Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt eindringlich vor der angeblichen Zentralbehörde für Finanzkontrolle (ZFK). Die vermeintliche Institution tritt als angebliche Aufsichtsstelle für digitale Währungen in Deutschland auf – doch sie existiert nicht.
Gefälschte Behörde, falsches Impressum
Die sogenannte ZFK gibt sich auf ihrer Website als staatliche Stelle aus, die angeblich Kryptowährungen überwacht und Transaktionen kontrolliert. Im Impressum wird sogar die Adresse des Finanzamts Berlin-Neukölln missbräuchlich verwendet – ein klarer Hinweis auf Identitätsdiebstahl und Täuschungsabsicht.
Was Betroffene tun sollten
Die BaFin stellt klar: Die ZFK ist keine staatliche Einrichtung. Es handelt sich um einen Betrugsversuch, vermutlich mit dem Ziel, persönliche Daten oder Zahlungen zu erlangen.
Verbraucherinnen und Verbraucher, die von dieser angeblichen Behörde kontaktiert wurden oder aufgefordert werden, Daten preiszugeben oder Zahlungen zu leisten, sollten:
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nicht reagieren,
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keine Informationen herausgeben,
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umgehend Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft erstatten.
Bei Unsicherheit: Kontakt zur BaFin
Wer unsicher ist, ob es sich bei einer Behörde, Organisation oder Plattform um eine echte Finanzaufsicht handelt, kann sich jederzeit direkt an die BaFin wenden. Eine schnelle Prüfung ist über die Unternehmensdatenbank auf www.bafin.de oder per Kontaktformular möglich.
Fazit:
Die sogenannte „Zentralbehörde für Finanzkontrolle (ZFK)“ ist ein Fake. Die BaFin warnt eindrücklich vor Kontakten mit dieser falschen Institution. Wer Zweifel hat, sollte professionelle Hilfe suchen – und sich nicht unter Druck setzen lassen.