In Braunsbedra in Sachsen-Anhalt läuft am Donnerstagmorgen eine Evakuierung wegen der geplanten Entschärfung einer Weltkriegsbombe. Seit 8 Uhr müssen Menschen einen Sperrbereich im Umkreis von 500 Metern verlassen.
Von der Maßnahme sind nach Angaben des MDR einige Wohnhäuser sowie zahlreiche Gewerbebetriebe betroffen. Erst wenn der festgelegte Bereich geräumt ist, können die weiteren Arbeiten zur Entschärfung des Kampfmittels erfolgen.
Wohnhäuser und Gewerbebetriebe im Sperrbereich
Der Sicherheitsradius rund um die Weltkriegsbombe beträgt 500 Meter. Innerhalb dieses Bereichs befinden sich neben Wohngebäuden insbesondere zahlreiche Gewerbebetriebe.
Für Anwohner und Beschäftigte bedeutet die Entschärfung damit zunächst, dass sie sich außerhalb der Gefahrenzone aufhalten müssen.
Wie viele Menschen insgesamt von der Evakuierung betroffen sind, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor.
Entschärfung der Weltkriegsbombe geplant
Nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen soll die Weltkriegsbombe entschärft werden.
Wann genau damit begonnen werden kann und wie lange die Arbeiten dauern werden, ist in der vorliegenden Meldung ebenfalls nicht angegeben. Entscheidend ist zunächst, dass der Sperrbereich vollständig geräumt und abgesichert werden kann.
Bis zum Abschluss der Entschärfung müssen sich Anwohner und Beschäftigte auf entsprechende Einschränkungen einstellen.
Wann die Sperrung aufgehoben wird, ist noch offen
Eine konkrete Uhrzeit für das Ende des Einsatzes wurde in der vorliegenden Meldung nicht genannt.
Für die Betroffenen bedeutet das: Erst nach erfolgreichem Abschluss der notwendigen Arbeiten kann der 500-Meter-Sperrbereich wieder freigegeben werden.
Damit bleibt am Donnerstagmorgen zunächst abzuwarten, wie schnell die Evakuierung in Braunsbedra abgeschlossen werden kann und wann die eigentliche Bombenentschärfung beginnt.