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EOS Windpark Dornbock: Eigenkapital bricht um 94 Prozent ein – Bankguthaben sinkt um 1,33 Millionen Euro

Mohamed_hassan (CC0), Pixabay

Der Jahresabschluss 2024 der EOS Windpark Dornbock GmbH & Co. KG fällt durch außergewöhnlich starke Verschiebungen innerhalb der Bilanz auf. Die Gesellschaft bleibt zwar mit erheblichen liquiden Mitteln ausgestattet und weist zum Bilanzstichtag keine langfristigen Verbindlichkeiten aus. Gleichzeitig ist das bilanzielle Eigenkapital innerhalb nur eines Jahres von 1,515 Millionen Euro auf lediglich 85.791 Euro eingebrochen. Auch das Bankguthaben schrumpfte massiv.

Die Bilanzsumme sank von 2,606 Millionen Euro auf 1,609 Millionen Euro und damit um knapp 997.150 Euro beziehungsweise 38,3 Prozent. Externe Unternehmensdaten bestätigen die veröffentlichten Bilanzwerte für 2024 sowie die Veröffentlichung des Abschlusses am 24. Februar 2026.

Das Auffälligste ist allerdings nicht die geschrumpfte Bilanzsumme, sondern die Veränderung auf der Eigenkapitalseite.

Eigenkapital fällt von 1,51 Millionen auf nur noch 85.791 Euro

Ende 2023 verfügte die Gesellschaft noch über bilanzielles Eigenkapital von 1.514.585,97 Euro. Ein Jahr später stehen nur noch 85.791,22 Euro in der Bilanz.

Das entspricht einem Rückgang um 1.428.794,75 Euro beziehungsweise rund 94,3 Prozent.

Noch drastischer sieht die Veränderung bei den Kapitalanteilen aus. Sie gingen von 1.428.795,75 Euro auf gerade einmal 1 Euro zurück.

Das ist zunächst spektakulär, sollte aber nicht vorschnell als Verlust des Jahres 2024 interpretiert werden. Gerade das lässt sich aus dem veröffentlichten Abschluss nicht ableiten.

Die Gewinnrücklage blieb nämlich mit 85.790,22 Euro unverändert, während sowohl 2023 als auch 2024 ein Bilanzgewinn beziehungsweise Bilanzverlust von 0 Euro ausgewiesen wird.

Der entscheidende Rückgang steckt damit bei den Kapitalanteilen der Kommanditisten.

2023 waren dort noch 1.429.795,75 Euro ausgewiesen. Ende 2024 sind es nur noch 1.001 Euro. Nach Abzug der weiterhin nicht eingeforderten Einlage von 1.000 Euro verbleibt ein eingefordertes Kapital von gerade einmal 1 Euro.

Das ist eine außergewöhnliche Veränderung.

Aus dem vorliegenden Anhang geht allerdings nicht hervor, durch welchen konkreten Vorgang die Kapitalanteile um rund 1,429 Millionen Euro zurückgegangen sind. Deshalb wäre es nicht belastbar, diesen Betrag einfach als Ausschüttung, Entnahme oder Jahresverlust zu bezeichnen.

Gerade hier wäre eine vollständige Gewinn- und Verlustrechnung beziehungsweise eine detailliertere Entwicklung der Gesellschafterkonten notwendig.

Eigenkapitalquote stürzt von 58 auf nur noch 5,3 Prozent

Durch diesen Vorgang verändert sich die Kapitalstruktur fundamental.

2023 entsprach das Eigenkapital von 1,515 Millionen Euro noch rund 58,1 Prozent der Bilanzsumme.

2024 sind es nur noch rund 5,33 Prozent.

Damit hat die Gesellschaft innerhalb eines Jahres mehr als 52 Prozentpunkte Eigenkapitalquote verloren.

Das bedeutet nicht automatisch, dass ein wirtschaftlicher Krisenfall vorliegt. Bei einer GmbH & Co. KG können Kapitalbewegungen mit der Gesellschafterstruktur und der Behandlung von Gesellschafterkonten zusammenhängen.

Aber bilanziell ist die Veränderung erheblich: Während Ende 2023 noch deutlich mehr als die Hälfte der Bilanz durch Eigenkapital finanziert war, besteht Ende 2024 nur noch ein sehr dünner bilanzieller Eigenkapitalpuffer.

Gleichzeitig verschwinden 1,33 Millionen Euro vom Bankkonto

Auch auf der Aktivseite findet sich eine bemerkenswerte Entwicklung.

Die liquiden Mittel gingen von

2.026.468,33 Euro auf 701.133,62 Euro

zurück.

Das entspricht einem Rückgang von 1.325.334,71 Euro beziehungsweise rund 65,4 Prozent.

Innerhalb eines Jahres sind damit fast zwei Drittel des zuvor ausgewiesenen Bank- und Kassenbestands verschwunden.

Auch hier ist Vorsicht bei der Interpretation notwendig.

Die Zahlen zeigen eindeutig, dass die Liquidität erheblich zurückgegangen ist. Sie zeigen aber nicht eindeutig, wofür das Geld verwendet wurde.

Insbesondere darf der Rückgang des Bankguthabens nicht ohne weitere Informationen automatisch mit dem Rückgang der Kapitalanteile gleichgesetzt und als Auszahlung an den Gesellschafter interpretiert werden.

Eine Kapitalflussrechnung liegt in den veröffentlichten Angaben nicht vor.

Bemerkenswert ist allerdings die Größenordnung: Der Rückgang der liquiden Mittel um rund 1,325 Millionen Euro liegt zumindest in einer ähnlichen Dimension wie die Verringerung der Kapitalanteile um rund 1,429 Millionen Euro. Das ist analytisch auffällig, beweist aber keinen unmittelbaren Zusammenhang.

Forderungen verdoppeln sich beinahe

Während die Bankbestände drastisch sinken, bewegt sich ein anderer Posten genau in die entgegengesetzte Richtung.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände steigen von 345.294,74 Euro auf 681.867,56 Euro.

Das ist ein Zuwachs von 336.572,82 Euro beziehungsweise rund 97,5 Prozent.

Damit haben sich die Forderungen innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt.

Besonders wichtig ist die Konzernverflechtung: 626.765,01 Euro der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen nach Angaben des Anhangs gegenüber verbundenen Unternehmen. Im Vorjahr waren es lediglich 266.359,71 Euro.

Damit entfallen rund 91,9 Prozent der gesamten ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände auf diese Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen, sofern man die genannten Größen direkt gegenüberstellt.

Der Anhang erklärt, dass diese Forderungen aus laufenden Verrechnungen resultieren.

Damit steckt ein erheblicher Teil des Umlaufvermögens nicht mehr unmittelbar auf dem Bankkonto, sondern in Forderungen – überwiegend innerhalb des Konzernverbunds.

Umlaufvermögen sinkt um fast eine Million Euro

Insgesamt fiel das Umlaufvermögen von

2.371.763,07 Euro auf 1.383.001,18 Euro.

Der Rückgang beträgt 988.761,89 Euro beziehungsweise rund 41,7 Prozent.

Die Struktur hat sich dabei deutlich verändert.

Ende 2023 bestanden rund 85 Prozent des Umlaufvermögens aus liquiden Mitteln. Ende 2024 sind es nur noch gut 50,7 Prozent. Forderungen machen inzwischen knapp die andere Hälfte aus.

Die Gesellschaft besitzt also weiterhin beträchtliches Umlaufvermögen, dessen Zusammensetzung ist aber weniger bargeldlastig als ein Jahr zuvor.

Gleichzeitig steigen die Verbindlichkeiten um 58 Prozent

Auf der Passivseite kommt eine weitere Entwicklung hinzu.

Die Verbindlichkeiten erhöhten sich von 615.642,43 Euro auf 974.711,63 Euro.

Das entspricht einem Anstieg um 359.069,20 Euro beziehungsweise rund 58,3 Prozent.

Noch wichtiger ist die Laufzeit: Nach dem Anhang haben sämtliche Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von höchstens einem Jahr.

Es gibt zum Bilanzstichtag also keine ausgewiesenen längerfristigen Verbindlichkeiten.

Das ist einerseits positiv, weil keine langfristige bilanzielle Fremdfinanzierung erkennbar ist. Andererseits bedeutet es, dass die gesamte ausgewiesene Verbindlichkeitensumme kurzfristig einzuordnen ist.

701.000 Euro Cash stehen 975.000 Euro kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber

Vergleicht man allein das Bankguthaben mit den Verbindlichkeiten, ergibt sich deshalb ein interessantes Bild.

Liquide Mittel:

701.133,62 Euro

Verbindlichkeiten:

974.711,63 Euro

Damit liegen die Verbindlichkeiten um rund 273.578 Euro über dem unmittelbar ausgewiesenen Geldbestand.

Allein aus dem Bankguthaben könnten sämtliche bilanzierten Verbindlichkeiten am Bilanzstichtag also rechnerisch nicht vollständig bezahlt werden.

Das ist aber noch keine Aussage über Zahlungsunfähigkeit.

Denn zusätzlich stehen 681.867,56 Euro Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände zur Verfügung.

Das gesamte Umlaufvermögen beträgt damit 1.383.001,18 Euro und liegt um rund 408.290 Euro über den ausgewiesenen Verbindlichkeiten.

Das Verhältnis Umlaufvermögen zu kurzfristigen Verbindlichkeiten beträgt rund 1,42.

Rein bilanziell besteht deshalb auf dieser Ebene weiterhin eine Deckung.

Allerdings hängt deren Qualität wesentlich davon ab, wann und in welchem Umfang insbesondere die hohen konzerninternen Forderungen tatsächlich liquiditätswirksam werden.

Gesellschafterverbindlichkeiten explodieren

Ein weiterer auffälliger Posten betrifft die verbundenen Unternehmen beziehungsweise Gesellschafter.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern steigen von gerade einmal

5.251,23 Euro auf 308.888,64 Euro.

Das ist ein Zuwachs von 303.637,41 Euro.

Damit entfallen Ende 2024 rund 31,7 Prozent der gesamten Verbindlichkeiten auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Das ist deshalb interessant, weil gleichzeitig auf der Aktivseite sehr hohe Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen.

Die Bilanz ist somit deutlich von konzerninternen beziehungsweise gesellschafterbezogenen Verrechnungen geprägt.

Der Anhang bezeichnet die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen – wie schon die Forderungen – als Ergebnis laufender Verrechnungen.

Rückstellungen steigen ebenfalls

Auch die Rückstellungen nahmen zu.

Sie erhöhten sich von 475.717,67 Euro auf 548.293,33 Euro.

Das entspricht einem Anstieg um 72.575,66 Euro beziehungsweise rund 15,3 Prozent.

Welche einzelnen Risiken beziehungsweise Verpflichtungen den Anstieg verursacht haben, wird in dem vorliegenden Anhang nicht näher aufgeschlüsselt.

Die Bilanzierungsgrundsätze erklären lediglich, dass die Rückstellungen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigen und zukünftige Preis- und Kostensteigerungen einbezogen wurden.

Eine konkrete wirtschaftliche Ursache für den Zuwachs lässt sich daraus nicht ableiten.

Eigenkapital ist inzwischen deutlich kleiner als Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Zusammengenommen ergeben Rückstellungen und Verbindlichkeiten Ende 2024 rund

1.523.004,96 Euro.

Dem stehen lediglich 85.791,22 Euro Eigenkapital gegenüber.

Damit kommen auf einen Euro bilanzielles Eigenkapital rund 17,75 Euro Rückstellungen und Verbindlichkeiten.

Im Vorjahr sah dieses Verhältnis noch völlig anders aus: Damals standen 1,5146 Millionen Euro Eigenkapital rund 1,0914 Millionen Euro aus Rückstellungen und Verbindlichkeiten gegenüber.

Die Finanzierungsstruktur der Gesellschaft hat sich damit innerhalb eines Jahres fundamental verschoben.

Sachanlagen spielen bilanziell nur noch eine kleine Rolle

Interessant ist auch der Blick auf das eigentliche Sachanlagevermögen des Windparks.

Dieses sank lediglich von 234.183 Euro auf 225.795 Euro.

Das sind gerade einmal 8.388 Euro beziehungsweise rund 3,6 Prozent weniger.

Nach den Bilanzierungsangaben wird das Sachanlagevermögen planmäßig linear abgeschrieben, teilweise nach einem Übergang von geometrisch-degressiver Abschreibung. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern liegen zwischen 13 und 43 Jahren.

Der geringe Rückgang des Buchwertes passt grundsätzlich zu planmäßigen Abschreibungen. Die genaue Abschreibung des Jahres lässt sich aus der vorgelegten Bilanz allein allerdings nicht zweifelsfrei bestimmen, weil Zu- oder Abgänge nicht vollständig dargestellt werden.

Auffällig bleibt dennoch, wie klein das bilanzierte Sachanlagevermögen inzwischen im Verhältnis zur gesamten Bilanz ist: Es entspricht nur rund 14 Prozent der Bilanzsumme.

Eine Million Euro weniger Bilanzsumme

Unterm Strich schrumpfte die Bilanzsumme von 2.605.946,07 Euro auf 1.608.796,18 Euro.

Das sind exakt 997.149,89 Euro weniger, entsprechend rund 38,3 Prozent.

Ein Blick weiter zurück zeigt, dass die Bilanzsumme bereits über längere Zeit erheblich zurückgegangen ist. Externe Finanzdaten weisen für 2016 noch rund 4,283 Millionen Euro, für 2020 rund 2,120 Millionen Euro und für 2024 nur noch 1,609 Millionen Euro aus.

Allerdings verlief diese Entwicklung keineswegs gleichmäßig: 2023 war die Bilanzsumme gegenüber 2022 sogar deutlich von rund 1,811 Millionen auf 2,606 Millionen Euro gestiegen.

Besonders interessant: 2023 hatte der Windpark noch 919.243 Euro Jahresüberschuss

Der Blick auf den Vorjahresabschluss liefert einen wichtigen zusätzlichen Hinweis.

Für 2023 wurde ein Jahresüberschuss von 919.243,13 Euro angegeben. Nach dem damaligen Anhang wurde dieser Betrag auf das Verlustvortragskonto gebucht.

Das zeigt zugleich, warum der Bilanzgewinn von null Euro allein wenig über die tatsächliche Ertragskraft dieser Gesellschaft aussagt.

Genau deshalb wäre es falsch, aus dem Bilanzgewinn von null Euro für 2024 zu schließen, die Gesellschaft habe 2024 keinen Gewinn erzielt.

Im vom Nutzer vorgelegten 2024er Abschluss fehlt die vollständige Gewinn- und Verlustrechnung beziehungsweise zumindest die entscheidende Angabe zum Jahresergebnis. Deshalb lässt sich die operative Ertragslage 2024 aus diesen veröffentlichten Daten nicht seriös beurteilen.

Das ist eine wichtige Einschränkung.

724.001 Euro Verpflichtungen verschwinden aus dem Anhang

Eine Entwicklung fällt dagegen positiv auf.

Für 2023 waren noch sonstige finanzielle Verpflichtungen von 724.001 Euro ausgewiesen. Sie bestanden damals aus Miet- und Pachtverträgen von 159.480 Euro sowie langfristigen Wartungs- und Betriebsführungsverträgen von 564.521 Euro, jeweils mit Fälligkeit 2024.

Im Jahresabschluss 2024 stehen bei den sonstigen finanziellen Verpflichtungen nun:

0,00 Euro.

Das ist erheblich.

Die Verpflichtungen aus dem Vorjahr waren ausdrücklich mit Fälligkeit 2024 angegeben. Dass Ende 2024 keine entsprechenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen mehr ausgewiesen werden, passt daher grundsätzlich dazu, dass diese Verpflichtungen im Laufe des Jahres ausgelaufen beziehungsweise fällig geworden sind.

Ob sämtliche 724.001 Euro tatsächlich als Zahlungen abgeflossen sind, lässt sich daraus jedoch nicht sicher ableiten. Deshalb sollte auch dieser Betrag nicht einfach mit dem Rückgang des Bankguthabens verrechnet werden.

Steuerschulden steigen

Innerhalb der Verbindlichkeiten erhöhten sich außerdem die Steuerverbindlichkeiten.

Sie stiegen von 44.851,27 Euro auf 66.102,42 Euro, also um 21.251,15 Euro beziehungsweise rund 47,4 Prozent.

Gemessen an der Gesamtbilanz ist dieser Posten nicht dominierend, aber die Entwicklung gehört zum Gesamtbild steigender kurzfristiger Verpflichtungen.

Keine Mitarbeiter – Windparkgesellschaft bleibt schlank

Die Gesellschaft beschäftigte auch 2024 keine Arbeitnehmer.

Die Geschäftsführung erfolgt über die persönlich haftende Gesellschafterin EOS DPK Verwaltung GmbH. Als Geschäftsführer werden Patrick Béguin, Thierry Lainé und Bertrand Hubert Frederic Chaillot genannt.

Eigentümerin ist nach dem Anhang die EOS Wind Deutschland GmbH; die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der EOS Holding SA in Lausanne einbezogen.

Was der Abschluss nicht verrät, ist entscheidend

Gerade bei diesem Jahresabschluss sollte man sich nicht von den spektakulären Bilanzveränderungen zu vorschnellen Schlussfolgerungen verleiten lassen.

Aus den veröffentlichten Angaben lässt sich nicht erkennen, wie hoch 2024 der Umsatz war, welches operative Ergebnis erwirtschaftet wurde, wie hoch der Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag war, welche konkreten Cashflows entstanden und wodurch der massive Rückgang der Kapitalanteile verursacht wurde.

Damit fehlen genau jene Informationen, die notwendig wären, um die wirtschaftliche Leistung des Windparks im Jahr 2024 abschließend zu beurteilen.

Die Bilanz zeigt lediglich sehr deutlich, was sich verändert hat – nicht vollständig, warum es sich verändert hat.

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