wars-Klassiker liefert mit Lichtschwertduellen, Yoda-Weisheiten und einem der berühmtesten Spoiler aller Zeiten das volle Blockbuster-Paket. Dicht gefolgt von „Ghostbusters“ (1984), das Geisterjagd mit Comedy verknüpft, und „The Dark Knight“ (2008), dem düsteren Höhepunkt der Batman-Saga mit Heath Ledgers legendärem Joker.
Weitere Highlights: „Jurassic Park“ (1993), der die Dino-Liebe auf ein neues CGI-Level hob, „E.T.“ (1982), der uns alle zum Weinen brachte – und „Barbie“ (2023), die jüngste pinkfarbene Popkultur-Sensation mit Meta-Feminismus und Kens Mojo Dojo Casa House.
Natürlich finden sich auch Klassiker wie „Grease“, „Top Gun“, „The Lion King“ und „Avengers“ auf der Liste. Weniger glorreich: „Spider-Man 3“ mit Tanz-Peter und „Iron Man 3“, das etwas zu viel von allem hatte.
Das Ranking zeigt: Sommer-Blockbuster sind mehr als Popcorn-Kino. Sie spiegeln Zeitgeist, Träume, Ängste – und unser Bedürfnis nach kollektiver Begeisterung im klimatisierten Dunkel.
Und was lernen wir daraus? Egal ob Raumschiff, Raptor oder rosa Cabrio – wenn es im Sommer kracht, lacht das Kinoherz.