Ein schwerer Tropensturm hat im Norden Australiens in der Nacht zum Sonntag massive Schäden angerichtet. Der Zyklon „Fina“ traf die Region mit Windböen von bis zu 110 Kilometern pro Stunde und sorgte insbesondere in der Großstadt Darwin sowie auf den Tiwi-Inseln für weitreichende Stromausfälle.
Zerstörungen durch starke Windböen
Laut der Wetterbehörde des Northern Territory wurden zahlreiche Schäden gemeldet:
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umgestürzte Bäume, die Straßen blockierten
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beschädigte oder abgedeckte Dächer
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zerstörte Stromleitungen, die zu großflächigen Ausfällen führten
Aufnahmen aus der Region zeigen das Ausmaß des Sturms deutlich: heruntergerissene Leitungen, Trümmer auf Straßen und Gärten sowie beschädigte Häuser.
Sturm zieht weiter – Wetter bleibt unbeständig
Die Meteorologen meldeten, dass sich der „sehr zerstörerische Kern“ des Zyklons inzwischen von Nordaustralien entfernt habe. Dennoch bleibt die Lage angespannt. Für den weiteren Tagesverlauf rechnet die Wetterbehörde mit:
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anhaltendem Regen,
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weiteren starken Böen,
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lokal möglichen Überschwemmungen.
Die Einsatzkräfte sind weiterhin im Dauereinsatz, um Leitungen zu reparieren, Straßen freizuräumen und die Versorgung der betroffenen Gebiete schrittweise wiederherzustellen.
Fazit
Zyklon „Fina“ hat Nordaustralien stark getroffen und deutliche Spuren hinterlassen. Auch wenn der Sturm weitergezogen ist, bleibt das Wetter unbeständig und die Aufräumarbeiten dürften noch einige Zeit in Anspruch nehmen.