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Wetterdienst erwartet neue Hitzewelle: Temperaturen bis 37 Grad möglich

geralt (CC0), Pixabay

Nach der außergewöhnlichen Hitzewelle Ende Juni könnte Deutschland in der kommenden Woche erneut eine Phase mit hochsommerlichen Temperaturen bevorstehen. Nach aktuellen Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) steigen die Temperaturen ab Dienstag vielerorts wieder deutlich an. Vor allem im Süden und Südwesten des Landes sind Höchstwerte von bis zu 37 Grad möglich.

Bereits am Wochenende zeigt sich das Wetter vielerorts von seiner sommerlichen Seite. Am Samstag werden je nach Region Temperaturen zwischen 25 und 33 Grad erwartet. Lediglich im äußersten Norden bleibt es mit 21 bis 25 Grad etwas kühler. Damit steht Ausflügen, Grillabenden oder Gartenpartys in weiten Teilen Deutschlands nichts im Wege.

Am Sonntag erreichen die Temperaturen voraussichtlich 20 bis 31 Grad. Im Norden muss allerdings mit schauerartigem Regen und einzelnen Gewittern gerechnet werden. Diese Niederschläge könnten sich im Tagesverlauf bis in den Bereich von Main und Mosel ausbreiten.

Zum Wochenbeginn wird es zunächst etwas weniger heiß. Am Montag sollen die Temperaturen überwiegend unter der 30-Grad-Marke bleiben. Bereits ab Dienstag setzt nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes jedoch erneut eine deutliche Erwärmung ein. Zunehmender Sonnenschein sorgt insbesondere im Westen, Südwesten und in Teilen Bayerns für Höchstwerte zwischen 30 und 32 Grad.

Am Mittwoch könnte sich die Hitze auf nahezu das gesamte Bundesgebiet ausweiten. Lediglich im Norden bleiben die Temperaturen voraussichtlich unter 30 Grad. In den übrigen Regionen werden verbreitet 30 bis 35 Grad erwartet.

Sollte sich die Wetterentwicklung bestätigen, könnte die Hitzewelle auch am Donnerstag und Freitag anhalten. Besonders entlang des Oberrheins sowie im Südwesten Deutschlands sind nach derzeitigem Stand Temperaturen von bis zu 37 Grad möglich.

Der Deutsche Wetterdienst weist jedoch darauf hin, dass Vorhersagen für mehrere Tage im Voraus noch mit Unsicherheiten behaftet sind. Die verschiedenen Wettermodelle liefern derzeit noch unterschiedliche Ergebnisse, sodass sowohl die Dauer als auch die Intensität der Hitze noch nicht abschließend beurteilt werden können.

Sollten die Temperaturen tatsächlich wie prognostiziert steigen, empfiehlt es sich, ausreichend zu trinken, körperliche Anstrengungen in die kühleren Morgen- und Abendstunden zu verlegen sowie direkte Sonneneinstrahlung während der heißesten Tageszeit möglichst zu meiden. Besonders ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke sollten sich rechtzeitig auf die mögliche Hitzewelle vorbereiten.

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